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19.06.2026

Viele Menschen interessieren sich für die Stadt-Möbel in der Steinstraße. Die Stadt-Möbel sind zum Beispiel Bänke. Die Steinstraße soll sich ändern. Das ist aber nur für eine bestimmte Zeit. Deshalb haben sich 40 Anwohner und Anwohnerinnen informiert.

Am 17. Juni 2026 haben sich ca. 40 Menschen in der Pizzeria »The Hub« getroffen.
Die Menschen wohnen in der Steinstraße.
Oder sie haben dort ein Geschäft.
Die Menschen haben sich über die neuen Stadt-Möbel informiert.
Johann Erdmann und Dorina Mazetti haben die Pläne von der Stadt Gießen erklärt.
Johann Erdmann arbeitet bei der Sozialen Stadt-Erneuerung.
Dorina Mazetti arbeitet beim Büro für Nah-Verkehr und Mobilitäts-Management.

Die Stadt-Möbel sind Teil von einem Projekt.
Das Projekt heißt: Straßen neu entdecken.
Das Projekt ist vom Bundes-Land Hessen.
Die Städte sollen neue Sachen ausprobieren können.
Und die Städte sollen neue Sachen lernen können.
Dafür gibt es zum Beispiel:

  • schöne Bänke
  • große Blumen-Töpfe
  • mobile Fahrrad-Ständer.

Das Projekt ist auch Teil von einem anderen Programm.
Das Programm heißt: Sozialer Zusammenhalt.
Das Programm soll den Menschen helfen.
Die Menschen sollen besser zusammenleben können.

In der Steinstraße wird es bald Stadt-Möbel geben.
Stadt-Möbel sind zum Beispiel:

  • Bänke
  • Tische.

Die Stadt-Möbel stehen in der Nähe von den Haus-Nummern 20 und 37.
Die Stadt-Möbel stehen dort vom 7. Juli bis zum 7. Oktober 2026.
Dann können die Menschen im Stein-Straßen-Viertel dort sitzen und sich treffen.

Es gab eine Infoveranstaltung.
Dabei hat man die geplanten Orte gezeigt.
Danach konnten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen zusammen durch die Steinstraße gehen.
So konnten sie die Pläne besser sehen.
Die geplanten Orte waren mit Kreide auf der Straße markiert.
So konnte man sich die Pläne gut vorstellen.

Viele Menschen haben gesagt:
Das ist gut.
Aber manche Menschen haben auch Sorgen.
Und manche Menschen haben Fragen.
Die Menschen konnten mit der Stadt reden.
So konnte die Stadt viele Fragen beantworten.
Und die Stadt konnte viele Sorgen wegnehmen.

Die Stadt sagt:
Die Menschen sollen mitmachen.
Das ist wichtig für den Test.
Die Menschen sollen mitbestimmen.

Dabei arbeiten 2 Stellen zusammen:

  • die Stelle für Soziale Stadt-Erneuerung
  • die Stelle für Mobilitäts-Management.

So kann man besser auf die Wünsche von den Menschen hören.

Es gibt noch einen zweiten Ort für das Projekt.
Der Ort ist im Süd-Viertel.
Das ist der Platz vor dem Studierenden-Sekretariat in der Goethestraße.
Dort werden im gleichen Zeitraum auch Stadt-Möbel aufgestellt.
Die Stadt-Möbel sollen zeigen:
So kann man die Park-Flächen auch benutzen.
Und so kann man den öffentlichen Raum anders benutzen.

2 Restaurants helfen bei dem Projekt.
Die Restaurants sind in der Steinstraße.
Die Restaurants heißen:

  • The Hub
  • Wein-Stube.

Die Restaurants haben bei der Info-Veranstaltung Pizza und Getränke gegeben.
So konnten die Menschen gut miteinander reden.
Das war sehr schön.

Die Restaurants helfen auch bei dem Projekt.
Sie kümmern sich um die Pflanzen bei den Stadt-Möbeln.
Zum Beispiel:

  • Sie gießen die Pflanzen
  • Sie machen alles sauber.

Viele Menschen aus der Nachbarschaft sind nach der Info-Veranstaltung geblieben.
Sie haben miteinander geredet.

Man hat dabei schon gemerkt:
Die Stadt-Möbel sollen Menschen zusammenbringen.
Die Menschen sollen sich in ihrem Stadt-Teil treffen können.

Die Erprobungs-Phase ist dann vorbei.
In der Erprobungs-Phase hat man etwas ausprobiert.
Die Bürger und Bürgerinnen haben in der Erprobungs-Phase Sachen gesagt.
Und die Bürger und Bürgerinnen haben Sachen gemacht.
Das wird dann alles angeschaut.

Dabei schaut man:

  • Wie haben die Menschen die Straßen benutzt?
  • Wie haben die Menschen die Straßen gesehen?
    Dann kann man sehen:

Was kann man für das Quartier in der Zukunft besser machen?

Das Büro für Nah-Verkehr und Mobilitäts-Management will mit den Menschen vor Ort reden.
Es gibt eine Infoveranstaltung.
Aber das Büro will auch sonst mit den Menschen reden.
Sie haben Fragen?
Oder Sie haben Ideen?
Dann können Sie sich immer melden.
Zum Beispiel:

  • vor dem Projekt
  • während dem Projekt
  • nach dem Projekt.
    Sie können eine E-Mail schreiben an:

mobilitaet@giessen.de
Oder Sie können anrufen unter: 0641/306-2174.

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