Die Veranstaltung ist eine Benefiz-Veranstaltung. Das heißt: Die Veranstaltung ist für einen guten Zweck.
Das Gießener Stadt-Fest gibt es dieses Jahr zum 40. Mal.
Das Stadt-Fest hat eine lange Geschichte.
Die Geschichte ist bewegt und beschwingt.
Deshalb kann man jetzt auf die Geschichte zurückblicken.
Im Mai 1985 sagte der Arbeits-Kreis Handel:
Im Sommer soll es in der Stadt ein Fest geben.
Die kurze Form für Arbeits-Kreis Handel ist:
AKH.
Damals wusste noch niemand:
Das Fest wird eine Tradition.
Das Fest heißt: Gießener Stadt-Fest.
Dieses Jahr gibt es das Fest zum 40. Mal.
Bei dem Fest gibt es:
- Musik
- Beisammensein
- gemeinsames Feiern.
Das macht die Innen-Stadt von Gießen lebendig.
Die Innen-Stadt soll schöner werden.
Das war das Ziel.
Deshalb hat man vom 21. bis 25. August gefeiert.
Götz Marstaller ist vom Vorstand des AKH.
Er hat gesagt:
Gießen wird eine große Musik-Bühne sein.
Es wird viele Fahnen geben.
Und es wird überall gut riechen.
Es sollte Musik von 30 Gruppen geben.
Zum Beispiel:
- Blas-Kapellen
- Jazz-Combos.
Eine Gruppe aus Gießen war von Anfang an dabei.
Die Gruppe heißt: Swingin' Fast-Food.
Heinz-Jörg Ebert ist der Sänger von der Gruppe.
Es sollte auch einen Veteranen-Korso geben.
Der Veteranen-Korso war von BMW-Fahrern.
Und es sollte ein großes Gewinn-Spiel geben.
Ein besonderes Highlight war die US-Army Brigade Band.
Die Band kam extra aus Berlin.
Das Fest war eine Benefiz-Veranstaltung.
Das heißt:
Das Fest war für einen guten Zweck.
Das Geld von dem Fest sollte an das Ronald-Haus gehen.
Das Ronald-Haus ist in der Nähe von der Kinder-Klinik.
In dem Ronald-Haus können Eltern von kranken Kindern wohnen.
So können die Eltern immer bei ihren Kindern sein.
Bei dem Fest gab es eine Lotterie.
Die Menschen haben viele Lose gekauft.
Mit einem Los konnte man zum Beispiel ein neues Auto gewinnen.
Das Auto war ein Renault.
Die Zeitung Gießener Anzeiger hat geschrieben:
Gießen hat jetzt ein besonderes Gefühl.
Die Stadt ist jetzt bunt und freundlich.
Und es gibt viel zu tun in der Stadt.
Das ist neu.
Es fühlt sich an wie im Süden von Europa.
Der Losverkauf war besonders toll.
Eine Leserin von der Gießener Allgemeinen Zeitung hat gesagt:
Es gab noch nie so viele verschiedene Sachen in Gießen.
Man hat die Arbeit vergessen.
Und man hat sich leicht gefühlt.
Quelle: Stadtwerke Gießen AG