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29.05.2026

Museen besser machen und ihre Aufgaben planen

Dr. Katharina Weick-Joch ist jetzt im Vorstand.

In Deutschland gibt es etwa 7000 Museen.
Viele Menschen arbeiten ehrenamtlich in den Museen.
Das heißt:
Sie arbeiten freiwillig und bekommen kein Geld dafür.
Viele Museen wollen mehr Besucher haben.
Die Menschen sollen die Museen kennen.
Dafür brauchen die Museen Hilfe.

Der Deutsche Museums-Bund hilft den Museen.
Der Deutsche Museums-Bund ist ein Verein.
Der Verein ist wie eine Stimme für die Museen.
Und der Verein gibt den Museen Tipps.
Zum Beispiel:

  • den großen Staats-Museen
  • den kleinen Heimat-Archiven.

Dr. Katharina Weick-Joch ist die Chefin vom Museum für Gießen.
Die kurze Form ist: MfG.
Seit Mitte Mai ist Dr. Katharina Weick-Joch im Vorstand vom Bund.
Sie weiß genau:
Das brauchen die Museen heute.

Sie sagt im Gespräch mit Gießen Marketing:
»Es gibt noch viel zu tun für die Museen.
Wir müssen uns neue Möglichkeiten schaffen.
Und wir wollen das auch.
Dabei möchte ich helfen.«

Der Vorstand soll sich um bestimmte Themen kümmern.
Der Vorstand soll:

  • den Mitgliedern Angebote machen
  • zeigen:
    So denken wir politisch.
    In der letzten Zeit waren diese Themen wichtig:
  • Was machen wir mit dem kolonialen Erbe?
  • Wie können Museen Orte der Demokratie sein?

Neues im Museum für Gießen

Frau Weick-Joch benutzt das Wort Spiel-Räume für ihr Programm.
Aber sie benutzt das Wort auch für ihr Haus.
Das Haus heißt: Museum für Stadt-Geschichte und Volks-Kunde.
Die kurze Form ist:
MfG.
Das MfG ändert sich seit Jahren sehr stark.
Es gibt bald eine neue Ausstellung über die Geschichte von der Stadt.
Die Ausstellung ist fast fertig geplant.
Die Ausstellung soll Ende 2027 eröffnet werden.
Dann sind die Umbauten von 2 Häusern fertig.
Die Häuser heißen:

  • Wallenfels ' sches Haus
  • Leib ' sches Haus.

Die Ausstellung wird neu geplant.
Deshalb werden die beiden Häuser auch neu gemacht.
Zum Beispiel:

  • Die Häuser werden repariert
  • Die Häuser werden barrierefrei umgebaut.

Die Stadt Gießen bezahlt den Umbau von den Häusern.
Der Umbau kostet fast 12 Millionen Euro.

Weick-Joch sagt:
Das Konzept ist anders als früher.
Früher hat man die Geschichte von Anfang bis Ende erzählt.
Jetzt geht es um Themen.
Die Besucher und Besucherinnen sollen sich selbst einen Anfang suchen können.
Sie sollen von Thema zu Thema gehen können.
Das soll einfach sein.
Und es soll einladend sein.
Die Menschen sollen gerne im Museum bleiben.

Die Räume im Museum sind besonders.
Jeder Raum hat eine eigene Stimmung.

Ein Team von 4 Wissenschaftlern arbeitet an der Geschichte von der Stadt.
Aber alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vom Museum helfen mit.
Zum Beispiel:

  • die Haus-Technik
  • die Museums-Pädagogik
  • die Verwaltung
  • die Medien-Gestalter.

Es gibt auch Beteiligungs-Prozesse mit Fachleuten und Vereinen.

Das Museum für Gießen wird gerade neu gemacht.
Das kurze Wort ist: MfG.
Aber das Museum macht trotzdem weiter.
Das Museum hat 3 Orte.
Einer von den Orten ist das Alte Schloss.
Dort gibt es besondere Ausstellungen und Veranstaltungen.

Früher hieß das Museum: Oberhessisches Museum.
Jetzt heißt es: Museum für Gießen.
Die Leiterin vom Museum sagt:
Der neue Name ist besser.
Man weiß jetzt genau:
Das Museum ist in Gießen.
Und man verwechselt das Museum nicht mit anderen Museen.

Immer mehr Menschen besuchen das Museum.

Neue Ausstellung im MfG

Das MfG ist ein Museum.
Das Museum zeigt ab dem 29. Mai eine neue Ausstellung.
Die Ausstellung ist über Wilhelm Liebknecht.
Der Name von der Ausstellung ist:
Von Barrikaden und Parlamenten. Wilhelm Liebknechts Ideen für die Demokratie.

Wilhelm Liebknecht hatte viele Ideen.
Die Ideen sind auch heute noch wichtig.
Zum Beispiel:

  • für die Demokratie
  • für die Rechte von den Arbeit-Nehmern und Arbeit-Nehmerinnen.

Es gibt nur wenige Original-Objekte von Wilhelm Liebknecht.
Deshalb hat das Museum die Ausstellung anders gemacht.
Die Ausstellung ist kreativ und interaktiv.

Die Eröffnung von der Ausstellung war am 28. Mai.

Quelle: Gießen Marketing GmbH

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