Nachfahre von Justus Liebig schenkt Museum Dinge. Das kann man jetzt in Gießen sehen.
Thomas Carrière sagt:
Ich habe viele Sachen von Justus von Liebig geerbt.
Das heißt:
Ich habe die Sachen von meinen Eltern bekommen.
Die Sachen erinnern an Justus von Liebig.
Die Sachen heißen deshalb auch: Liebig-Memorabilien.
Ich wollte die Sachen schon lange dem Liebig-Museum geben.
Jetzt habe ich es endlich gemacht.
Das ist gut für mich.
Und ich weiß jetzt:
Die Sachen sind an dem richtigen Ort.
Thomas Carrière sagt auch:
Das Museum wurde neu gemacht.
Das ist gut.
Erbstücke ab 27. Juni 2026 zu sehen
Thomas Carrière hat 3 besondere Sachen geschenkt.
Die Sachen sind von Justus Liebig.
Thomas Carrière ist 84 Jahre alt.
Er lebt in Lübeck.
Er hat die Sachen an Prof. Dr. Gerd Hamscher gegeben.
Prof. Dr. Gerd Hamscher ist der 1. Vor-Sitzende von der Justus Liebig-Gesellschaft.
Die 3 Sachen sind:
- ein Bild
Auf dem Bild sind 3 Kinder von Henriette und Justus Liebig.
Die Kinder heißen: Georg, Hermann und Johanna. - eine Tasse aus Meißner Porzellan
Justus Liebig hat die Tasse oft benutzt.
Der Henkel von der Tasse ist kaputt gegangen.
Deshalb wurde der Henkel durch Silber ersetzt. - eine Schale aus Silber
Die Schale ist aus Persien.
Justus Liebig hat die Schale 1854 geschenkt bekommen.
Er hat die Schale von seinen Schülern und Freunden bekommen.
Und er hat die Schale von seinen Bewunderern in England bekommen.
Justus Liebig war ein berühmter Wissenschaftler für Chemie.
Er hat viele Bücher über Chemie geschrieben.
Deshalb war er seit den 1830er-Jahren in Großbritannien bekannt.
Justus Liebig war 7 Mal in Großbritannien.
Das war von 1837 bis 1855.
Er hat Briefe an seine Frau Henriette geschrieben.
In den Briefen steht viel über seine Reisen nach Großbritannien.
Professor Hamscher ist sehr glücklich.
Und er ist sehr beeindruckt.
Er sagt:
Diese Spende ist etwas ganz Besonderes.
Und die Spende kommt von einer großzügigen Person.
Das zeigt:
Das Liebig-Museum ist sehr wichtig.
Das Liebig-Museum ist nicht nur in Gießen wichtig.
Und das Liebig-Museum ist nicht nur in Hessen wichtig.
Danach gab es eine private Führung durch das Museum.
Das Museum wird gerade renoviert.
Die Führung war durch die fast fertigen Räume vom Museum.
Thomas Carrière war das letzte Mal 2003 im Museum.
Damals war der 200. Geburts-Tag von Justus Liebig.
Deshalb gab es eine Feier im Museum.
Bei der Feier waren viele Nach-Fahren von Justus Liebig da.
Thomas Carrière sagt das mit einem Lächeln.
Nach der Führung gab es Essen im Restaurant Justus im Hessischen Hof.
Dort gab es auch ein Glas
Grüne Sauce für die Rück-Reise.
Thomas Carrière war sehr bewegt von dem Besuch im Museum.
Er reiste mit seiner Lebens-Gefährtin zurück nach Hause.
Ein junger Fahrer aus der Nachbarschaft von Lübeck fuhr sie.
Das Liebig-Museum hat neue Ausstellungs-Stücke.
Am 27. Juni 2026 zeigt das Museum 2 von den neuen Ausstellungs-Stücken.
Das Museum hat an diesem Tag von 10 Uhr morgens bis 16 Uhr nachmittags geöffnet.
Das Museum hat an diesem Tag einen Tag der offenen Tür.
Das Museum war lange geschlossen.
Jetzt ist das Museum wieder offen.
Das Museum wurde renoviert.
Die Besucher und Besucherinnen können sich die Räume anschauen.
Es gibt auch eine Vorlesung mit Professor Dr. Richard Göttlich um 13 Uhr mittags.
Und es gibt eine Fotobox.
In der Fotobox kann man Fotos machen.
So können die Besucher und Besucherinnen sich an den Tag erinnern.
Ab dem 30. Juni 2026 ist das Museum wieder geöffnet.
Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag von 10 Uhr morgens bis 16 Uhr nachmittags geöffnet.
Thomas Carrière ist ein Ururur-Enkel von Justus Liebig.
Das heißt:
Thomas Carrière ist ein Nachfahre von Justus Liebig.
Thomas Carrière hat der Liebig-Gesellschaft etwas geschenkt.
Das Geschenk war ein Teil von dem Erbe von Justus Liebig.
Das Erbe hat eigentlich seine Mutter bekommen.
Die Mutter heißt: Kläre Carrière.
Ihr Geburts-Name ist: Kläre Tannenberg.
Sie hat von 1919 bis 2004 gelebt.
Kläre Carrière war mit Alice Schubert befreundet.
Alice Schubert hat von 1899 bis 1975 gelebt.
Alice Schubert war die zweite Frau von Frei-Herrn Justus von Liebig.
Frei-Herrn Justus von Liebig hat von 1864 bis 1955 gelebt.
Er war ein Anwalt in München.
In den 1950er Jahren war Thomas Carrière oft mit seiner Mutter bei Alice Schubert zu Besuch.
Thomas Carrière war damals ein Kind.
Er wusste nicht:
Sein Vorfahre ist sehr bekannt.
Und er trifft den Enkel von seinem Vorfahren.
Alice Schubert hat das Erbe von ihrem Mann bekommen.
Nach ihrem Tod hat sie das Erbe an die Mutter von Thomas Carrière weitergegeben.
Quelle: Liebig-Museum und -Laboratorium