Die SWG hat ein gutes Jahr gehabt.
Die Stadtwerke Gießen haben 2025 gut verdient.
Die Stadt-Werke Gießen haben ihren Jahres-Abschluss für 2025 veröffentlicht.
Die kurze Form für Stadt-Werke Gießen ist: SWG.
Die SWG haben 13,9 Millionen Euro Gewinn gemacht.
Das ist mehr als geplant.
Der Gewinn ist vor allem durch Strom und Fern-Wärme entstanden.
Aber der Gewinn ist etwas weniger als im letzten Jahr.
Andreas Hergaß ist Vorstand von den SWG.
Andreas Hergaß sagt:
Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Die Chefs von der SWG sind sehr zufrieden mit dem Jahres-Abschluss.
Die SWG hat ihre Ziele erreicht.
Das ist für die Chefs besonders wichtig.
Matthias Funk ist einer von den Chefs.
Er sagt:
Wir haben ein tolles Team.
Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind sehr gut in ihrem Job.
Und alle arbeiten gerne bei der SWG.
Deshalb haben wir unsere Ziele erreicht.
Dafür wollen wir uns bei allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen bedanken.
Die Energie-Wende schneller machen
Die SWG geben 3,4 Millionen Euro von ihrem Gewinn an die Stadt Gießen.
Das Geld ist eine Dividende.
Eine Dividende ist ein Teil von einem Gewinn.
Die Stadt Gießen ist die Eignerin von der SWG.
Das heißt:
Die Stadt Gießen hat die SWG.
Den Rest von dem Geld gibt die SWG für die Energie-Wende aus.
Die Energie-Wende ist ein Projekt.
Bei dem Projekt soll es mehr erneuerbare Energie geben.
Dafür will die SWG zum Beispiel:
- das Wärme-Netz größer machen
- das Strom-Netz besser machen
- mehr Anlagen für erneuerbare Energie bauen.
Eine neue Anlage für erneuerbare Energie gibt es schon.
Die Anlage heißt: PowerLahn.
Die Anlage macht Strom und Wärme aus erneuerbarer Energie.
Andreas Hergaß sagt:
Wir haben gut gearbeitet.
Deshalb können wir jetzt viel für die Energie-Wende in Gießen tun.
Matthias Funk sagt:
Wir wollen weniger Energie aus anderen Ländern kaufen.
Das ist wichtig für die Umwelt.
Und es ist wichtig für unsere Sicherheit.
Alexander Wright ist der Chef vom Aufsichts-Rat von den SWG.
Alexander Wright sagt:
Die SWG benutzen nur erneuerbare Energie aus der Region.
Das ist gut für die Region.
So gibt es mehr Arbeitsplätze in der Region.
Die SWG sind ein Stadt-Werk.
Das heißt:
Sie kümmern sich um die Region.
Sie machen keine großen Projekte mit Offshore-Wind-Parks.
Offshore-Wind-Parks sind Wind-Räder im Meer.
Die SWG machen nur Projekte in Gießen und in den Städten und Gemeinden um Gießen herum.
Grund-Solide in die Zukunft
Die SWG hat Geld verdient.
Die SWG spart einen Teil von dem Geld.
Das Geld gehört dann der SWG.
Das Fachwort ist: Eigen-Kapital-Quote.
Die Eigen-Kapital-Quote von der SWG ist 45,9 Prozent.
Das ist mehr als bei anderen Firmen.
Die SWG will die Eigen-Kapital-Quote noch höher machen.
Dann kann die SWG in der Zukunft besser arbeiten.
Vielleicht braucht die SWG einmal einen Kredit von einer Bank.
Dann ist eine hohe Eigen-Kapital-Quote gut für die SWG.
Andreas Hergaß sagt:
Eine hohe Eigen-Kapital-Quote ist gut für Kredite von Banken.
Dann bekommen wir leichter Kredite von Banken.
Und wir müssen weniger Zinsen bezahlen.
Die SWG will einen Kredit von der Bank.
Dafür muss die Bank der SWG vertrauen.
Das ist wichtig für die SWG.
Die SWG will gute Bedingungen für den Kredit.
Dann kann die SWG in den nächsten Jahren gut arbeiten.
Die Energie-Wende in Gießen ist schon weit fortgeschritten.
Aber es gibt noch viel zu tun.
Die SWG muss dafür viel Geld ausgeben.
Alexander Wright sagt:
Die SWG ist ein gutes Unternehmen.
Und die SWG kann die Probleme lösen.
Die SWG hat einen guten Plan für die Zukunft.
Deshalb mache ich mir keine Sorgen um die Energie in Gießen und der Region.
Die Strategie ist gut.
Das sieht man an den neuen Kunden und Kundinnen von der SWG.
Immer mehr Menschen wollen Fern-Wärme.
Matthias Funk freut sich darüber.
Quelle: Stadtwerke Gießen AG