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02.04.2026

Die Stadt prüft die Verkehrsüberwachung im Jahr 2025.

Die Stadt Gießen will die Straßen sicherer machen.
Dafür gibt es die Verkehrsüberwachung.
Die Verkehrsüberwachung kontrolliert:

  • Fahren die Autos zu schnell?
  • Parken die Autos richtig?

Die Verkehrsüberwachung hat einen Bericht für das Jahr 2025 gemacht.
In dem Bericht steht:

  • Die Autos fahren weniger zu schnell.
  • Die Verkehrsüberwachung kontrolliert mehr in ruhigen Straßen.
    Bürgermeister Alexander Wright sagt:

Wir wollen nicht viele Bußgelder haben.
Bußgelder sind Strafen.
Zum Beispiel:
Ein Auto fährt zu schnell.
Dann muss der Fahrer oder die Fahrerin Geld bezahlen.
Das Geld heißt Bußgeld.

Wir wollen die Straßen sicherer machen.
Das ist wichtig für alle Menschen in Gießen.
Die Kontrollen helfen dabei.

Im Jahr 2024 sind viele Menschen zu schnell gefahren.
Im Jahr 2025 sind weniger Menschen zu schnell gefahren.
Die Stadt hat 62.512 Mal gemerkt:
Jemand ist zu schnell gefahren.
Das ist 10 Prozent weniger als im Jahr davor.
An der B429-Brücke sind viele Menschen zu schnell gefahren.
Die Brücke heißt: Eselswiese.
Dort fahren jetzt weniger Menschen zu schnell.
Wright sagt:
Wir haben dort viel kontrolliert.
Deshalb fahren die Menschen dort langsamer.

Die Stadt-Polizei hat mehr kontrolliert.
Zum Beispiel:

  • Wie parken die Menschen ihre Autos?
  • Wo parken die Menschen ihre Autos?

Die Stadt-Polizei hat 15 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Deshalb konnte die Stadt-Polizei mehr kontrollieren.
Die Stadt-Polizei hat in der zweiten Hälfte vom Jahr mehr kontrolliert.
Deshalb gab es 23.835 Verwarnungen.
Eine Verwarnung ist eine Strafe.
Zum Beispiel:

  • wenn man im Halt-Verbot parkt
  • wenn man auf dem Gehweg parkt.

Im Dezember gab es 3.398 Verwarnungen.

Wright sagt:
Die Menschen haben uns gesagt:
Wo müssen wir kontrollieren?
Manche Menschen parken falsch.
Zum Beispiel:

  • auf Gehwegen
  • in engen Straßen.

Das ist gefährlich für andere Menschen.
Und das ist schlecht für den Verkehr.

2025 hat die Polizei 887 Autos abschleppen lassen.
Das sind 46 Prozent mehr als im Jahr davor.
Das heißt:
Die Polizei kümmert sich mehr um falsches Parken.
Zum Beispiel:

  • in der Rohnstraße
  • in der Fröbelstraße.

Dort darf man nicht auf dem Gehweg parken.
Man muss dann ein hohes Bußgeld bezahlen.
Ein Bußgeld ist eine Strafe.
Deshalb bekommt die Stadt mehr Geld.

Die Stadt hat 86.347 Verwarnungen gegeben.
Das ist etwas weniger als 2024.
Aber die Stadt hat mehr Geld bekommen.
Die Stadt hat auch Geld vom Regierungspräsidium Kassel bekommen.
Zusammen sind das 3,14 Millionen Euro.
Das ist mehr als in den letzten 5 Jahren.

Es gibt weniger Verwarnungen.
Aber es gibt mehr Verwarnungen für teure Sachen.
Zum Beispiel:
Man parkt auf dem Gehweg.

Wright sagt:
Das Geld ist für die Stadt.
Alle Menschen in der Stadt sollen etwas davon haben.
Aber es gibt auch mehr Arbeit.

Die Stadt hat die feste Mess-Anlage an der Eselswiese abgebaut.
Das war Anfang 2026.
Die Mess-Anlage hat die Geschwindigkeit von Autos gemessen.
Jetzt will die Stadt mehr mobile Messungen machen.
Dafür will die Stadt mobile Mess-Anlagen benutzen.
Die mobilen Mess-Anlagen heißen: Enforcement Trailer.
Die mobilen Mess-Anlagen sollen flexibler sein.
Dafür braucht man eine Genehmigung von der Hessischen Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit.
Das Genehmigungsverfahren ist aufwendig.

Die Stadt will auch mehr Geschwindigkeits-Kontrollen an Schulen machen.
Und die Stadt will mehr Geschwindigkeits-Kontrollen in sensiblen Bereichen machen.
Es soll auch neue Hol- und Bringzonen geben.
Zum Beispiel an der Pestalozzi-Schule.

Außerdem will die Stadt etwas gegen Gehweg-Parken machen.
Gehweg-Parken heißt:
Autos parken auf dem Gehweg.

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