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28.05.2026

Die Stadt Gießen hat jetzt eine Partnerschaft für Demokratie.

Viele Menschen in Gießen machen sich Sorgen um die Demokratie.
Deshalb gehen sie seit einigen Jahren immer wieder auf die Straße.
Und es gibt immer wieder kleine und große Veranstaltungen in Gießen.
Dabei geht es um das Thema Demokratie.

Es gibt auch andere Veranstaltungen in Gießen.
Zum Beispiel:

  • Ein Quartiers-Management spricht über schwierige Themen.
  • Die Schul-Sozial-Arbeit spricht mit Jugendlichen über Probleme.

Die Stadt Gießen will den Einsatz für die Demokratie unterstützen.
Dafür macht die Stadt eine Partnerschaft für Demokratie.
So können Menschen und Vereine besser zusammen arbeiten.

Die Stadt Gießen bekommt Geld von einem Programm.
Das Programm heißt: Demokratie leben!
Das Programm ist von einem Ministerium.
Das Ministerium heißt:
Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Michael Brand ist ein Mitarbeiter von dem Ministerium.
Michael Brand hat dem Ober-Bürgermeister von Gießen einen Brief gegeben.
In dem Brief steht:
Gießen bekommt jedes Jahr 105.000 Euro von dem Programm.
Der Ober-Bürgermeister von Gießen heißt: Frank-Tilo Becher.

Für dieses Jahr bekommt Gießen 81.000 Euro von dem Programm.
Das Projekt soll bis Ende 2032 laufen.

Es gibt ein Programm von der Regierung.
Das Programm heißt: Demokratie leben!
Das Programm hat viele Projekte.
Die Projekte heißen: Partnerschaften für Demokratie.
Es gibt schon 355 Partnerschaften für Demokratie in Deutschland.
Die Partnerschaften machen jedes Jahr 1000. Projekte.
Gießen macht jetzt auch mit.

Die Partnerschaften für Demokratie bringen verschiedene Gruppen zusammen.
Zum Beispiel:

  • Städte
  • Vereine
  • Schulen
  • Jugend-Verbände
  • Feuerwehren
  • Kultur-Einrichtungen
  • Sport-Einrichtungen.

Die Gruppen sollen zusammen Projekte machen.
Dafür bekommen sie Geld von dem Programm.
So können die Gruppen mehr für die Demokratie machen.

Der Zuschuss-Geber sagt:
Wir wollen die Mitte von der Gesellschaft stärken.
Und wir wollen die Menschen dort erreichen.
Dort reden die Menschen im Alltag über Demokratie.

Michael Brand ist ein MdB.
MdB ist die kurze Form für: Mitglied des Bundestages.
Michael Brand arbeitet im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Er ist dort Parlamentarischer Staats-Sekretär.

Unsere Demokratie ist stark.
Und wir müssen die Demokratie weiter schützen.
Dafür gibt es das Programm Demokratie leben.
Das Programm hilft unserem Rechts-Staat.
Es gibt auch Partnerschaften für Demokratie.
Die Partnerschaften sind zwischen:

  • dem Bund
  • den Kommunen.

Die Partnerschaften helfen der Demokratie vor Ort.
Alle Menschen sollen mitmachen können.
Das soll in der Mitte von unserer Gesellschaft passieren.
Und das soll im Internet passieren.

In Gießen soll das Büro für Integration eine Erhebung machen.
Eine Erhebung ist eine Untersuchung.
Die Erhebung soll zeigen:

  • Was muss man machen?
  • Wie muss man es machen?

In Gießen gibt es viele Menschen.
Die Menschen wollen Demokratie.
Aber es gibt auch Menschen:
Diese Menschen wollen keine Demokratie.
Diese Menschen sollen wieder mitmachen können.

Dafür gibt es ein Programm von der Regierung.
Das Programm sagt:
Es soll einen Träger geben.
Der Träger soll aus der Zivil-Gesellschaft sein.
Der Träger soll den Prozess leiten.

Es soll auch ein Forum geben.
Das Forum ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen sind aus verschiedenen Bereichen von der Zivil-Gesellschaft.
Zum Beispiel:

  • Vereine
  • Verbände
  • Institutionen
  • Initiativen.

Das Forum soll Vorschläge sammeln.
Was kann man besser machen?
Dann kann man die Vorschläge an die Regierung schicken.

Das klingt erst einmal schwierig.
Aber es kann schnell zu einer großen Bewegung werden.
Dann können alle die Bewegung sehen.

Frank-Tilo Becher ist der Ober-Bürgermeister.
Frank-Tilo Becher erklärt die Idee.

Städte und Gemeinden sind wichtige Orte.
Dort fühlen sich die Menschen in der Gesellschaft gut oder schlecht.
Die Menschen können dort mitmachen.
Und die Menschen können dort sehen:
So funktioniert Demokratie im Alltag.
Viele Menschen machen mit.
Das zeigen sie jeden Tag.
Man muss diese Menschen sehen.
Und man muss diesen Menschen helfen.
Das ist wichtig für die Arbeit von den Menschen.
Dann kann eine Bewegung entstehen.
Vielleicht glauben manche Menschen nicht an die Bewegung.
Oder manche Menschen wollen nicht mitmachen.
Aber die Bewegung kann diese Menschen mitnehmen.
Davon sind wir überzeugt.

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