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30.01.2026

Das Projekt B³ plus ist fertig. Das Projekt war erfolgreich. In dem Projekt werden Menschen zu Fach-Personen für Pädagogik.

frauenbeauftragte
frauenbeauftragte

11 Frauen aus anderen Ländern haben einen Kurs gemacht.
Der Kurs heißt: B³ plus.
Die Frauen haben den Kurs geschafft.
Jetzt können die Frauen in Deutschland arbeiten.
Sie können als pädagogische Fach-Kraft arbeiten.
Das heißt:
Sie können mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Der Kurs hat 10 Monate gedauert.
Die Frauen haben viel gelernt.
Jetzt haben die Frauen ein Zertifikat bekommen.
Das heißt:
Sie haben den Kurs geschafft.

Es gab eine Feier für die Frauen.
Bei der Feier waren viele Menschen da:

  • der Ober-Bürgermeister
  • die Chefin von ZAUG
  • Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von der Sprachportal Akademie
  • Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vom Bundes-Amt für Migration und Flüchtlinge
    Das kurze Wort ist: BAMF
  • Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von dem Projekt.

Herr Olsinger arbeitet beim BAMF.
Er hat gesagt:
Der Kurs war mehr als ein Sprach-Kurs.
Die Zeit hat sich für Sie gelohnt.

Das Projekt ist von:

  • der ZAUG gGmbH
  • der Stadt Gießen
  • der Sprachportal Akademie GmbH.

Die Teilnehmerinnen sollen später im Bereich Pädagogik arbeiten.
Das heißt:
Sie wollen mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.
Deshalb haben sie in dem Projekt mehr Deutsch gelernt.
Und sie haben viel über Pädagogik gelernt.
Sie haben auch Praktika gemacht.
Die Praktika waren in:

  • Kinder-Tagesstätten
  • Schulen.

So konnten die Teilnehmerinnen den Beruf kennenlernen.

Es gab auch einen Kurs für Berufs-Sprache.
Der Kurs war vom BAMF.
Der Kurs war für Früh-Pädagogik.
Früh-Pädagogik heißt:
Man arbeitet mit kleinen Kindern.
Der Kurs war ein Teil von dem Projekt.

Die Teilnehmerinnen haben selbst Migrations-Erfahrungen gemacht.
Das heißt:
Sie sind aus einem anderen Land nach Deutschland gekommen.
Und sie können mehrere Sprachen sprechen.
Vielleicht wussten sie auch schon viel über Pädagogik.
Das konnten die Teilnehmerinnen in dem Projekt benutzen.

Die Absolventinnen kommen aus:

  • der Türkei
  • der Ukraine
  • Ägypten
  • Algerien.

Die Absolventinnen können jetzt verschiedene Sachen machen.
Manche wollen gleich als Lehrerinnen arbeiten.
Manche wollen eine Ausbildung als Erzieherin machen.
Manche wollen Kindheits-Pädagogik studieren.

Eine Frau hat den Kurs gemacht.
Die Frau war früher Lehrerin.
Die Frau sagt:
Am Anfang vom Kurs wusste ich nicht:
Was kann ich jetzt machen?
Nach der Beratung wusste ich:
Das muss ich machen.
Jetzt arbeite ich bald zum ersten Mal in einer Kita.

Es gibt ein Projekt für Menschen aus anderen Ländern.
Das Projekt heißt: B³ plus.
B³ steht für: Beratung, Basis-Qualifizierung und Begleitung.
Die Menschen wollen in einem bestimmten Bereich arbeiten.
Der Bereich heißt: Bildungs- und Erziehungs-Bereich.
Das heißt:
Sie wollen zum Beispiel in einer Schule oder in einem Kindergarten arbeiten.

Die Menschen sollen eine Ausbildung machen können.
Oder sie sollen studieren können.
Dafür bekommen sie Hilfe.
Zum Beispiel:

  • Sie bekommen Infos
  • Sie lernen wichtige Sachen
  • Jemand hilft ihnen.

So können die Menschen besser eine Ausbildung oder ein Studium anfangen.
Und es gibt mehr Fach-Leute für Schulen und Kindergärten.

Die Menschen sollen auch Kontakt zu anderen haben.
Zum Beispiel:

  • zu der Verwaltung
  • zu Trägern
  • zu Schulen
  • zu Ausbildungsstätten.
    Der Bürgermeister von Gießen sagt:

Ihre Geschichten helfen uns als Stadt Gießen.
Wir müssen Ihnen helfen.
Dann können Sie in unseren Kitas und Schulen arbeiten.
Und das ist gut für uns.

Das Projekt bekommt Geld von verschiedenen Stellen:

  • von dem ESF-Plus-Programm Impulse der Arbeits-Markt-Politik
    Die kurze Form ist: IdeA
  • von dem Land Hessen
  • von der Universitätsstadt Gießen
  • von dem Landkreis Gießen.

Es gibt auch einen Kurs über Sprache in Berufen.
Der Kurs ist über Früh-Pädagogik.
Früh-Pädagogik ist ein Fachwort.
Es heißt: Erziehung von kleinen Kindern.
Der Kurs bekommt Geld vom BAMF.

Dieses Jahr geht das Projekt weiter.
Das Projekt hat einen neuen Namen.
Der Name ist: Perspektive Pädagogik.
Sie können eine E-Mail schreiben.
Dann bekommen Sie Infos über das Projekt.
Die E-Mail-Adresse ist:
perspektive.paedagogik@zaug.de

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