Stadtelternbeirat zieht Bilanz zur Schulmesse 2026
„Weiß jetzt, wo ich hin will“
Erneut rund 700 Besucherinnen und Besucher in der Kongresshalle: Die Schulmesse Gießen ist ein Format, das seit Jahren erfolgreich funktioniert und seine Zielgruppen, Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern, erreicht. Der organisatorisch verantwortliche Stadtelternbeirat Gießen zeigte sich entsprechend zufrieden.
Mit offiziellen Begrüßungsworten von der Vorsitzenden des Stadtelternbeirats, Astrid Bender, ging es los. Im direkten Anschluss machte die neue Leiterin des Schulamtes, Judith Ingrid Lehnert, seine freundliche Aufwartung und auch der für Schulwesen verantwortliche hauptamtliche Stadtrat, Francesco Arman, hieß die bereits zum Start der Schulmesse 2026 zahlreich erschienenen Schülerinnen, Schüler, deren Eltern sowie die Lehrer von den ausstellenden Schulen willkommen.
Nahezu alle Gießener Schulen hatten in der altehrwürdigen Kongresshalle ihre Info-Stände aufgebaut und stellten sich in persönlichen Gesprächen den Fragen der neugierigen Besucherinnen und Besucher. Viele hatten spezielle Präsentationen vorbereitet und selbstverständlich nicht nur Pädagoginnen und Pädagogen zur Repräsentanz mitgebracht, sondern auch Schülerinnen und Schüler.
„Dieses Format ist perfekt für alle Beteiligten, das sehen wir seit Jahren“, zog die glückliche Stadtelternbeiratsvorsitzende Astrid Bender Bilanz eines erfolgreichen Nachmittags. „Ich denke, dass die Messe mit fast allen Schulen der Stadt an einem zentralen Ort eine gute Ergänzung ist zu den Tagen der offenen Tür der einzelnen Einrichtungen."
Ein Resümee, das die Besucherinnen und Besucher uneingeschränkt teilen. „Ich weiß jetzt ganz genau, wo ich hin will“, war ein häufiger gehörtes Fazit der jungen Gäste in der Kongresshalle. Eine schöne Bestätigung für die durchaus umfangreiche Vorbereitungsarbeit des Stadtelternbeirats, der im kommenden Januar neu gewählt werden wird und bereits zu einem frühen Zeitpunkt des neuen Jahres eifrig auf den Höhepunkt hinarbeiten wird: die Schulmesse 2027.
Quelle: Stadtelternbeirat Gießen