Mitmach-Aktion: Sichtbarmachen - soziale Orte in Gießen und Wetzlar Ausstellung im Rathaus Gießen
Am 14. November 2025 gibt es eine Veranstaltung.
Das ist ein Freitag.
Die Veranstaltung heißt: Vernissage.
Die Veranstaltung ist um 17 Uhr nachmittags im Atrium vom Rathaus Gießen.
Die Veranstaltung ist für die Ausstellung:
Sichtbarmachen - soziale Orte in Gießen und Wetzlar.
Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse von einem Kultur-Projekt.
Das Kultur-Projekt ist von 2 Vereinen.
Die Vereine sind:
- Arbeitsloseninitiative Gießen e. V.
- Arbeitsloseninitiative im Lahn-Dill-Kreis e. V.
Die kurze Form ist: WALI.
Man sieht Plakate mit Fotos aus Gießen und Wetzlar.
50 Arbeitslose haben in ihren Städten nach sozialen Orten gesucht.
Soziale Orte sind zum Beispiel:
- Orte, an denen man Hilfe bekommt
- Orte, an denen man sich ausruhen kann
- Orte, an denen man neue Kraft bekommt.
Die Arbeitslosen haben 28 Plakate mit Fotos von diesen Orten gemacht.
Die Plakate kann man bis zum 28.11.25 im Rathaus sehen.
Sie leben in Gießen oder Wetzlar?
Oder Sie arbeiten dort?
Oder Sie sind oft dort?
Dann können Sie ein Foto von einem sozialen Ort machen.
Ein sozialer Ort ist ein Ort:
- an dem man gut mit anderen Menschen in Kontakt kommen kann
- der nicht von einer Einrichtung ist.
Schicken Sie das Foto an: info@ali-giessen.de
Schreiben Sie auch einen kurzen Text zu dem Foto.
Der Text darf nur einen Satz lang sein.
Sie können das Foto auch mit zur Ausstellung bringen.
Die Ausstellung heißt: Vernissage.
Bei der Ausstellung gibt es 28 Plakate.
Und es gibt die Fotos von den sozialen Orten.
Mehr Infos finden Sie unter:
https://ali-giessen.de
Der Kultur-Fonds Gießen-Wetzlar bezahlt das Projekt und die Ausstellung.
Wie ist die Ausstellung entstanden?
50 Menschen haben keine Arbeit.
Die Menschen haben in Gießen und Wetzlar nach sozialen Orten gesucht.
Dafür haben sie eine Kamera benutzt.
Soziale Orte sind zum Beispiel:
- Orte, an denen sich Menschen treffen
- Orte, an denen sich Menschen helfen
- Orte, an denen man sich ausruhen kann
- Orte, an denen man neue Kraft bekommt.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben Orte, Menschen und Situationen festgehalten.
Sie haben Szenen gemacht.
Und sie haben die Szenen fotografiert.
Wie sieht man die Stadt von unten?
Das haben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in den Fotos gezeigt.
Es gab mehr als 2000 Fotos.
Aus den Fotos hat man 28 Plakate gemacht.
Manche Menschen waren an diesen Orten.
Die Menschen haben Fragen beantwortet.
Die Antworten hat man aufgeschrieben.
Die Antworten sind jetzt Texte auf den Plakaten.
Viele Menschen haben bei den Plakaten mitgemacht.
Zum Beispiel:
- Schau-Spieler und Schau-Spielerinnen
- Fotografen und Fotografinnen
- Menschen, die etwas über den Ort gesagt haben.