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03.09.2026

Warntag am 10. September: Sirenen werden getestet

Die Menschen sollen schnell und gut aufpassen.
Dafür gibt es verschiedene Wege.
Die Wege heißen: Warn-Mittel.
Alle Warn-Mittel sollen am Warntag benutzt werden.
Der Warntag ist ein besonderer Tag.
An dem Tag werden die Warn-Mittel getestet.
Der Warntag ist in ganz Deutschland.
Auch in der Stadt Gießen werden die Sirenen benutzt.

Am 10. September 2026 ist ein besonderer Tag.
Der Tag ist ein Donnerstag.
Der Tag heißt: Bundesweiter Warntag.
Der Tag ist immer am zweiten Donnerstag im September.
An dem Tag gibt es einen Probe-Alarm.
Das heißt:
Die Menschen üben für einen Notfall.
Zum Beispiel:

  • die Behörden
  • die Einsatz-Kräfte.

Der Probe-Alarm startet um 11:00 Uhr morgens.
Es gibt verschiedene Warn-Mittel.
Zum Beispiel:

  • Warn-Apps
  • Nachrichten auf dem Handy.

Der Landkreis Gießen empfiehlt Warn-Apps für das Handy.
Die Warn-Apps heißen:

  • NINA
  • KATWARN.

Die meisten Menschen bekommen auch eine Nachricht auf ihr Handy oder Smartphone.
Die Nachricht kommt von einem Mobilfunkdienst.
Der Mobilfunkdienst heißt: Cell Broadcast.

Die Sirenen sind Geräte.
Die Sirenen machen um 11.00 Uhr morgens ein bestimmtes Geräusch.
Das Geräusch heißt: Bevölkerungswarnung.
Das heißt: Es gibt eine Gefahr.
Um 11.45 Uhr morgens machen die Sirenen ein anderes Geräusch.
Das Geräusch heißt: Entwarnung.
Das heißt: Es gibt keine Gefahr mehr.

Vielleicht machen die Sirenen auch ein anderes Geräusch.
Das Geräusch heißt: Feuer-Alarm.
Der Warntag ist nur ein Test.

Der Test ist für die Warnungen in Deutschland.
Die Menschen sollen wissen:
So können wir eine Warnung bekommen.
Und so können wir uns dann in Gefahr bringen in Sicherheit bringen.
Die Warnungen sollen gut funktionieren.
Und die Warnungen sollen immer funktionieren.

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