Dankeschön für Radelnde
Radfahren schafft Platz auf der Straße und trägt dazu bei Gießen lebenswerter zu machen. Bei allen, die schon heute mit dem Fahrrad unterwegs sind, möchte sich die Universitätsstadt Gießen deshalb bedanken. Im morgendlichen Berufs- und Schulverkehr wurden an mehreren Kreuzungen ein Reflektor-Schnappband und Nervennahrung verteilt; da Gießen Fair Trade Town ist und eine aktive Lokale Agenda 21 hat, natürlich fair und bio, außerdem vegan. Unterstützt wurde die Stadt beim Verteilen vom ADFC Gießen, Die PARTEI, Ehrenamt Gießen e.V., den GRÜNEN und dem THM Hochschulsport.
Radfahren hat viele Vorteile, nicht nur für Radelnde, sondern auch für die Stadtgesellschaft und die Umwelt. „Ein herzliches Dankeschön an alle, die Tag für Tag dazu beitragen, dass Gießen noch lebenswerter und attraktiver wird“, so Bürgermeister Alexander Wright. „Bleiben Sie gerne dabei - und genießen Sie auch weiterhin die Vorteile des Fahrrads: flexibel, schnell im Innenstadtbereich, gesund, gut für Luft und Klima und dabei auch noch kostengünstig! Da Radverkehr weniger Verkehrsfläche benötigt - insbesondere beim Parken - tun Sie damit auch Menschen, die auf das Auto angewiesen sind, etwas Gutes: mehr Platz und kürzere Wartezeiten.“ Ganz im Sinne der nachhaltigen Mobilität wurden die Dankeschön-Päckchen umweltfreundlich und platzsparend per Fahrradhänger auf insgesamt 8 Stationen verteilt. Insgesamt konnten die Helferinnen und Helfer innerhalb von etwa 2 Stunden über 500 Päckchen verteilen. Die Radelnden waren überrascht und erfreut über diese Aufmerksamkeit und Wertschätzung: „Oh wie schön. Das versüßt mir den Tag.“, meinte ein Radfahrer.