Das Projekt »JUGEND STÄRKEN« ist zur Hälfte fertig.
Seit Januar 2023 gibt es in Gießen ein Programm.
Das Programm heißt:
JUGEND STÄRKEN: Brücken in die Eigenständigkeit.
Das Programm ist vom ESF Plus.
Das Programm ist für junge Menschen zwischen 14 und 26 Jahren.
Die jungen Menschen sollen selbstständig werden.
Dafür bekommen sie Hilfe von dem Programm.
Das Programm läuft jetzt seit drei Jahren.
Bis jetzt haben mehr als 300 junge Menschen mitgemacht.
Gerda Weigel-Greilich ist Dezernentin.
Das heißt:
Sie ist für bestimmte Sachen zuständig.
Zum Beispiel für das Programm.
Das Projekt JUGEND STÄRKEN: Brücken in die Eigenständigkeit hilft jungen Menschen.
Die jungen Menschen sollen selbstständig werden.
Das Projekt ist für junge Menschen in schwierigen Situationen.
Die jungen Menschen sollen leicht Hilfe bekommen können.
Und die Hilfe soll zu den jungen Menschen passen.
Dafür soll es keine Probleme mit der Verwaltung geben.
Das Projekt ist für junge Menschen:
- die noch keine Hilfe bekommen haben
- die keine Hilfe mehr bekommen.
Wichtig ist:
Die jungen Menschen sollen eine gute Beziehung zu den Mitarbeitern von dem Projekt haben.
Dann können die Mitarbeiter den jungen Menschen besser helfen.
Es gibt verschiedene Wege zu dem Projekt.
Zum Beispiel:
- über Beratungs-Angebote von der Stadt
- über Partner von dem Projekt
- über den Kontakt in der Stadt.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hilft dem Projekt.
Und der Europäische Sozial-Fonds Plus hilft dem Projekt.
Das Jugend-Amt von der Universitätsstadt Gießen organisiert das Projekt.
In Gießen gibt es 3 Teil-Projekte.
Die Teil-Projekte sind:
- die Jugend-Werkstatt Gießen gGmbH
- die AKTION
Die AKTION ist für junge Menschen und Familien da. - die Aufsuchende Jugend-Sozial-Arbeit von der Universitätsstadt Gießen.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen helfen jungen Menschen.
Zum Beispiel:
- Sie helfen beim Ausfüllen von Anträgen.
- Sie gehen mit zu Behörden.
- Sie helfen im Alltag.
Viele junge Menschen haben sonst keine Hilfe.
Es gibt verschiedene Beratungsstellen.
Die Beratungsstellen sind in verschiedenen Stadt-Teilen von Gießen.
Zum Beispiel:
- im Gemeinwesen-Zentrum am Eulen-Kopf
- in der Nord-Stadt
- in der Weststadt.
Es gibt auch ein Beratungs-Mobil.
Das ist ein Auto.
Das Auto fährt durch die Stadt.
Man kann sich bei dem Auto beraten lassen.
Es gibt auch ein besonderes Angebot für junge Mütter.
Das Projekt wird von Wissenschaftlern untersucht.
Die Wissenschaftler sind von der Universität Hildesheim.
Und die Wissenschaftler sind von der internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen.
Die kurze Form ist: IGFH.
Das Projekt arbeitet auch mit der Universität Marburg zusammen.
So kann man die Ergebnisse von dem Projekt in politischen Diskussionen benutzen.
Zum Beispiel:
Soll das Projekt weiter laufen?
Das Programm läuft noch bis zum 31. Dezember 2028.
Wie schneidet Gießen im Vergleich ab?
Das Angebot in Gießen ist gut.
Das zeigen die Zahlen.
Es gibt ein Beratungs-Forum.
Das Beratungs-Forum heißt: JUGEND STÄRKEN.
Das Beratungs-Forum gehört auch zur Uni Hildesheim.
Das Beratungs-Forum hat Zahlen aus allen JUSTBest-Städten gesammelt.
Und das Beratungs-Forum hat die Zahlen verglichen.
Gießen ist in vielen Bereichen gut.
Aber junge Menschen brauchen noch Hilfe.
Die Ausbildung und der Arbeits-Markt sind gut.
Das hat man im Jahr 2022 gesehen.
Nur wenige junge Menschen haben keine Arbeit.
Das sind 3,7 Prozent.
Das ist weniger als in den anderen Städten.
Aber viele junge Menschen haben Probleme in ihrem Leben.
Fast die Hälfte von den Familien in Gießen hat wenig Geld.
Das heißt:
Viele Familien können sich nur wenig leisten.
Auch das Wohnen ist ein Problem.
Im Jahr 2022 hatten 20 junge Erwachsene in Gießen keine Wohnung.
Die jungen Erwachsenen waren zwischen 18 und 25 Jahren alt.
Aber es haben bestimmt noch mehr junge Erwachsene keine Wohnung.
Viele junge Erwachsene ohne Wohnung sind nicht in einer Statistik.
Sie schlafen zum Beispiel bei Freunden oder Bekannten.
Manche Menschen brauchen Hilfe.
Aber man sieht das nicht in den Zahlen.
Deshalb muss man den jungen Menschen an den richtigen Orten helfen.
In den letzten Jahren gab es ein wichtiges Angebot für junge Menschen.
Und es gibt jetzt ein gutes Netzwerk.
Viele Partner arbeiten zusammen.
Die Partner sind zum Beispiel:
- das Jobcenter
- die Wohnungslosenhilfe
- andere lokale Akteure.
So haben die Teilnehmer in Gießen gute Hilfe bekommen.
Der zweite Teil von dem Projekt soll die neuen Strukturen stärker machen.
Es soll keine Lücken mehr geben.
Und man soll sehen:
Was braucht man noch?
Das Projekt soll genau das machen.
Das Projekt soll lange helfen.
Das Projekt soll auch nach dem Ende noch helfen.
Mehr Infos und Kontakt unter
JUST BEst Gießen - JUGEND STÄRKEN: Brücken in die Eigenständigkeit