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26.02.2026

Update B429: Lkw-Sperrung der Brücke „Eselswiese“ wird aufgehoben

Arbeiten werden heute (26.02.2026) fertiggestellt

Die Arbeiten an der Brücke „Eselswiese“ (B 429) zwischen dem Lahnfelddreieck und der Anschlussstelle Heuchelheim können am heutigen Donnerstag, 26. Februar, fertiggestellt werden. Nachdem in den letzten Wochen die neuen Schutzplanken auf der Brücke montiert wurden, kann heute die neue Fahrbahnmarkierung aufgebracht werden.
Am Anschluss an die Arbeiten werden die Baustellenabsicherung und Umleitungsbeschilderung abgebaut. Im Laufe des heutigen Nachmittags wird dann die aktuelle Sperrung aufgehoben und die Brücke kann wieder zweistreifig befahren werden. Die aktuell geltende Tonnagebeschränkung für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen wird ebenfalls heute aufgehoben und die Brücke wieder für Fahrzeuge bis 44 Tonnen befahrbar sein. Es gilt ein Überholverbot für Lkw.

Zum Hintergrund:
Aufgrund des Alters dieser Stahlverbundbrücke (Baujahr 1971) und der Art der Baukonstruktion hat Hessen Mobil über die regelmäßig durchgeführten Brückenprüfungen hinaus die Brücke seit längerer Zeit statisch untersucht. Aufgrund hierbei erkannter Defizite wurde im Jahr 2022 zunächst unter anderem eine Lastbeschränkung auf 44 Tonnen sowie ein Abstandsgebot für den Schwerverkehr vorgenommen.
Statische Untersuchungen und Berechnungen hatten ergeben, dass eine Tonnagebeschränkung unumgänglich ist, Zudem wurden weitere Maßnahmen ergriffen: Um die Brücke zu entlasten ist sie seit dem 06. April 2023 für Verkehr, der schwerer als 3,5 Tonnen ist, gesperrt. Seit Juli 2023 ist die Fahrbahnbreite auf einen Fahrstreifen pro Fahrtrichtung reduziert und die zulässige Höchstgeschwindigkeit wurde auf 60 km/h abgesenkt.
Die Ergebnisse der anschließenden Untersuchungen wurden für die umfassende Verstärkung der Brücke genutzt. Zunächst wurde eine sogenannte „Beulverstärkung“ durchgeführt, die dem Ausbeulen der stählernen Hauptträger entgegenwirkt. Zusätzlich wurden die Brückenkappen mit Leichtbeton erneuert, was das Gewicht der Brücke reduziert, ohne die Funktion der Brückenkappen zu beeinträchtigen.
Diese Maßnahme wird finanziert aus Mitteln des Sondervermögens „Infrastruktur und Klimaneutralität“ des Bundes.  Hessen Mobil bedankt sich bei allen Verkehrsteilnehmenden für ihr Verständnis für die erforderlichen verkehrlichen Einschränkungen während der Arbeiten.

Mehr zu Hessen Mobil und zum Verkehr auf Landesebene finden Sie unter mobil.hessen.de.


Meldung vom 30.01.2026

Arbeiten zur Verstärkung stehen kurz vor Fertigstellung

Die Arbeiten an der Brücke „Eselswiese“ (B 429) zwischen dem Lahnfelddreieck und der Anschlussstelle Heuchelheim stehen kurz vor der Fertigstellung. Es fehlen noch die neuen Schutzplanken auf der Brücke und die Fahrbahnmarkierungen.  
Sofern die Witterung es zulässt, sollen die Arbeiten Mitte Februar abgeschlossen werden. Alle Fahrstreifen (zwei pro Fahrtrichtung) stehen dann wieder für den Verkehr zur Verfügung. Die Sperrung der Brücke für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen wird aufgehoben und die Brücke für Fahrzeuge unter 44 Tonnen wieder befahrbar sein. Es gilt ein Überholverbot für Lkw.

Zum Hintergrund:
Aufgrund des Alters dieser Stahlverbundbrücke (Baujahr 1971) und der Art der Baukonstruktion hat Hessen Mobil über die regelmäßig durchgeführten Brückenprüfungen hinaus die Brücke seit längerer Zeit statisch untersucht. Aufgrund hierbei erkannter Defizite wurde im Jahr 2022 zunächst unter anderem eine Lastbeschränkung auf 44 Tonnen sowie ein Abstandsgebot für den Schwerverkehr vorgenommen.
Statische Untersuchungen und Berechnungen hatten ergeben, dass eine Tonnagebeschränkung unumgänglich ist, Zudem wurden weitere Maßnahmen ergriffen: Um die Brücke zu entlasten ist sie seit dem 06. April 2023 für Verkehr, der schwerer als 3,5 Tonnen ist, gesperrt. Seit Juli 2023 ist die Fahrbahnbreite auf einen Fahrstreifen pro Fahrtrichtung reduziert und die zulässige Höchstgeschwindigkeit wurde auf 60 km/h abgesenkt.
Die Ergebnisse der anschließenden Untersuchungen wurden für die umfassende Verstärkung der Brücke genutzt. Zunächst wurde eine sogenannte „Beulverstärkung“ durchgeführt, die dem Ausbeulen der stählernen Hauptträger entgegenwirkt. Zusätzlich wurden die Brückenkappen mit Leichtbeton erneuert, was das Gewicht der Brücke reduziert, ohne die Funktion der Brückenkappen zu beeinträchtigen.
Die Baukosten in Höhe von rund 2,2 Millionen Euro trägt der Bund.
Hessen Mobil bedankt sich bei allen Verkehrsteilnehmenden für ihr Verständnis für die erforderlichen verkehrlichen Einschränkungen während der Arbeiten.


Meldung vom 26.09.2025

Arbeiten zur Verstärkung schreiten voran – Freigabe des Radwegs am Donnerstag, 2. Oktober

Die Arbeiten zur Verstärkung der Brücke „Eselswiese“ im Verlauf der Bundesstraße 429 zwischen dem Lahnfelddreieck und der Anschlussstelle Heuchelheim schreiten gut voran. Seit vergangenem Winter finden Arbeiten an der Unterseite der Brücke statt, um die geltende Tonnagebeschränkung auf maximal 3,5 Tonnen mittelfristig wieder aufzuheben.
Aktuell werden die bestehenden Brückenkappen des Bauwerks abgebrochen und mit Leichtbeton neu hergestellt. Der Kraftverkehr kann die B 429 während der Arbeiten weiterhin normal auf einem Fahrstreifen pro Fahrtrichtung befahren.
Da der straßenbegleitende Rad- und Gehweg im Bereich der Brücke auf der östlichen Brückenkappe verläuft, musste dieser seit Juni gesperrt werden. Eine Umleitung über die umliegenden Wege und die Landesstraße 3359 (Lahnparkstraße) wurde in beide Richtungen ausgeschildert. Voraussichtlich am kommenden Donnerstag, 02. Oktober, wird die Baustelle auf die dritte Bauphase umgestellt. Im Laufe des Donnerstags wird dann auch der Rad- und Gehweg auf der neu hergestellten Brückenkappe wieder für Rad- und Fußverkehr freigegeben.
In der dritten Bauphase wird in den nächsten Monaten die Brückenkappe auf der Westseite abgebrochen und erneuert. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis diesen Winter 2025/2026 andauern.


Meldung vom 17.06.2025

Fahrbahnsanierung auf der B 429 bald abgeschlossen - Arbeiten an der Brücke voraussichtlich bis Winter 2025/2026

Nach Abschluss der Fahrbahnsanierung auf der B 429 wird weiterhin an der Brücke „Eselswiese“ im Verlauf der Bundesstraße zwischen dem Lahnfelddreieck und der Anschlussstelle Heuchelheim gearbeitet. Seit Juni dieses Jahres werden dort die Betonkappen des Bauwerks mit Leichtbeton erneuert. Voraussichtlich drei Monate soll die Erneuerung der Brücke in Fahrtrichtung Wettenberg und der Brückenkappe dauern. Im Anschluss daran werden auch in Fahrtrichtung Lahnfelddreieck die Brückenkappen abgebrochen und erneuert. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis Winter 2025/2026 dauern, mit Restarbeiten und dem Räumen der Brückenbaustelle im Anschluss.

Ziel der Bauwerksinstandsetzung ist eine nachhaltige Erhaltung der Brücke und eine Verbesserung der Verkehrssituation für den Schwerverkehr in der Region: Die aktuell geltende Gewichtsbeschränkung auf maximal 3,5 Tonnen im Brückenbereich der Bundesstraße B 429 soll nach Abschluss der Bauarbeiten wieder aufgehoben werden.


Meldung vom 17.06.2025

Arbeiten zur Verstärkung schreiten voran – Einrichtung der nächsten Baustelle am 23. und 24. Juni

Die Arbeiten zur Verstärkung der Brücke „Eselswiese“ im Verlauf der Bundesstraße 429 zwischen dem Lahnfelddreieck und der Anschlussstelle Heuchelheim schreiten gut voran. Seit Winter 2024/2025 finden Arbeiten an der Unterseite der Brücke statt, um die geltende Tonnagebeschränkung auf maximal 3,5 Tonnen mittelfristig wieder aufzuheben.
Aktuell wird eine sogenannte Beulverstärkung durchgeführt. Die Beulverstärkung wirkt dem Ausbeulen der stählernen Hauptträger entgegen. In den nächsten Bauphasen ist eine Erneuerung der Brückenkappen mit Leichtbeton geplant. Leichtbeton hat ein geringeres Gewicht als Normalbeton. Auf die Funktion der Brückenkappen hat dies aber keinen Einfluss – sie können zukünftig genutzt werden wie bisher. Nach erfolgreichem Abschluss dieser Maßnahmen soll die Brücke wieder von Fahrzeugen mit einem Gewicht von bis zu 44 Tonnen befahren werden können. Es sollen dann auch wieder zwei Fahrstreifen pro Richtung befahrbar sein, allerdings mit einem Überholverbot für Lkw.

Am Montag, dem 23. Juni, beginnt die zweite Bauphase der Brückenverstärkung. In dieser Phase werden die bestehenden Brückenkappen auf der Ostseite des Bauwerks abgebrochen und mit Leichtbeton neu hergestellt. Der Kraftverkehr auf der B 429 kann diese während der Arbeiten weiterhin normal auf einem Fahrstreifen pro Fahrtrichtung befahren.
Da der straßenbegleitende Rad- und Gehweg im Bereich der Brücke auf der Brückenkappe verläuft, muss dieser ab Montag, dem 23. Juni, für die Arbeiten gesperrt werden. Eine Umleitung über die umliegenden Wege und die Landesstraße 3359 (Lahnparkstraße) wird in beide Richtungen ausgeschildert. Voraussichtlich drei Monate wird diese Bauphase andauern.

Um die Baustelle einzurichten, wird die Verkehrssicherung in Fahrtrichtung Wetzlar am Montag, dem 23. Juni, und in Fahrtrichtung Heuchelheim am Dienstag, dem 24. Juni, eingerichtet. Für diese Arbeiten ist keine Vollsperrung erforderlich.

Im Anschluss an die Arbeiten an der Ostseite, werden in Bauphase drei die Brückenkappen auf der Westseite abgebrochen und erneuert. Frühzeitig vor dem Wechsel der jeweiligen Bauabschnitte werden wir weitere Informationen und Details zu den einzelnen Bauabschnitten veröffentlichen.


Erstmeldung vom 28.10.2024:

B429: Arbeiten zur Verstärkung der Brücke "Eselswiese" stehen an

Ziel ist das Aufheben der Gewichtsbeschränkung

Gute Nachrichten für den Schwerverkehr im Raum Gießen: Die aktuell im Bereich der Brücke „Eselswiese“ im Verlauf der Bundesstraße 429 zwischen dem Lahnfelddreieck und der Anschlussstelle Heuchelheim geltende Tonnagebeschränkung auf maximal 3,5 Tonnen soll mittelfristig wieder aufgehoben werden.

In der Zeit der Tonnagebeschränkung wurde das Tragwerk der Brücke (bestehend aus stählernen Hauptträgern im Verbund mit einer Betonplatte) messtechnisch und rechnerisch intensiv untersucht, um exakt bewerten zu können, wie belastbar die Brücke zukünftig sein wird. Unter anderem wurden hierbei die im Jahr 1971 gebauten Stahlträger mit Lasertechnik genau aufgemessen. Die Ergebnisse der Untersuchung werden für die in Kürze anstehende Verstärkung der Brücke genutzt: Diese sogenannte Beulverstärkung wirkt dem Ausbeulen der stählernen Hauptträger entgegen. Um die Brücke zu entlasten, wird zusätzlich eine Erneuerung der Brückenkappen mit Leichtbeton geplant. Leichtbeton hat ein geringeres Gewicht als Normalbeton. Auf die Funktion der Brückenkappen hat dies aber keinen Einfluss – sie können zukünftig genutzt werden wie bisher.

Ziel dieser Erhaltungsmaßnahmen ist es, dass nach deren erfolgreichem Abschluss voraussichtlich Ende 2025 die Brücke „Eselswiese“ wieder von Fahrzeugen bis zu einem Gewicht von 44 Tonnen befahren werden kann. Es sollen dann auch wieder zwei Fahrstreifen je Richtung befahrbar sein, mit einem Überholverbot für Lkw. Mit diesen bevorstehenden Arbeiten an der Brücke gelingt eine nachhaltige und auch wirtschaftliche Erhaltungsstrategie, die zudem die Situation für den Schwerverkehr erheblich verbessert, da die derzeitige Lastbeschränkung direkt nach dieser Verstärkung der Brücke aufgehoben werden soll.

Voraussichtlich vor Weihnachten 2024 sollen die Arbeiten an der Brücke „Eselswiese“ beginnen. Da die Arbeiten zunächst nur „von unten“ stattfinden, ändert sich an der jetzigen Verkehrsführung auf der B 429 im Bereich der Brücke nichts. Nach dem Ende der aktuell laufenden Fahrbahnerneuerung auf der B 429 zwischen dem Lahnfelddreieck und der Anschlussstelle Wettenberg voraussichtlich im Spätsommer 2025 wird sich auf der Brücke „Eselswiese“ noch eine weitere Baustellenphase anschließen: Um auf der Brückenhälfte in Richtung B 49 die neuen Brückenkappen herzustellen, wird der Verkehr der B 429 im Bereich der Brücke vollständig über die Gegenfahrbahn geleitet – auf jeweils einem Fahrstreifen in Richtung Wettenberg und in Richtung Lahnfelddreieck/B49. Bis voraussichtlich Ende Frühjahr 2026 folgen rund um die Brücke noch Restarbeiten sowie das Räumen der Baustelle.

Zum Hintergrund

Seit April 2023 ist die 1971 erbaute Stahlverbundbrücke „Eselswiese“ für Verkehr, der schwerer als 3,5 Tonnen ist, in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Zuvor hatten statische Untersuchungen und Berechnungen ergeben, dass aufgrund von Verformungen an der Brücke eine Tonnagebeschränkung unumgänglich ist. Um die Brücke weiter zu entlasten, steht seit Juli 2023 außerdem nur ein Fahrstreifen je Richtung im Bereich der Brücke zur Verfügung. Zudem ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit in beide Fahrtrichtungen auf 60 Stundenkilometer reduziert.

Quelle: Hessen Mobil

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