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14.09.2026

Neue Tafeln zeigen Gießens Sportgeschichte

In Gießen gibt es 9 neue Tafeln.
Die Tafeln erinnern an die Geschichte vom Sport in Gießen.
Die Tafeln sind an verschiedenen Orten in der Stadt.
Die Tafeln sind aus Sicherheits-Glas.
Das Sicherheits-Glas ist 8 Millimeter dick.

Ingrid Hubing hat die Idee für die Tafeln gehabt.
Sie hat zusammen mit Christian von Berg die Geschichte vom Sport in Gießen untersucht.
Stefan Munzert hat die Tafeln gemacht und aufgehängt.

Frank-Tilo Becher ist der Ober-Bürgermeister von Gießen.
Der Ober-Bürgermeister sagt:
Die Bürger und Bürgerinnen haben sich sehr engagiert.
Das ist toll.
So können die Bürger und Bürgerinnen bei der Geschichte von der Stadt mitmachen.
Sport-Geschichte ist ein Teil von der Stadt-Geschichte.
Und Sport-Geschichte ist wichtig für die Gesellschaft.
Das sieht man an verschiedenen Orten in Gießen.
Zum Beispiel:

  • am Base-Ball-Feld
  • am Rasen-Kraft-Sport-Platz
  • am Cricket-Feld.

Diese Orte sind alle an dem gleichen Platz.

Es gibt jetzt Tafeln an verschiedenen Orten in Gießen.
Auf den Tafeln stehen Infos über die Sport-Geschichte von Gießen.
Es gibt aber noch nicht genug Tafeln.
Deshalb soll es bald noch mehr Tafeln an anderen Orten geben.

Tobias Erben ist der Chef vom Sport-Amt.
Er hat die neue Internet-Seite von der Stadt gezeigt.
Auf der Internet-Seite kann man die Tafeln sehen.
Die Tafeln sind an verschiedenen Orten in der Stadt.
Aber man kann sie auch im Internet sehen.

Ingrid Hubing hat sich bei Christian von Berg bedankt.
Er hat ihr geholfen.
Ingrid Hubing ist früher auf einer Rollschuhbahn gefahren.
Die Rollschuhbahn war an der Lahn.
Die Rollschuhbahn gibt es nicht mehr.
Deshalb findet Ingrid Hubing die Tafeln so wichtig.
Die Tafeln sollen Infos geben.
Und die Tafeln sollen an Sachen erinnern.

Eine Tafel ist für Ingrid Hubing besonders wichtig.
Auf der Tafel geht es um Rasen-Kraft-Sport.
Auf einem Foto von der Tafel ist ihr Vater zu sehen.
Den Rasen-Kraft-Sport gibt es in Gießen nicht mehr.

Christian von Berg hat über die neuen Tafeln gesprochen.
Dabei hat er über die Geschichte von den Tafeln gesprochen.
Zum Beispiel über die Tafel am Turn-Platz auf dem Trieb.
Dort hat der Sport in Gießen angefangen.
Karl Follen hat dort geturnt.
Er wollte mit dem Turnen seine Idee von Demokratie zeigen.
Deshalb wurde er verfolgt.
Das zeigt:
Die Geschichte vom Sport ist auch ein Teil von der Politik in Gießen.

Die neuen Tafeln:
Alle Infos auf einen Blick.

  • Die Rollschuhbahn an der Lahn:
    Das ist die zweite Rollschuhbahn in Gießen.
    Die Rollschuhbahn wurde 1956 gebaut.
    Das Motto von der Rollschuhbahn war: Herunter von der Straße.
  • Das Volks-Bad:
    Das Volks-Bad war das erste Hallen-Bad in Gießen.
    Es wurde 1898 eröffnet.
    Das Volks-Bad ist im Jugend-Stil gebaut.
  • Schwimmbäder an der Lahn:
    Es gab 3 Schwimmbäder an der Lahn.
    Die Schwimmbäder waren sehr nah beieinander.
  • Der Gedenk-Stein Friedrich Ludwig Jahn:
    Der Gedenk-Stein ist ein sehr altes Denkmal für Sport in Gießen.
    Der Gedenk-Stein wurde 1912 gebaut.
  • Der Rasen-Kraft-Sport-Platz:
    Der Rasen-Kraft-Sport-Platz erinnert an eine Sport-Art.
    Die Sport-Art gibt es heute nicht mehr in Gießen.
    In den 1970er-jahren war die Sport-Art sehr erfolgreich.
  • Die Doppelturnhalle:
    Die Doppelturnhalle war von 1963 bis 2023 ein wichtiger Ort für Sport in Schulen und Vereinen.
    2023 wurde die Doppelturnhalle abgerissen.
  • Der Universitäts-Sport-Platz:
    Der Universitäts-Sport-Platz ist eine von den ältesten Sport-Stätten in Gießen.
    Er wurde ab 1914 gebaut.
  • Die Turn-Halle am Oswaldsgarten:
    Die Turn-Halle am Oswaldsgarten war von 1891 bis zum Zweiten Welt-Krieg die Heimat vom TV 1846.
    Im Zweiten Welt-Krieg wurde die Turn-Halle zerstört.
  • Der Turn-Platz auf dem Trieb:
    Der Turn-Platz auf dem Trieb war der erste Ort für Turnen in Gießen ab 1816.
Alle Tafeln werden online ausführlich vorgestellt, mit Hintergrundinformationen, Fotos und den genauen Standorten.

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