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10.09.2021

Afghanistan auch Thema in Gießen

Das Auswärtige Amt hat eine Frage-/Antwort-Seite eingerichtet zum Thema: Unterstützung bei der Ausreise aus Afghanistan

Das Engagement des Auswärtigen Amtes bezieht sich auf „deutsche Staatsangehörige, Ortskräfte für deutsche Behörden ab 2013 sowie besonders gefährdete und von der Bundesregierung identifizierte Afghaninnen und Afghanen, denen bis zum Ende der militärischen Evakuierungsaktion eine Ausreise mit der Bundeswehr in Aussicht gestellt wurde.“

Ergänzt wird die Seite mit folgendem Hinweis: Für Fragen rund um die Afghanistan-Krise ist aktuell täglich von 9 Uhr bis 18 Uhr die Telefonnummer 030-5000 1000 geschaltet. Es steht außerdem die E-Mailadresse 040-krise19@diplo.de  zur Verfügung.

Weitere Informationen liegen der Stadt Gießen aktuell nicht vor. Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz und Stadträtin Astrid Eibelshäuser: „Auch als Stadt Gießen sehen wir die Situation in Afghanistan mit großer Sorge und haben dies im Rahmen unserer Arbeit im „Bündnis der Städte Sicherer Häfen“ – auch gegenüber der Bundesregierung – zum Ausdruck gebracht. Gemeinsam mit vielen anderen Städten bundesweit hoffen wir, dass viele gefährdete Afghaninnen und Afghanen in Sicherheit gebracht werden können. Innerhalb der bestehenden Aufnahmemöglichkeiten möchten wir auch gerne unseren Beitrag zur Aufnahme leisten – der Bundesregierung sichern wir diesbezüglich unsere Unterstützung zu.“

 

Zum Thema: Migration und Integration

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