Modernisierung an Bahnstrecke: Bahnübergang Erdkauter Weg ab 15. Juni gesperrt
Update, 19. Juni 2026, 12 Uhr:
Der Bahnübergang „Erdkauter Weg/Wilhelmstraße“ ist ab sofort wieder für Fußgängerinnen und Fußgänger passierbar. Entgegen der ursprünglichen Abstimmung zwischen Deutscher Bahn und Stadt wurde der Antrag von der beauftragten Baufirma anders gestellt und der Bahnübergang mit der Baustelleneinrichtung am letzten Montag komplett gesperrt.
Am Bahnübergang „Aulweg“ besteht aufgrund der notwendigen Bauarbeiten der Bahn leider keine Möglichkeit, einen provisorischen Gehweg einzurichten.
Neben der Unterführung Stephanstraße bietet nun aber wieder der Bahnübergang „Erdkauter Weg/Wilhelmstraße“ eine Möglichkeit in räumlicher Nähe, sicher die Gleise zu queren.
Meldung vom 11. Juni 2026:
Der Bahnübergang an der Wilhelmstraße/Erdkauter Weg muss vom kommenden Montag, 15. Juni, bis voraussichtlich 2. September 2026 für den Kfz- und Radverkehr gesperrt werden. Zu Fuß kann der Übergang weiterhin genutzt werden. Gleichzeitig bleibt auch der Bahnübergang am Aulweg weiter gesperrt. Der Autoverkehr wird über die Ludwigstraße, Gnauthstraße und Schiffenberger Weg umgeleitet, gleichzeitig empfiehlt die Stadt die weiträumige Umfahrung über den Gießener Ring. Die Deutsche Bahn erneuert dort die Stellwerkstechnik und ordnet die Verkehrsführung neu. Fußgängerinnen und Fußgänger erhalten auf beiden Straßenseiten eigene, gesicherte Überwege. Die Maßnahmen sind Teil der Modernisierung der Bahnstrecke zwischen Gießen und Nidda.
Neben den Übergängen am Erdkauter Weg und am Aulweg werden derzeit auch weitere Bahnübergänge im Verlauf der Bahnstrecke modernisiert, die während der Bauzeit jedoch weiterhin befahrbar bleiben. Im Zuge der Maßnahmen finden in den Nächten Montag/Dienstag, 22./23., und Dienstag/Mittwoch, 23./24. Juni 2026 auch Stopfarbeiten statt. Diese können für Lärm sorgen.
Auch der öffentliche Nahverkehr muss während der Sperrung großräumig umgeleitet werden. Darauf haben die Stadtwerke hingewiesen.
Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die Einschränkungen.