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11.02.2026

Die Gießener Innen-Stadt soll besser werden. Dafür gibt es eine Veranstaltung. Die Veranstaltung heißt: Gemeinsam Zukunft gestalten.

Wie soll die Innen-Stadt von Gießen in der Zukunft aussehen?
Und wie wichtig sind dabei die Häuser in der Innen-Stadt?
In den Häusern kann man zum Beispiel:

  • einkaufen
  • arbeiten
  • Zeit verbringen.

Das waren Fragen von einer Veranstaltung.
Die Veranstaltung war über die Weiterentwicklung von der Innen-Stadt.
Frank-Tilo Becher ist der Ober-Bürgermeister von Gießen.
Frank-Tilo Becher hat zu der Veranstaltung eingeladen.
Die Wirtschaftsförderung von Gießen hat auch zu der Veranstaltung eingeladen.
Mehr als 50 Haus-Besitzer und Hausbesitzerinnen aus der Innen-Stadt waren bei der Veranstaltung.

In der Veranstaltung ging es um die Frage:
Was ändert sich gerade in den Innenstädten?
Und was heißt das für die Besitzer und Besitzerinnen von Häusern in Gießen?
Dabei gibt es Probleme.
Aber es gibt auch gute Sachen.
Das haben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen zusammen überlegt.
Es gab Fachvorträge.
Und es gab einen Workshop.

Der Ober-Bürgermeister Becher hat die Veranstaltung eröffnet.
Dabei hat er gesagt:
Die Stadt Gießen will eine schöne Innen-Stadt haben.
Die Menschen sollen sich in der Innen-Stadt wohlfühlen.
Aber die Stadt Gießen ändert sich.
Das ist in vielen Städten in Deutschland so.
Der Einzel-Handel ist immer noch wichtig für die Innen-Stadt.
Aber es gibt auch andere wichtige Sachen für die Innen-Stadt.
Zum Beispiel:

  • Kunst
  • Kultur
  • Handwerk
  • Dienstleistungen.

Die Menschen sollen gerne in der Innen-Stadt sein.

Gießen ist auf einem guten Weg.
Aber es gibt noch viel zu tun.
Alle müssen dabei zusammen arbeiten.

In den letzten Jahren hat die Stadt 500.000 Euro bekommen.
Das Geld war für Projekte in der Innen-Stadt.

Der Ober-Bürgermeister Becher sagt:
In Gießen arbeiten alle gut zusammen.
Das ist ein Teil von Gießen.
Der heutige Tag zeigt das.

Dr. Josef Frechen arbeitet für eine Beratungs-Firma.
Die Beratungs-Firma heißt: bulwiengesa.
Dr. Josef Frechen hat über ein bestimmtes Thema gesprochen.
Das Thema ist: Einzel-Handels-Immobilien.
Einzel-Handels-Immobilien sind Häuser für Geschäfte.
Dr. Josef Frechen hat gesagt:
Was passiert mit den Einzel-Handels-Immobilien in Deutschland?
Und was wollen die Menschen von den Einzel-Handels-Immobilien?
In Gießen gibt es viele inhabergeführte Geschäfte.
Das heißt:
Die Inhaber und Inhaberinnen von den Geschäften arbeiten auch in den Geschäften.
Das ist in Gießen öfter so als in anderen Städten.

Boris Hedde ist der Chef vom Institut für Handels-Forschung.
Er sagt:
Was wollen die Menschen in der Innen-Stadt?
Das ist wichtig.
Manche Menschen finden die Innen-Stadt gut.
Auf diese Menschen soll man mehr aufpassen.
In Gießen finden mehr Menschen die Innen-Stadt gut als in anderen Städten.

Danach gab es einen Workshop.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen sprachen über Probleme von Hausbesitzern und Hausbesitzerinnen in Gießen.
Und sie machten erste Arbeits-Aufträge.
Die Wirtschaftsförderung macht jetzt weiter an den Arbeits-Aufträgen.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen fanden das Symposium gut.

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