Gemeinsam aufräumen und reden im Steinstraßenquartier
Die Stadt Gießen hat ein Projekt.
Das Projekt heißt: Straßen neu entdecken.
Am 1. August 2026 hat die Stadt Gießen eine Veranstaltung gemacht.
Das war ein Samstag.
Die Veranstaltung war ein Clean-Up-Walk.
Clean-Up-Walk ist ein englisches Wort.
Das heißt: Spaziergang zum Aufräumen.
Nach dem Clean-Up-Walk gab es ein Feedback-Café.
Feedback-Café ist ein englisches Wort.
Das heißt: Gespräch im Café.
Die Veranstaltung war im Stein-Straßen-Quartier.
Dabei sollte man zusammen das Stein-Straßen-Quartier anschauen.
Und man sollte Müll sammeln.
Man konnte auch mit den Anwohnern und Anwohnerinnen reden.
Zum Beispiel über:
- die Möbel von der Stadt
- Mobilitäts-Themen
Mobilitäts-Themen sind zum Beispiel:
Wie kann man von einem Ort zu einem anderen Ort kommen? - andere Themen.
Der Clean-Up-Walk war die erste Veranstaltung.
Der Clean-Up-Walk ist ein Spaziergang.
Der Spaziergang ging von 11 Uhr morgens bis 13 Uhr mittags.
Den Spaziergang hat eine Gruppe organisiert.
Die Gruppe heißt: Sauberkeit-Spaten von der Stadt Gießen.
Bei dem Spaziergang haben Menschen aus der Nachbarschaft mitgemacht.
Und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von der Stadt haben mitgemacht.
Insgesamt haben 8 Personen bei dem Spaziergang mitgemacht.
Bei dem Spaziergang haben die Personen Müll gesammelt.
Der Müll lag auf der Straße.
Die Personen konnten sich bei dem Spaziergang auch unterhalten.
Zum Beispiel:
- Wie benutzt man die Straßen?
- Wie benutzt man die Plätze?
Von 14 Uhr nachmittags bis 17 Uhr nachmittags gab es ein Feedback-Café.
Das Feedback-Café war von
Büro für Nahverkehr und Mobilitätsmanagement sowie der Sozialen Stadterneuerung der Stadt Gießen organisiert.
Letztere arbeitet derzeit an der Erarbeitung des Entwicklungskonzepts für die »Nördliche Innenstadt«, bestehend aus dem sogenannten »Dönerdreieck« und dem Steinstraßenquartier.
Die Menschen haben miteinander gesprochen.
Dabei haben sie viele gute Ideen gehabt.
Sie haben auch Fragen gestellt.
Und sie haben sich gegenseitig Tipps gegeben.
Manche Sachen konnte man gleich klären.
Manche Sachen konnte man gleich lösen.
Die Betreiber von der Wein-Stube waren auch da.
Und die Betreiber von dem The Hub waren auch da.
Das fanden die Anwohner gut.
So konnten alle offen miteinander reden.
Und alle konnten ihre Meinung sagen.
Dorina Mazetti ist Mobilitäts-Managerin.
Das heißt:
Sie kümmert sich um das Thema Mobilität.
Und Dorina Mazetti ist Projekt-Verantwortliche für die Stadt-Möbel bei der Stadt Gießen.
Das heißt:
Sie kümmert sich um die Stadt-Möbel in Gießen.
Dorina Mazetti sagt:
Das Feedback-Café hat gezeigt:
Der direkte Austausch vor Ort ist wichtig.
Wir sind ansprechbar?
Dann können wir viele Fragen direkt beantworten.
Und wir können Missverständnisse klären.
So gibt es keine größeren Probleme.
Wir bekommen viele verschiedene Perspektiven mit.
Und wir freuen uns über jede Rück-Meldung.
Sie können auch mitmachen.
Dafür gibt es einen Brief-Kasten in der Steinstraße.
Der Brief-Kasten ist an der Info-Stele.
Info-Stele heißt hier:
Ein Ort mit Infos.
Sie können dort eine Post-Karte in den Brief-Kasten werfen.
Die Post-Karte heißt: Feedback-Post-Karte.
Feedback-Post-Karte heißt hier: Rück-Meldung geben.
Sie können die Post-Karte vor Ort nehmen.
Sie können auch eine E-Mail schreiben.
Die E-Mail-Adresse ist: mobilitaet@giessen.de
Es gab ein Feedback-Café.
Dort hat man die Post-Karten gezeigt.
Die Besucher und Besucherinnen konnten so sehen:
Was denken die Menschen aus dem Quartier?
Die meisten Menschen haben gute Sachen über das Projekt gesagt.
Zum Beispiel:
» Richtig cool!
Ich hoffe, die Aktion bleibt.
Und es machen noch mehr Stellen in der Stadt mit.
Weiter so! «
Andere Menschen fanden das Projekt nicht gut.
Sie sagten zum Beispiel:
» Es nervt. «
Sie wollen die Post-Karten sehen?
Dann können Sie einen Termin im Rathaus machen.
Das Projekt geht noch weiter?
Dann können Sie auch weiter die Post-Karten im Rathaus sehen.
Schreiben Sie dafür eine E-Mail an diese Adresse.
Johann Erdmann arbeitet bei der Sozialen Stadt-Erneuerung.
Er sagt:
Das Feedback-Café ist besonders wichtig.
Die Menschen in der Stadt können dort über die Stadt reden.
Und sie können sagen:
Das soll sich ändern.
Die Stadt soll gut für die Menschen sein.
Dafür muss man miteinander reden.
Manche Menschen können nicht gut Deutsch.
Sie können nicht sagen:
Das ist mir wichtig.
Deshalb haben wir auch Rück-Melde-Karten auf Arabisch und Französisch bekommen.
Wir freuen uns darüber.
Wir haben die Karten im Internet übersetzt.
Das Straßen-Fest soll auch offen sein.
Das Straßen-Fest ist im Dönerdreieck.
Die Einladungen sind in 9 Sprachen.
Das Fest ist am 22. August 2026.
Es geht von 12 Uhr mittags bis 22 Uhr abends.
Alle interessierten Menschen können mitmachen.
Sie können die nördliche Innen-Stadt erleben.
Und sie können miteinander reden.