Durch Mittelhessen. Von Magdeburg über Halle bis Leipzig. 3 Tage lang Fahrrad fahren. Wir wollen zusammen etwas Gutes tun.
»Tour der Hoffnung«: 6. bis 9. August 2026
Die Planungen laufen auf Hochtouren:
Vom 6. bis 8. August gibt es eine Fahrrad-Tour.
Die Fahrrad-Tour heißt: Tour der Hoffnung.
Die Tour der Hoffnung gibt es schon 44 Mal.
160 Menschen fahren bei der Tour mit.
Die Menschen fahren insgesamt 254 Kilometer weit.
Dabei sammeln die Menschen Spenden für:
- kranke Kinder
- Familien von kranken Kindern
- die Forschung an Krebs und Leukämie.
Letztes Jahr haben die Menschen 1.273.000 Euro gesammelt.
Das Geld geht zu 100 Prozent an die richtigen Stellen.
Die erste Strecke geht durch Mittelhessen.
An den anderen 2 Tagen fahren die Menschen:
- von Magdeburg nach Halle
- von Halle nach Leipzig.
In Leipzig endet die Tour der Hoffnung an der Kinder-Onkologie vom Universitätsklinikum Leipzig.
Die Tour der Hoffnung gibt es seit 1983.
Bei der Tour der Hoffnung machen viele Menschen mit.
Die Menschen haben verschiedene Berufe.
Zum Beispiel:
- Arzt oder Ärztin
- Hand-Werker oder Handwerkerin
- Manager oder Managerin
- Politiker oder Politikerin
- Sportler oder Sportlerin.
Die Menschen wollen zusammen etwas Gutes machen.
Sie sammeln Geld für kranke Kinder.
Das Geld geht zu 100 Prozent an die kranken Kinder.
Die Tour der Hoffnung kostet auch Geld.
Zum Beispiel:
- für die Organisation
- für die Umsetzung.
Das Geld dafür kommt von Sponsoren.
Letztes Jahr hat die Tour der Hoffnung 1.273.000 Euro gesammelt.
Das Geld ging an 27 Einrichtungen in Deutschland.
Zum Beispiel:
- Kinder-Kliniken
- Forschungs-Labore
- Eltern-Vereine
- Reha-Einrichtungen.
Die Einrichtungen mussten einen Antrag machen.
Ein Medizinisches Kuratorium hat über die Anträge entschieden.
Das Medizinische Kuratorium war unabhängig.
Petra Behle freut sich auf die 44. Tour der Hoffnung.
Die Tour der Hoffnung ist eine Fahrt mit dem Fahrrad.
Die Tour der Hoffnung ist für kranke Kinder.
Die Tour der Hoffnung sammelt Geld für die kranken Kinder.
Das Geld ist für:
- Forschung
- neue Behandlungen
- Pflege
- Betreuung
- Kliniken.
Petra Behle sagt:
In den letzten Jahren sind wir immer in der Nähe geblieben.
Dieses Jahr fahren wir wieder weiter weg.
Wir waren schon einmal in Ostdeutschland.
Das war sehr schön.
Ich glaube:
Dieses Jahr wird es auch wieder sehr schön.
Petra Behle ist Schirm-Herrin von der Tour der Hoffnung.
Das heißt:
Sie kümmert sich um die Tour der Hoffnung.
Petra Behle ist auch Sportlerin.
Sie hat viele Preise im Biathlon gewonnen.
Die Tour der Hoffnung ist eine Rad-Tour.
Die Tour der Hoffnung kommt aus Gießen.
Professor Fritz Lampert hat in einer Kinder-Klinik gearbeitet.
Die Kinder-Klinik ist heute das Universitätsklinikum Gießen-Marburg.
Professor Fritz Lampert hat in der Station Peiper gearbeitet.
In der Station Peiper waren Kinder mit Krebs.
1983 hatte Professor Fritz Lampert eine Idee.
Er wollte den Kindern helfen.
Er wollte Geld für die Kinder sammeln.
Und er wollte den Menschen von den kranken Kindern erzählen.
Deshalb hat er eine Rad-Tour organisiert.
Die Rad-Tour ging nach Hamburg zum Stern-Magazin.
Professor Fritz Lampert ist auch mit dem Fahrrad mitgefahren.
Das war ein großer Erfolg.
Deshalb geht die Rad-Tour am ersten Tag immer durch Gießen.
Dr. Mathias Rinn ist der 1. Vor-Sitzende von dem Orga-Team.
Das Orga-Team plant den ersten Radler-Tag.
Dr. Mathias Rinn sagt:
Wir haben Partner und Unterstützer in unserer Heimat.
Die Partner und Unterstützer helfen uns bei der Planung von dem ersten Radler-Tag.
Dafür sind wir sehr dankbar.
Das zeigt uns:
Die Tour der Hoffnung ist sehr wichtig für die Menschen in Mittelhessen.
Die Planungen für den 7. und 8. August waren besonders schwierig.
An diesen Tagen fährt die Tour durch Ostdeutschland.
Die Tour der Hoffnung war vor 16 Jahren das letzte Mal in Ostdeutschland.
Deshalb gab es nur wenige Kontakte.
Dr. Mathias Rinn sagt:
Die Menschen in Sachsen und Sachsen-Anhalt sind begeistert.
Und die Menschen sind zuverlässig.
Das habe ich schon vorher gedacht.
Das ist eine große Hilfe bei der Tour.
Wir hatten am Anfang Probleme.
Wir mussten Sponsoren finden.
Aber die Menschen haben uns dabei geholfen.
Die Organisatoren haben mehrere Wochen in der Gegend von Magdeburg, Halle und Leipzig verbracht.
Sie haben ehrenamtlich gearbeitet.
Das heißt:
Sie haben kein Geld für die Arbeit bekommen.
Sie haben Werbung für die Tour gemacht.
Und sie haben mit vielen Menschen gesprochen.
Jetzt gibt es die Tour.
Dr. Mathias Rinn sagt:
Wir sind besonders stolz auf 2 Minister-Präsidenten.
Die Minister-Präsidenten machen bei der Tour mit.
Michael Kretschmer ist Minister-Präsident von Sachsen.
Sven Schulze ist Minister-Präsident von Sachsen-Anhalt.
Wolfgang Rinn ist der zweite Vor-Sitzende von der Tour.
Er sagt:
Wir sind seit 2010 nicht mehr in dieser Region gewesen.
Jetzt sind wir wieder da.
Das ist ein gutes Zeichen.
Wir fahren durch Magdeburg, Halle und Leipzig.
Das wird eine schöne Strecke.
1. Etappe: Durch Mittelhessen am 6. August
Die Benefiz-Rad-Tour ist eine besondere Rad-Tour.
Die Rad-Tour ist für einen guten Zweck.
Die Rad-Tour beginnt am Donnerstag, den 6. August.
Der erste Tag von der Rad-Tour ist in Mittelhessen.
Die Rad-Tour startet in Gießen bei der Stadt-Werke Gießen AG.
Viele Menschen aus Deutschland machen bei der Rad-Tour mit.
Sie freuen sich auf die Rad-Tour und auf die anderen Menschen.
Der erste Teil von der Rad-Tour ist 60 km lang.
Die Strecke geht über:
- Heuchelheim
- Gießen
- Lollar
- Staufenberg
- Reis-Kirchen
- Lich.
Die Tour der Hoffnung ist eine Fahrrad-Fahrt.
Die Tour der Hoffnung ist für kranke Kinder.
Die Fahrrad-Fahrer sammeln Spenden für die kranken Kinder.
Die Fahrrad-Fahrer machen Pausen an verschiedenen Orten.
Bei den Pausen können Menschen zu den Fahrradfahrern kommen.
Vielleicht haben die Menschen auch Spenden dabei.
Dann freuen sich die Fahrrad-Fahrer sehr.
Am Ende von der Tour der Hoffnung kommen die Fahrrad-Fahrer nach Gießen zurück.
Dort gibt es eine Feier auf dem Park-Platz von einem Krankenhaus.
Das Krankenhaus heißt: Radiologisches Zentrum.
Der Park-Platz ist in der Flut-Graben-Straße.
Dr. Oliver Wüsten und sein Team sind bei der Feier dabei.
Nach der Feier fahren die Fahrrad-Fahrer nach Magdeburg in ein Hotel.
Das Hotel heißt: Maritim Hotel.
Das Hotel hilft jedes Jahr bei der Tour der Hoffnung.
2. Etappe: Von Magdeburg nach Halle
Die Fahrer und Fahrerinnen haben wenig geschlafen.
Sie sind im Börde-Park in Magdeburg.
Dort starten sie die zweite Etappe.
Die zweite Etappe geht durch:
- Schönebeck
Dort fahren die Fahrer und Fahrerinnen durch den Kur-Park. - Staßfurt
Dort fahren die Fahrer und Fahrerinnen am Sohlebad vorbei. - den Marktplatz von Köthen.
Nach 113 km endet die zweite Etappe in Halle bei der A/V/E GmbH.
An allen Stationen gibt es Spenden-Stopps.
Bei den Spenden-Stopps gibt es:
- viele Treffen
- Livemusik
- Party-Stimmung
- Hilfe.
3. Etappe: Von Halle nach Leipzig
Der letzte Tag ist am Samstag.
Der Tag beginnt bei der HAVAG in Halle.
Dann geht es weiter über das SKODA-Autohaus Liebe nach:
- Merseburg in die Rad-Rennbahn
Die Rad-Rennbahn heißt auch: Velodrom. - Leuna in das Kultur-Haus
- Lützen auf den Marktplatz
- Leuna-Günthersdorf in die Merkur Spiel-Bank
- Leipzig auf den Marktplatz.
Das Ende ist in einer onkologischen Kinder-Station.
Onkologie ist ein Fachwort für Krebs.
Das Ende ist nach 83 km im Universitätsklinikum Leipzig.
Tag 4: Rückfahrt nach Gießen
Am vierten Tag fahren Sie wieder zurück nach Gießen.
Das ist der Start-Punkt von der Tour.
Sie sind 3 Tage mit dem Fahrrad gefahren.
Jetzt müssen Sie sich von den anderen Teilnehmern verabschieden.
Die anderen Teilnehmer sind wie eine Familie für die Tour.
Die nächste Tour der Hoffnung ist 2027.
Das ist dann die 45. Tour der Hoffnung.
Fahrrad-Tour für die Tour der Hoffnung
Sie können an den 3 Tagen nicht mitmachen?
Dann können Sie auch vom 4. bis 12. Juli mitmachen.
Das ist der 7. Socialride.
Socialride ist ein englisches Wort.
Es heißt: Sozial-Fahrt.
Sie können alleine mitmachen.
Oder Sie machen mit:
- im Team
- im Verein
- mit Kollegen.
Die Idee für den Socialride gab es zum ersten Mal im Jahr 2020.
Das war das Jahr von der Pandemie.
Der Socialride ist eine Tour der Hoffnung.
Jeder kann bei der Tour der Hoffnung mitmachen.
Sie sollen in 9 Tagen 333 km fahren.
Für jeden Kilometer sollen Sie 10 Cent spenden.
Letztes Jahr war der Socialride besonders gut.
599 Menschen sind mit dem Fahrrad gefahren.
Sie sind zusammen 176.000 Kilometer gefahren.
Das ist mehr als 4 Mal um die Erde.
Dabei haben sie 54.000 Euro gesammelt.
Wolfgang Rinn ist der zweite Vor-Sitzende von einem Verein.
Der Verein heißt: Tour der Hoffnung e. V.
Wolfgang Rinn hat den Socialride gemacht.
Er sagt:
Der Socialride macht mir besonders viel Spaß.
Ich plane den Socialride schon.
Und ich freue mich schon darauf.
Wir wollen zusammen gegen Krebs kämpfen.
Der 7. Socialride ist im Jahr 2026.
Am Ende von dem Socialride gibt es eine Veranstaltung.
Am Samstag, den 11. Juli, fahren alle zusammen mit dem Fahrrad zu einem Fest für Familien.
Das Fest ist in der Möbel-Stadt Sommerlad in Gießen.
Sie können sich für den 7. Socialride 2026 anmelden.
Das geht über die Internet-Seite von der Tour der Hoffnung.
Die Internet-Seite heißt: www.tour-der-hoffnung.de
Infos zur »Tour der Hoffnung«
Das wichtigste Ziel von der Tour ist:
Wir wollen Spenden für kranke Kinder mit Krebs sammeln.
Die Spenden sind für die Hilfe von den Kindern.
Und die Spenden sind für die Forschung.
Es gibt noch ein weiteres Ziel von der Tour:
Wir wollen Vorbild sein.
Und wir wollen viele Menschen und Gruppen für das Thema interessieren.
Zum Beispiel:
- Firmen
- Vereine
- Gemeinden.
Petra Behle ist die Schirm-Herrin von der Tour der Hoffnung.
Das heißt:
Sie ist die Chefin von der Tour der Hoffnung.
Petra Behle sagt:
Wir sammeln Spenden bei der Tour der Hoffnung.
Und wir zeigen:
Zusammen kann man viel schaffen.
Jessica Kessler und Dominik Reichelt sind Musiker.
Sie machen Musik bei der Tour der Hoffnung.
Die Tour der Hoffnung macht Pausen.
Bei den Pausen machen Jessica Kessler und Dominik Reichelt Musik.
Dr. Mathias Rinn ist der Chef von dem Verein.
Er sagt:
Wir bereiten die Rad-Tour das ganze Jahr vor.
Das können wir nur zusammen machen.
Die Rad-Tour ist eine der größten Benefiz-Rad-Touren in Deutschland.
Die Rad-Tour gibt es schon seit mehr als 40 Jahren.
Die Rad-Tour hat schon mehr als 40 Millionen Euro gesammelt.
Das Geld ist für die Kinder.
Der Verein arbeitet ehrenamtlich.
Das heißt:
Die Menschen arbeiten freiwillig für den Verein.
Sie bekommen kein Geld dafür.
Die Rad-Tour ist im August.
Sie dauert 4 Tage.
Bei der Rad-Tour helfen 40 Menschen mit.
Sie helfen bei verschiedenen Sachen.
Zum Beispiel:
- Sie helfen den Menschen bei der Anmeldung
- Sie geben den Menschen Essen und Trinken
- Sie transportieren die Fahrräder.
Bekannte Personen machen mit
Die Tour der Hoffnung hat auch Botschafter und Botschafterinnen.
Botschafter und Botschafterinnen sind hier:
Sie machen bei der Tour mit.
Und sie erzählen anderen Menschen von der Tour.
Die Botschafter und Botschafterinnen sind bekannt.
Deshalb können sie vielen Menschen von der Tour erzählen.
Bei dieser Tour machen auch wieder bekannte Menschen mit.
Sie machen an einem Tag mit.
Oder sie machen bei der ganzen Tour mit.
Diese Personen haben zugesagt:
Katrin Apel ist eine Biathletin.
Sie hat zweimal bei den Olympischen Spielen gewonnen.
Das war 1998 und 2002.
Und sie hat viermal bei der Welt-Meisterschaft gewonnen.
Das war von 1996 bis 1999.
Kathrin Boron ist eine Ruderin.
Sie hat viermal bei den Olympischen Spielen gewonnen.
Das war von 1992 bis 2004.
Und sie hat achtmal bei der Welt-Meisterschaft gewonnen.
Das war von 1989 bis 2001.
Lisa Brennauer ist eine Rad-Sportlerin.
Sie hat einmal bei den Olympischen Spielen gewonnen.
Das war 2021.
Und sie hat mehrmals bei der Europa-Meisterschaft und der Welt-Meisterschaft gewonnen.
Ben Doerr macht Motor-Sport.
Dennis Fetzer macht Motor-Sport.
Sven Fischer ist ein Biathlet.
Er hat mehrmals bei den Olympischen Spielen und der Welt-Meisterschaft gewonnen.
Eberhard Gienger ist ein ehemaliger Sportler.
Jens Lehmann ist ein Bundestagsabgeordneter.
Und er ist Bahn-Rad-Fahrer.
Er war zweimal Olympia-Sieger.
Das war 1992 und 2000.
Und er war sechsmal Welt-Meister.
Das war von 1991 bis 2000.
Frank Ullrich ist Biathlet.
Er war Olympia-Sieger 1980.
Und er war neunmal Welt-Meister.
Das war von 1978 bis 1983.
Dagmar Hase ist Schwimmerin.
Sie war Olympia-Siegerin 1992.
Und sie war mehrmals Europa- und Welt-Meisterin.
Andreas Hieke ist Moderator bei HR.
Noah Jung ist Mountainbiker.
Jupp Kapellmann ist Fußballer.
Er hat mehrmals den Europa-Pokal der Landes-Meister gewonnen.
Und er hat den Welt-Pokal gewonnen.
Außerdem war er Welt-Meister 1974.
Marina Kielmann ist Eis-Kunst-Läuferin.
Sie hat mehrmals Medaillen bei Europa-Meisterschaften gewonnen.
Olaf Ludwig ist Rad-Sportler.
Er war Olympia-Sieger 1988.
Und er hat zweimal die Friedens-Fahrt gewonnen.
Außerdem hat er das grüne Trikot bei der Tour de France gewonnen.
Das war 1990.
Und er hat 3 Etappen-Siege bei der Tour de France gewonnen.
Felix Magath ist Fuß-Ball-Spieler, -manager und -trainer.
Als Spieler war er Europa-Meister 1980.
Und er war Vize-Welt-Meister 1982 und 1986.
Als Trainer hat er mehrere Titel als deutscher Meister gewonnen.
Und er hat den DFB-Pokal gewonnen.
Henry Maske ist Boxer.
Er war Olympia-Sieger 1988.
Und er war Welt-Meister 1989.
Außerdem war er Europa-Meister von 1985 bis 1989.
Prof. Klaus Steinbach ist Schwimmer.
Er hat eine Silber-Medaille bei der EM gewonnen.
Das war 1974.
Und er hat eine Silber-Medaille bei den Olympischen Spielen gewonnen.
Das war 1972.
Außerdem hat er eine Bronze-Medaille gewonnen.
Das war 1976.
Von 2002 bis 2006 war Klaus Steinbach Präsident vom Nationalen Olympischen Komitee.
Britta Unsleber ist Fußballerin.
Sie war zweimal deutsche Meisterin.
Und sie hat fünfmal den D
Die Tour der Hoffnung ist eine Veranstaltung.
Petra Behle ist die Schirm-Herrin von der Veranstaltung.
Das heißt:
Sie unterstützt die Veranstaltung.
Petra Behle ist Olympia-Siegerin im Biathlon.
Und sie ist neunmal Welt-Meisterin im Biathlon.
Klaus Peter Thaler ist der Kapitän von den Fahrern.
Er kommt aus Gevelsberg.
Klaus Peter Thaler ist mehrmals Welt-Meister im Quer-Feldein.
Quer-Feldein ist eine Sport-Art.
Mehr Infos zur »Tour der Hoffnung«
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