Die Stadt Gießen will einen neuen Zug bauen. Der Zug soll für den öffentlichen Personen-Nahverkehr sein. Das kurze Wort ist: ÖPNV. Dafür will die Stadt Gießen eine Studie machen. Die Studie soll zeigen: Ist der Zug technisch möglich?
Die Stadt Gießen will einen neuen ÖPNV.
Der ÖPNV soll mit Schienen sein.
Zum Beispiel:
- mit einer Bahn
- mit einer Straßen-Bahn.
Die Stadt Gießen hat eine Universität.
Deshalb heißt die Stadt auch: Universitätsstadt Gießen.
Die Stadt Gießen hat eine Firma beauftragt.
Die Firma soll prüfen:
Ist ein neuer ÖPNV in der Universitätsstadt Gießen möglich?
Alexander Wright ist der Bürgermeister von Gießen.
Er will wissen:
Ist eine Straßen-Bahn in Gießen möglich?
Oder ist eine RegioTram besser?
Eine RegioTram fährt auch in andere Städte.
Dafür braucht man einen Plan.
Zum Beispiel:
- Wie soll man die Straßen-Bahn bauen?
- Wie soll der Verkehr mit der Straßen-Bahn sein?
- Wie soll die Stadt mit der Straßen-Bahn aussehen?
Und es gibt noch eine wichtige Frage:
Wie viel kostet die Straßen-Bahn?
Die Politiker sollen einen Plan machen.
Dafür sollen sie die Studie benutzen.
Die Politiker sollen entscheiden:
Brauchen wir noch mehr Infos über die Straßen-Bahn?
Oder bauen wir lieber mehr Busse?
Die Stadt Karlsruhe hat eine Firma beauftragt.
Die Firma heißt:
TransportTechnologie-Consult Karlsruhe GmbH.
Die kurze Form ist: TTK.
Die TTK ist ein Tochter-Unternehmen von 2 anderen Firmen.
Das heißt:
Die TTK gehört zu den anderen Firmen.
Die anderen Firmen sind:
- Alb-Tal-Verkehrs-Gesellschaft mbH
Die kurze Form ist: AVG.
Das ist ein Verkehrsunternehmen aus Karlsruhe. - PTV Transport Consult GmbH.
Die AVG hat eine Idee erfunden.
Die Idee heißt: Karlsruher Modell.
Das Karlsruher Modell ist ein Misch-Betrieb von Stadt-Bahn und Eisenbahn.
Die TTK kennt sich gut mit Projekten aus.
Zum Beispiel:
- Straßen-Bahn
- Stadt-Bahn
- Bus.
Die TTK hat auch schon ähnliche Studien gemacht.
Zum Beispiel:
- zur RegioTram Aachen
- zur Stadt-Bahn Heilbronn
- im Rhein-Neckar-Raum
- in Straßburg.