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28.09.2026

Neues Forschungsgebäude in Gießen feiert Richtfest

An der Justus-Liebig-Universität Gießen gibt es ein neues Haus.
Die kurze Form für die Universität ist: JLU.
Das neue Haus ist für die Forschung.
Das Haus heißt: Gießen Center for Electrochemical Materials Research.
Die kurze Form ist: GC-Elmar.
Heute war das Richtfest von dem neuen Haus.
Ein Richtfest ist eine Feier beim Bau von einem Haus.

Das neue Haus ist am Campus Natur- und Lebens-Wissenschaften am Seltersberg.
Der Bau von dem neuen Haus soll bis Ende 2027 fertig sein.

Das Land Hessen und der Bund bezahlen das neue Haus zusammen.
Sie bezahlen rund 76 Millionen Euro für das neue Haus.

In dem neuen Haus soll es Spitzen-Forschung geben.
Die Spitzen-Forschung ist über elektrochemische Materialien.
Hessen soll damit besser im Wettbewerb mit anderen Ländern sein.

Professor Dr. R. Alexander Lorz ist der Finanz-Minister von Hessen.
Er sagt:
Die Universität Justus-Liebig-Universität bekommt ein neues Haus.
Das Haus heißt: Gießen Center for Electrochemical Materials Research.
In dem Haus können die Forscher und Forscherinnen gut arbeiten.
Die Forscher und Forscherinnen arbeiten in den Bereichen:

  • Physik
  • Chemie.

Sie können dort neue Sachen über Batterien herausfinden.
Hessen bezahlt den größten Teil von dem Haus.
Hessen bezahlt 40 Millionen Euro für das Haus.
Der Bund bezahlt auch einen Teil von dem Haus.
In den letzten 20 Jahren hat Hessen mehr als eine Milliarde Euro für die Universität bezahlt.
Das Geld ist für neue Häuser an der Universität.
So kann die Universität besser arbeiten.
Und sie kann mit anderen Universitäten mithalten.
Das ist gut für die Zukunft von unserem Land.

Timon Gremmels ist der Wissenschafts-Minister von Hessen.
Er sagt:
Die Batterie-Forschung ist sehr wichtig.
Batterien sind wichtig für die Wirtschaft.
Und Batterien sind wichtig für den Klima-Schutz.
Deutschland soll unabhängig sein.
Dafür sind Batterien auch wichtig.

Die Batterien sollen besser werden.
Zum Beispiel:

  • Die Batterien sollen sicherer sein.
  • Die Batterien sollen länger halten.
  • Die Batterien sollen besser recycelbar sein.

Die Justus-Liebig-Universität in Gießen untersucht diese Fragen.
Die Universität bekommt Geld vom Land Hessen und vom Bund.
Mit dem Geld baut die Universität ein neues Haus für die Forschung.
Das Haus heißt: GC-Elmar.

In dem Haus können Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zusammen arbeiten.
Sie kommen aus den Fach-Bereichen Chemie und Physik.
Sie können zusammen neue Ideen entwickeln.

Francesco Arman ist ein Stadt-Rat von der Stadt Gießen.
Er sagt:
Die Justus-Liebig-Universität ist wichtig für die Stadt Gießen.
Die Universität macht Gießen zu einem Ort für Wissenschaft und Arbeit.
Mit dem GC-Elmar kann die Universität neue Sachen machen.
Zum Beispiel:

  • neue Forschung
  • neue Ausbildung.

Das kann die Universität jetzt auf internationalem Niveau machen.
Das heißt:
Die Universität kann mit anderen Universitäten auf der Welt zusammenarbeiten.
Und die Universität kann mit anderen Universitäten auf der Welt mithalten.

Das ist gut für die Universität und für die Stadt Gießen.
Ich danke allen Menschen, die bei dem Forschungs-Bau mitmachen.

Professorin Dr. Katharina Lorenz ist die Präsidentin von der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Die kurze Form ist: JLU.
Sie sagt:
Das Richtfest ist ein wichtiges Zeichen für den Wissenschaftsstandort Gießen.
Es zeigt:
Exzellenz heißt nicht nur gute Forschung.
Exzellenz heißt auch:
Man braucht die richtige Infrastruktur.
Die JLU baut das Forschungs-Gebäude GC-Elmar.
Damit wird die JLU in der elektrochemischen Material-Forschung noch besser.
Und das Batterie-Forschungs-Exzellenz-Cluster POLiS wird stärker.

Professor Dr. Jürgen Janek ist der Chef vom Zentrum für Material-Forschung an der JLU.
Er sagt:
Die neue Einrichtung ist gut für die Forschung.
Die JLU macht sehr gute Forschung.
Und die JLU arbeitet mit anderen Universitäten auf der Welt zusammen.
Dafür braucht die JLU auch eine gute Einrichtung.
Mit der neuen Einrichtung kann die JLU noch besser forschen.
Die JLU kann neue Sachen ausprobieren.
Und die JLU kann neue Projekte machen.
Zum Beispiel:

  • wie man Energie speichert
  • wie man Energie ändert.

Die neuen Labore sind besonders gut für junge Forscher und Forscherinnen.
Sie können dort sehr gut arbeiten.
So kann die JLU ein wichtiger Ort für junge Forscher und Forscherinnen werden.

Petra Zellner ist die Vertreterin vom Direktor beim Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen.
Die kurze Form ist:
LBIH.
Petra Zellner sagt:
Das GC-Elmar wird ein besonderes Haus.
Es wird in Gießen gebaut.
In dem Haus wird geforscht.
Das ist wichtig für Hessen.
Und das ist wichtig für Deutschland.
Der LBIH plant das Haus zusammen mit vielen Partnern.
Dabei denkt man an viele Sachen zusammen:

  • Wie soll das Haus aussehen?
  • Was braucht man in den Laboren?
  • Was braucht die Wissenschaft?

Es gibt zum Beispiel einen Trockenraum in dem Haus.
In dem Raum ist es sehr kalt.
Es kann bis zu minus 60 Grad Celsius kalt sein.
In dem Raum kann man mit Batterien arbeiten.

Der LBIH hat schon viele Forschungs-Bauten an der JLU Gießen gemacht.
Deshalb weiß der LBIH viel über Forschungs-Bauten.

Viele Menschen helfen bei dem Bau von dem GC-Elmar.
Sie wissen viel über Forschungs-Bauten.
Und sie arbeiten gut zusammen.

Fragen und Antworten

Warum ist der neue Bau für die Forschung so wichtig?

In dem neuen Haus sollen Forscher und Forscherinnen arbeiten.
Sie wollen neue Sachen über Batterien herausfinden.
Batterien sind sehr wichtig für die Technik von heute.
Die Forschung über Batterien ist für viele Bereiche wichtig.
Das neue Haus soll 3.600 Quadratmeter groß werden.
In dem Haus sollen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen arbeiten.
Sie wollen neue Sachen über die Natur herausfinden.
Und sie wollen neue Sachen erfinden.
Dafür gibt es in dem neuen Haus:

  • große Räume
  • moderne Arbeitsplätze
  • Labore.

Im Erd-Geschoss gibt es ein besonderes Labor.
Das Labor ist ein Trockenraum.
Das heißt:
In dem Raum ist es sehr kalt und trocken.
Die Temperatur kann bis zu -60 Grad sein.
So können die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen gut an Batterien arbeiten.

Das neue Haus soll bis Ende 2027 fertig sein.
Es steht neben den anderen Häusern von der Chemie und der Physik.

Warum ist der Neu-Bau wichtig für das Exzellenz-Cluster POLiS?

Das Exzellenz-Cluster POLiS ist ein Projekt.
Bei dem Projekt arbeiten verschiedene Universitäten zusammen.
Die Universitäten sind:

  • die Universität Ulm
  • das Karlsruher Institut für Technologie.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von dem Exzellenz-Cluster POLiS brauchen mehr Platz.
Deshalb soll es einen Neu-Bau geben.
Der Neu-Bau soll auf dem Campus der Universität Ulm sein.
Der Neu-Bau ist wichtig für das Exzellenz-Cluster POLiS.
Denn in dem Neu-Bau gibt es:

  • Büros
  • Labore
  • Räume für die Verwaltung.

Das neue Forschungs-Gebäude ist wichtig für die Material-Forschung.
Die Material-Forschung wird dadurch besser.
Und die Material-Forschung kann besser mit anderen Ländern konkurrieren.
Das Exzellenz-Cluster POLiS ist ein Projekt von:

  • der Universität Ulm
  • dem Karlsruher Institut für Technologie
  • der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Das Exzellenz-Cluster POLiS forscht an neuen Batterien.
Die Batterien sollen ohne Lithium auskommen.
Und die Batterien sollen ohne andere gefährliche Stoffe auskommen.

Wer bezahlt den Neu-Bau?

Das Land Hessen und die Regierung von Deutschland geben zusammen 76 Millionen Euro für das Projekt aus.
Der Neu-Bau kostet etwa 65 Millionen Euro.
Die Geräte kosten etwa 11 Millionen Euro.
Das Land Hessen bezahlt den größten Teil von dem Neu-Bau.
Das Land Hessen bezahlt 40 Millionen Euro.

Quelle: Hessisches Ministerium der Finanzen

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