Alte Fahrräder retten: Hilfe von der Radschmiede e. V.
Die Stadt Gießen und der Verein Radschmiede e. V. wollen weniger Fahrräder wegwerfen.
Der Verein hilft bei der Sortierung von kaputten Fahrrädern.
Und der Verein hilft bei der Sortierung von herrenlosen Fahrrädern.
Herrenlose Fahrräder gehören niemandem.
Der Verein nimmt die guten Teile von den kaputten Fahrrädern mit.
Und der Verein nimmt die herrenlosen Fahrräder mit.
Der Verein repariert die herrenlosen Fahrräder.
Dann kann der Verein mehr Fahrräder reparieren.
Die Stadt Gießen und der Verein wollen weiter zusammenarbeiten.
Manche Menschen lassen ihre Fahrräder einfach stehen.
Die Fahrräder sind dann kaputt.
Oder die Menschen benutzen die Fahrräder nicht mehr.
Die Fahrräder stehen dann im Weg.
Andere Menschen können ihre Fahrräder nicht abstellen.
Deshalb sammelt das Ordnungs-Amt von der Stadt Gießen die Fahrräder ein.
Das macht das Ordnungs-Amt immer wieder.
Das Ordnungs-Amt sammelt die Fahrräder in der ganzen Stadt ein.
Das Ordnungs-Amt bewahrt die Fahrräder 6 Monate lang auf.
Niemand meldet sich als Besitzer oder Besitzerin von einem Fahrrad?
Dann sortiert das Ordnungs-Amt die Fahrräder.
Manche Fahrräder sind noch gut.
Oder man kann sie leicht reparieren.
Diese Fahrräder verkauft die Stadt an dem FahrRad! tag.
Der FahrRad! tag ist einmal im Jahr.
Das Geld von dem Verkauf ist für einen guten Zweck.
Manche Fahrräder sind sehr kaputt.
Diese Fahrräder hat das Ordnungs-Amt früher weggeschmissen.
Im Oktober 2026 hat das Ordnungs-Amt wieder sortiert:
Welche Fahrräder sind noch gut?
Welche Fahrräder sind sehr kaputt?
Dieses Mal war ein Verein dabei:
Die Radschmiede.
Der Verein hat Teile von den kaputten Rädern mitgenommen.
Mit den Teilen will der Verein andere Räder reparieren.
Der Verein hat auch sehr kaputte Räder mitgenommen.
Der Verein will diese Räder auch reparieren.
Dafür hat der Verein eine Werkstatt.
In der Werkstatt kann man sich selbst helfen.
Markus Herzig ist Mitglied in dem Verein.
Lars Wiegandt und Christian Burton waren auch dabei.
Sie arbeiten bei der Abteilung Prävention und Kommunikation vom Ordnungs-Amt.
Die Abteilung Prävention und Kommunikation kümmert sich um bestimmte Themen.
Die kurze Form für Prävention und Kommunikation ist: PrävKo.
Dorina Mazetti war auch dabei.
Sie arbeitet im Büro für Nahverkehr und Mobilitätsmanagement.
Die Radschmiede ist eine Werkstatt.
In der Werkstatt kann man sein Fahrrad reparieren.
Die Radschmiede hilft allen Menschen kostenlos bei der Reparatur von ihrem Fahrrad.
Manchmal gibt es auch Ersatzteile für die Fahrräder.
Markus Herzig sagt:
Manche Fahrräder sind kaputt.
Aber manche Teile von den Fahrrädern sind noch gut.
Diese Teile nehmen wir aus den kaputten Fahrrädern heraus.
Dann können wir die Teile für andere Fahrräder benutzen.
So müssen wir die Teile nicht wegwerfen.
Das ist gut für die Natur.
Und die Menschen können ihr Fahrrad weiter benutzen.
Sie müssen kein Geld für ein neues Teil bezahlen.
Alexander Wright ist Bürgermeister von Gießen.
Er sagt:
Eine Stadt kann nicht nur durch gute Straßen fahrradfreundlich werden.
Die Menschen in der Stadt müssen sich auch um den Fahrrad-Verkehr kümmern.
Die Stadt-Verwaltung und ehrenamtliche Initiativen arbeiten zusammen.
Dann gibt es gute Lösungen für die Menschen in Gießen.
Dominic Eser ist Stadt-Rat in Gießen.
Er freut sich über die Zusammenarbeit.
Er sagt:
Gemeinsam kann man viel für den Fahrrad-Verkehr tun.
Und man kann dabei Ressourcen sparen.
Die Zusammenarbeit soll auch in Zukunft weitergehen.
Die Rad-Schmiede e. V. ist ein Verein.
Der Verein hat eine Fahrradwerkstatt in Gießen.
In der Fahrradwerkstatt können Sie Ihr Fahrrad selbst reparieren.
Alle können dabei mitmachen und sich gegenseitig helfen.
Die Fahrradwerkstatt ist mittwochs von 18:30 Uhr abends bis 21 Uhr abends geöffnet.
Die Fahrradwerkstatt ist in der Alten Kupferschmiede.
Die Adresse ist: Tiefen-Weg 7, 35390 Gießen.
Die PrävKo ist eine Arbeits-Gruppe vom Ordnungs-Amt.
Die PrävKo macht verschiedene Sachen.
Zum Beispiel:
- Fahrradaktionen
- Verkehrs-Erziehung an Schulen
- Fahrradcodierungen
- Pedelecsicherheitstrainings für Menschen über 60 Jahre.
Fahrradcodierungen gibt es das ganze Jahr.
Weitere Infos gibt es auf der städtischen Website.
Manche Fahrräder sind Schrott.
Das heißt:
Die Fahrräder sind kaputt.
Aber man kann die Fahrräder noch für andere Sachen benutzen.
Vielleicht interessieren sich andere Projekte für die Schrott-Räder.
Dann können sich die Projekte bei Dorina Mazetti melden.
Dorina Mazetti arbeitet im Büro für Nah-Verkehr und Mobilitätsmanagement.
Die E-Mail-Adresse ist: mobilitaet@giessen.de.