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10.06.2026

Die Bürger-Umfrage zur Krisen-Vorsorge hat begonnen.

Die Stadt Gießen hilft bei einem Forschungs-Projekt von der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Das Projekt ist für die Menschen in der Stadt.
Es geht um Krisen-Vorsorge.
Krisen-Vorsorge heißt:
Man bereitet sich auf eine Krise vor.
Die Studenten und Studentinnen von einem Fachbereich haben einen Frage-Bogen gemacht.
Der Fachbereich heißt: 06.
Zu dem Fachbereich gehören:

  • Psychologie
  • Sport-Wissenschaft.

Das Ordnungs-Amt hat bei dem Frage-Bogen geholfen.
Mit dem Frage-Bogen will man wissen:

  • Wie gut kennen die Menschen in Gießen das Thema Krisen-Vorsorge?
  • Wie gut sind die Menschen in Gießen auf eine Krise vorbereitet?

Krisen-Situationen sind zum Beispiel:

  • der Strom fällt für längere Zeit aus
  • es gibt sehr schlechtes Wetter
  • es gibt zu wenig von wichtigen Sachen.
    Die Stadt Gießen will wissen:

Was wissen die Menschen über Krisen?
Und wie bereiten sich die Menschen auf Krisen vor?
Dafür macht die Stadt Gießen die Befragung.
Die Menschen sollen durch die Befragung auch mehr über Krisen nachdenken.
Dann können sie sich besser vorbereiten.

Frank-Tilo Becher ist der Ober-Bürgermeister von Gießen.
Er sagt:
Die Menschen wissen immer mehr:
Es kann eine Krise geben.
Die Menschen sollen dann gut handeln können.
Dafür muss man Pläne machen.
Die Pläne sollen für alle Menschen sein.

Sie können freiwillig bei der Umfrage mitmachen.
Niemand erfährt, dass Sie mitgemacht haben.
Das Fachwort ist: anonym.
Sie brauchen für die Umfrage 5 bis 10 Minuten.
Die Ergebnisse sind für die Wissenschaft.

Hier geht's zur Umfrage

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