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29.10.2026

Konferenz in Gießen: 200 Jahre Wilhelm Liebknecht

Die Justusliebiguniversität Gießen macht eine Veranstaltung.
Die Veranstaltung heißt: Demokratie made in Gießen.
Die Veranstaltung ist eine Konferenz.
Bei der Konferenz geht es um Wissenschaft.
Die Konferenz ist am 5. und 6. November 2026.
Die Konferenz ist über Wilhelm Liebknecht.
Wilhelm Liebknecht hat Politik gemacht.
Was hat Wilhelm Liebknecht für die Politik gemacht?
Und was ist heute noch wichtig für die Gesellschaft?
Darüber reden die Menschen bei der Konferenz.

Die Konferenz ist ein Teil von einer anderen Veranstaltung.
Die andere Veranstaltung heißt: Liebknecht200.
Das Archiv der sozialen Demokratie von der Friedrichebertstiftung macht auch bei der anderen Veranstaltung mit.
Und die Universitätsstadt Gießen macht auch mit.

Bei der anderen Veranstaltung geht es um:

  • politische Proteste
  • Friedens-Politik
  • Bildung.

Dabei soll man über früher und heute nachdenken.

Wilhelm Liebknecht hat in Gießen studiert.
Die Studierenden haben Proteste gemacht.
Wilhelm Liebknecht hat dabei mitgemacht.
Wie hat er dabei mitgemacht?
Das ist eine Frage bei einer Konferenz.
Die Konferenz heißt: Demokratie made in Gießen.
Die Konferenz ist am 5. und 6. November 2026.
Das ist ein Donnerstag und ein Freitag.

Bei der Konferenz geht es auch um andere Fragen.
Zum Beispiel:

  • Wie wichtig ist Bildung für die Politik?
  • Wie kann man Frieden in der Politik machen?

Die Justusliebiguniversität Gießen macht die Konferenz.
Dabei helfen:

  • das Archiv der sozialen Demokratie von der Friedrichebertstiftung
  • die Universitätsstadt Gießen.

Die Tagung ist Teil von einem besonderen Jahr in Gießen.
Das Jahr heißt: Liebknecht200.
Die Stadt Gießen erinnert sich an den 200. Geburts-Tag von Liebknecht.
Liebknecht wurde am 29. März 1826 in Gießen geboren.
Er hat viel für die Arbeiterbewegung und Demokratiebewegung gemacht.
Die Stadt Gießen arbeitet mit verschiedenen Partnern zusammen.

Die Tagung zeigt:

  • Was hat Liebknecht früher gemacht?
  • Was kann man heute noch von ihm lernen?

Es gibt heute noch viele Probleme.
Zum Beispiel:

  • Wie kann man demokratische Rechte durchsetzen?
  • Wie kann man Krieg verhindern?
  • Wie kann man Frieden schaffen?
  • Wie können Menschen durch Bildung mehr erreichen?

Diese Probleme gab es auch schon zu der Zeit von Liebknecht.

Das Programm beginnt am Donnerstag um 13 Uhr mittags.
Marcel van der Linden aus Amsterdam spricht über Wilhelm Liebknecht.
Er spricht darüber:
Wie wichtig ist Wilhelm Liebknecht für andere Länder?
Danach geht es um ein Ereignis aus der Geschichte von Gießen:
Im Jahr 1846 sind die Studenten und Studentinnen nach Staufenberg gegangen.
Wilhelm Liebknecht war dabei.
Dann geht es um den Leipziger Hochverratsprozess von 1872.
Und es geht darum:
Wie erinnert man sich an Wilhelm Liebknecht?
Und wie erinnert man sich an die revolutionären Bewegungen in seiner Zeit?
Um 19 Uhr abends hält Udo Bullmann einen Vortrag.
Udo Bullmann ist ein Politiker im Europaparlament.
Der Vortrag heißt:
Wilhelm Liebknecht - eine persönliche Spuren-Suche in Paris und Wien.

Am Freitag beginnt die Konferenz um 9 Uhr morgens.
Die Konferenz ist ein Treffen.
Bei dem Treffen geht es um Krieg und Frieden.
Es gibt eine Gesprächs-Runde von der Zeitschrift » Junge Perspektiven ds «.
In der Gesprächs-Runde geht es um linke Positionen.
Linke Positionen sind Meinungen von linken Parteien.
Die Gesprächs-Runde ist zu den Themen:

  • Militarisierung
    Das heißt:
    Es gibt immer mehr Waffen und Soldaten.
  • internationale Solidarität
    Das heißt: Menschen aus verschiedenen Ländern helfen sich.

Danach reden Ingrid Miethe und Frerk Blome über Liebknecht als Lehrer.
Und sie reden über seine Politik für Bildung.
Sie reden auch über die Frage:
Kann man durch Bildung in der Gesellschaft aufsteigen?
Zum Schluss geht es um Liebknechts Streit mit Bismarck.
Und es geht um die Entwicklung von Arbeitern in Thüringen zwischen 1918 und 1933.

Die Konferenz endet um 15.15 Uhr nachmittags.
Danach kann man zusammen die Liebknechtausstellung im Museum für Gießen besuchen.
Das Museum ist im Alten Schloss.

Die Konferenz ist in der Aula von dem Hauptgebäude von der Universität.
Die Adresse ist: Ludwigstraße 23.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Sie können sich noch anmelden.
Schreiben Sie dafür eine E-Mail an:
demokratie-made-in-giessen@uni-giessen.de
Das ganze Programm finden Sie unter: www.liebknecht200.de.

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