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05.01.2026

Der Biber an der Wieseck ist gut für die Natur. Und er ist gut für das Klima.

Der Biber ist wieder in Gießen.
Das ist gut für die Natur.
Und es ist gut für das Klima.
Denn der Biber macht seinen Lebens-Raum selbst.
Er baut zum Beispiel Dämme.
So kann das Wasser an einer Stelle bleiben.
Der Eingang zu seinem Haus ist unter Wasser.
So kann der Biber sicher in sein Haus gehen.
Durch die Dämme gibt es mehr Teiche und Feuchtflächen.
Und es gibt mehr verschiedene Ufer-Zonen.
Das ist gut für viele andere Tiere und Pflanzen.

In Gießen gibt es wieder Biber.
Deshalb gibt es auch wieder seltene Vögel in Gießen.
Zum Beispiel:

  • den Berg-Pieper
  • die Bekassine.

Die Vögel leben an der Wieseck.
Dort ist es jetzt feuchter als früher.
Auch andere Tiere haben jetzt einen besseren Lebens-Raum.
Zum Beispiel:

  • Amphibien
  • Fische
  • Säugetiere wie Fledermäuse.

Die Biber bauen Dämme.
Dadurch gibt es mehr Teiche.
In den Teichen können kleine Fische groß werden.
Über dem Wasser jagen Libellen und Fledermäuse.
Manchmal ziehen die Biber aus ihren Burgen aus.
Dann können andere Tiere in den Burgen leben.
Zum Beispiel: der Iltis.

Der Biber hilft der Natur.
Er sorgt für mehr Arten-Vielfalt.
Das heißt:
Es gibt mehr verschiedene Tiere und Pflanzen.
Und der Biber hilft gegen den Klima-Wandel.
Der Biber baut Dämme.
So kann das Wasser an einer Stelle bleiben.
Dann gibt es in der Natur genug Wasser.
Und die Natur bleibt länger feucht.
Das ist auch in Städten wichtig.

Der Europäische Biber ist ein Tier.
Der Europäische Biber ist streng geschützt.
Das steht im Bundesnaturschutzgesetz.
In Gießen gibt es ein Amt für Umwelt und Natur.
Das Amt kümmert sich um den Schutz von der Natur.
Zum Beispiel:

  • Wie können die Bäume geschützt werden?
  • Wie können die Wege trocken bleiben?

Manchmal sind die Wege nass.
Dann kann man nicht auf den Wegen laufen.
Und man kann nicht mit dem Fahrrad auf den Wegen fahren.
Es gibt einen Weg an einem Fluss in Gießen.
Der Fluss heißt: Wieseck.
Der Weg soll wieder trocken sein.
Dafür arbeiten verschiedene Ämter zusammen:

  • das Tiefbau-Amt
  • die Mittelhessischen Wasser-Betriebe
    Die kurze Form ist: MWB.
  • das Bibermanagement vom Regierungspräsidium Gießen.

Die Ämter wollen den Weg im Jahr 2026 trocken machen.

Die Stadt Gießen will den Biber in Gießen behalten.
Das ist das Ziel von der Stadt.
Dafür muss man auf den Biber aufpassen.
Die Stadt sagt:
Man darf die Biber-Dämme nicht kaputt machen.
Und man darf die Biber-Dämme nicht öffnen.
Das ist strafbar.
Man kann dafür ein Bußgeld bekommen.
Hunde müssen in der Nähe von den Biberdämmen an der Leine bleiben.
Das schützt den Biber.
Und das schützt andere Tiere in der Natur.
Zum Beispiel: Vögel.
Die Menschen sollen den Lebens-Raum von dem Biber sehen können.
Sie sollen die Natur beobachten können.
Und sie sollen die Natur kennenlernen können.
Dafür muss man den Biber in seinem Lebens-Raum in Ruhe lassen.

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