Rathaus

zu: Original-Text
Seiteninhalt
17.03.2026

Die Pestalozzi-Schule hat Hol- und Bring-Zonen. Dort können die Eltern ihre Kinder sicher aus dem Auto lassen. Und die Eltern können ihre Kinder dort sicher abholen. So können die Kinder selbstständiger sein.

Morgens vor der Schule ist es oft eng.
Die Autos halten kurz an.
Die Kinder steigen schnell aus.
Andere wollen mit dem Fahrrad vorbei.

Das soll sicherer und entspannter werden.
Deshalb macht die Stadt Gießen neue Hol- und Bring-Zonen für die Pestalozzi-Schule.
Die Stadt Gießen macht das in den Osterferien.

Die Eltern können ihre Kinder in den Hol- und Bring-Zonen aussteigen lassen.
Die Hol- und Bring-Zonen sind in der Nähe von der Schule.
Dann können die Kinder die letzten Meter zu Fuß gehen.

Es gibt bald neue Hol- und Bring-Zonen.
Die erste Hol- und Bring-Zone ist an der Ecke Curtmannstraße und Grünberger Straße.
Dort gibt es ein eingeschränktes Halt-Verbot.
Das heißt:
Man darf dort nur zu bestimmten Zeiten halten.
Die Zeiten sind während der Öffnungs-Zeiten von der Schule.
Dann darf man kurz anhalten und aussteigen.

Es gibt noch 2 weitere Hol- und Bring-Zonen in der Eichgärtenallee.
Eine Hol- und Bring-Zone ist auf dem Park-Platz vor der THM.
Die andere Hol- und Bring-Zone ist zwischen der Wolfstraße und der Curtmannstraße.

Es gibt jetzt Hol- und Bring-Zonen.
Das sind besondere Orte.
Die Orte sind in der Nähe von der Schule.
Dort können die Eltern mit dem Auto anhalten.
Dann können die Kinder aus dem Auto aussteigen.
Von dort aus gehen die Kinder den Rest vom Weg zu Fuß zur Schule.
Die Kinder gehen über Ampeln oder Zebra-Streifen.

Bürgermeister Alexander Wright sagt:
Das ist wichtig.
In der Pestalozzistraße war es oft gefährlich für die Kinder.
Die Autos haben auf der falschen Seite gehalten.
Andere Autos konnten nicht weiterfahren.
Die Kinder waren schlecht zu sehen.
Das wollen wir ändern.

Es soll noch mehr Hol- und Bring-Zonen an anderen Schulen geben.

Die Stadt-Polizei macht verschiedene Aktionen.
Die Aktionen sollen den Kindern helfen.
Die Kinder sollen die neuen Zonen besser verstehen.
Und die Kinder sollen wissen:
So kann man sicher zur Schule gehen.
Dafür gibt es zum Beispiel Verkehrsunterricht für die ersten Klassen.
Und alle Jahrgänge gehen den Schulweg zusammen mit der Polizei.

Die Kinder machen auch selbst mit:
Sie machen zusammen mit ihren Lehrern Schilder für die Hol- und Bringzonen.
Und sie malen bunte Fuß-Spuren auf den Weg zur Schule.
Dafür benutzen sie Sprüh-Kreide.
Die Schilder werden dann an den Hol- und Bringzonen aufgehängt.

Newsletter

Bestellen Sie sich hier den Newsletter und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.