Newsticker: Fliegerbombe im Ohlebergsweg erfolgreich entschärft

07.12.2016

Absperrband vor einer Gefahrenzone


07.12. - 18:53 Uhr

Bilder am Ort der erfolgreichen Bombenentschärfung:

 

Highslide JS
Entschärfung der Bombe am Ohlebergsweg
Entschärfung der Bombe am Ohlebergsweg
Highslide JS
Entschärfung der Bombe am Ohlebergsweg
Entschärfung der Bombe am Ohlebergsweg
Highslide JS
Entschärfung der Bombe am Ohlebergsweg
Entschärfung der Bombe am Ohlebergsweg
Highslide JS
Entschärfung der Bombe am Ohlebergsweg
Entschärfung der Bombe am Ohlebergsweg

Highslide JS
Entschärfung der Fliegerbombe am Ohlebergsweg
Entschärfung der Fliegerbombe am Ohlebergsweg

 


 

07.12. - 18:40 Uhr

Die 250kg-Fliegerbombe, die am Montag in einem Baufeld am Leihgesterner Weg/Ohlebergsweg gefunden wurde, ist am Mittwoch um 18.05 Uhr vom Kampfmittelräumdienst Hessen, RP Darmstadt, erfolgreich entschärft worden.

Dem vorausgegangen war eine Evakuierung und Sperrung des Gebietes im Radius von 700 Metern um die Fundstelle. Rund 3500 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen, Kitas, eine Grundschule, ein großer Bereich des Uni-Campus, Betriebe und Behörden mussten ab 14 Uhr schließen. Mehr als 200 Einsatzkräfte von Ordnungsamt, Polizei, Feuerwehr hatten die sichere Entschärfung der Bombe möglich gemacht. Sie sorgten seit 14 Uhr dafür, dass Straßen gesperrt, das Gebiet geräumt und Menschen, die auf Hilfe angewiesen waren, versorgt wurden. Evakuierung und Räumung sind problemlos gelaufen.

Rund 50 Menschen hatten sich ab 13 Uhr in der Gießener Osthalle eingefunden und warteten dort auf das Ende der Sperrung. Die Stadt hatte das Quartier für Anwohner eingerichtet, die keine andere Möglichkeit hatten, unterzukommen. Sie wurden vom DRK versorgt.

Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz, Ordnungsdezernent Peter Neidel und Polizeipräsident Bernd Paul dankten alle Beteiligten und Helfern, die hervorragend zusammengearbeitet hatten.

 

(gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Mittelhessen und der Universitätsstadt Gießen)

 


 

07.12. - 18:30 Uhr

Um ca. 18:05 konnte die Bombe erfolgreich entschärft werden. Infos folgen....

 


 

07.12. - 17:48 Uhr

Da sich noch Personen im Evakuierungsbereich aufhielten, wurde vor wenigen Augenblicken nach rund 45-minütiger Verspätung mit den Maßnahmen zur Entschärfung der Bombe begonnen.

 


 

07.12. - 13:15 Uhr

Notunterkunft geöffnet: Alle Personen, die ihre Wohnung oder Grundstücke verlassen müssen, haben seit 13:00 Uhr die Möglichkeit in der Sporthalle der Gesamtschule Gießen Ost (Spielstätte der Gießen 46ers) vorübergehenden Aufenthalt zu finden. Hilfsbedürftige Personen, die nicht ohne fremde Hilfe die eingerichtete Notunterkunft erreichen können, können vom DRK gefahren werden. In dem Fall bitte anrufen unter: 0641 4000-625.
Die Hotline ist am Dienstag 15 Uhr bis 21 Uhr sowie Mittwoch ab 7 Uhr besetzt. Nochmals die Bitte, an diese Nummer keine allgemeine Fragen zu richten.

Für allgemeine Fragen steht unter der 0641-306-1111 ein Team durchgängig für Auskünfte zur Verfügung.

 


 

07.12. - 13:14 Uhr

Bilder von der Fundstelle

Highslide JS
Fundstelle der Fliegerbombe beim Ohlebergsweg
Fundstelle der Fliegerbombe beim Ohlebergsweg
Highslide JS
Fundstelle der Fliegerbombe beim Ohlebergsweg3
Fundstelle der Fliegerbombe beim Ohlebergsweg3
Highslide JS
Fundstelle der Fliegerbombe beim Ohlebergsweg2
Fundstelle der Fliegerbombe beim Ohlebergsweg2
Highslide JS
Fundstelle der Fliegerbombe beim Ohlebergsweg - Pressevertreter vor Ort
Fundstelle der Fliegerbombe beim Ohlebergsweg - Pressevertreter vor Ort

Highslide JS
Kampfmittelräumdienst an der Fundstelle der Fliegerbombe beim Ohlebergsweg
Kampfmittelräumdienst an der Fundstelle der Fliegerbombe beim Ohlebergsweg
Highslide JS
Die Vorbereitungen zur Entschärfung der Fliegerbombe beim Ohlebergsweg laufen
Die Vorbereitungen zur Entschärfung der Fliegerbombe beim Ohlebergsweg laufen

 


 

07.12. - 09:11 Uhr

Auch Gebäude der Universität Gießen müssen wegen der Entschärfung der Fliegerbombe evakuiert werden. So dürfen am heutigen Nachmittag (07.12.) im Rahmen der Evakuierung des betroffenen Gebietes zahlreiche Gebäude auf dem Campus Natur- und Lebenswissenschaften bis auf Weiteres nicht betreten werden. Es findet bis zur offiziellen Entwarnung kein Lehr- und Forschungsbetrieb statt.

Weitere Infos werden laufend eingestellt unter:

www.uni-giessen.de/raeumung

www.facebook.com/jlu.giessen/posts

twitter.com/jlugiessen

 


 

06.12. - 20:50 Uhr

Die Stadtwerke haben die Umleitung der von der Sperrung betroffenen Buslinien 3, 13 und 10 bekanntgegeben.
Die genaue Umleitung mit Skizze finden Sie hier

 


 

06.12. - 17:28 Uhr

Die Pläne zur Evakuierung und Straßensperrung wurden nun noch einmal in einem anderen Format erstellt. Sie liegen nun in höherer Auflösung vor und können so flexibel gezoomt werden. Außerdem enthalten sie auch die Straßennamen:

Der Evakuierungsradius:


Die Straßensperrung:

 


 

06.12. - 16:42 Uhr

Ein Straßensperrplan für das betroffene Gebiet liegt vor. Am Mittwoch wird ab 14 Uhr komplett gesperrt:

Straßensperrplan Entschärfung Fliegerbombe im Ohlebergsweg

(zum Vergrößern anklicken)

 


 

06.12. - 16:12 Uhr

Die Uniklinik (UKGM) gibt bekannt, inwiefern Teile der Klinik von der Evakuierung beroffen sind.
mehr Informationen

 


 

06.12. - 14:20 Uhr

Alle wichtigen Informationen wurden aufgrund häufig wiederkehrender Fragen noch einmal aktualisiert und zusammengefasst:

Ab sofort ist eine neue Liste der betroffenen Straßenzüge inkl. Hausnummern verfügbar. Dort kann nachgeschaut werden, wer von der Evakuierung am Mittwoch bis 14:00 Uhr im Südviertel betroffen ist:


Im betroffenen Gebiet wird auch der Verkehr ab 14 Uhr komplet gesperrt. Die Hauptverbindungsachsen am Rande, Schiffenberger Weg und Ludwigstraße, sind befahrbar.

Zusätzlich ist ab sofort ein Info-Telefon unter 0641-306-1111 eingerichtet. Das Telefon ist heute bis 18 Uhr besetzt. Am Mittwoch (07.12.) steht das Team durchgängig ab 7 Uhr für Auskünfte zur Verfügung.

Alle Anwohner im betroffenen Bereich bekommen heute zusätzlich einen Info-Zettel in den Briefkasten gesteckt. Darin ist der Ablauf des Tages skizziert:
Aufgrund der Entschärfung der Bombe am Ohlebergsweg ist es erforderlich, dass in einem Umkreis von 700 Metern alle Gebäude und Grundstücke bis 14:00 Uhr geräumt werden und danach nicht mehr betreten werden dürfen. Polizei und Feuerwehr werden die Einhaltung kontrollieren. Die Bombe soll gegen 17 Uhr entschärft werden.
Die Sperrung gilt, bis das Gebiet durch Polizei oder Ordnungsamt wieder frei gegeben wird. Dies erfolgt über die Radiosender, örtliche Lautsprecherdurchsagen und Veröffentlichung (auch hier im Newsticker).

Alle Personen, die ihre Wohnung oder Grundstücke verlassen müssen, haben die Möglichkeit in der Sporthalle der Gesamtschule Gießen Ost (Spielstätte der Gießen 46ers) vorübergehenden Aufenthalt zu finden. Die Halle ist ab 13 Uhr hierfür geöffnet.

Anwohner werden auch darauf hingewiesen, dass sie warme Kleidung sowie notwendige Medikamente mitnehmen sollen, wenn sie die Wohnung verlassen. Die Stadt kann nicht mit Sicherheit sagen, wann das Gebiet wieder betreten werden kann. Jede Bombenentschärfung kann anders sein. Es gibt keine Prognosen über die Dauer.

Für hilfsbedürftige Personen, die nicht ohne fremde Hilfe die eingerichtete Notunterkunft erreichen können, besteht die Möglichkeit, durch das DRK gefahren zu werden. Hierzu gibt es die folgende Servicenummer: 0641 4000-625.
Die Hotline ist am Dienstag 15 Uhr bis 21 Uhr sowie Mittwoch ab 7 Uhr besetzt. Allgemeine Anfragen bitte nicht an diese Nummer richten.

Aufgrund der aktuellen Lage muss morgen, Mittwoch, die städtische Straßenverkehrs- und Ordnungsabteilung geschlossen bleiben. Ein Notdienst ist unter 0641-306-1901 oder ordnungsamt@giessen.de eingerichtet.

 


 

06.12. - 13:47 Uhr

Die Stadt hat nun das angekündigte Service-Telefon eingerichtet: 0641 306-1111

 


 

06.12. - 13:43 Uhr

Die Stadt veteilt die Allgemeinverfügung zur Evakuierung des gefährdeten Bereichs an die Anwohner, Beschäftigten und sonstige sich im Umkreis von 700 m um das Grundstück Ohlebergsweg 12 aufhaltenden Personen.

 


 

06.12. - 13:12 Uhr

Das Verzeichnis mit den betreffenden Straßen der Evakuierung wurde aktualisiert:

 


 

06.12. - 10:40 Uhr

Unterricht in Ludwig-Uhland-Schule findet statt:
Aufgrund der zeitlichen Verlegung der Räumung/Entschärfung nach hinten und nach erneuter Rücksprache mit der Ludwig-Uhland-Schule wird es am Mittwoch ein Schulangebot bis 13:00 Uhr geben. Sollten Kinder danach nicht abgeholt sein, werden sie durch die Erzieherinnen in die Osthalle gebracht und dort betreut.

Die Schule informiert alle Eltern darüber.

 


 

06.12. - 8:40 Uhr

Die Karte mit dem betroffenen Gebiet wurde aktualisiert:

 


 

05.12. - 17:04 Uhr

Entschärfung am Mittwoch - Evakuierung im Umkreis von 700 Metern nötig - ab 14 Uhr kein Aufenthalt mehr im betroffenen Gebiet

Am künftigen Standort des Fraunhofer-Instituts in Gießen, Ohlebergsweg/Leihgesterner Weg, ist im Rahmen der Voruntersuchungen des Baugrundstücks am Montagvormittag eine 250-Kilo-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Eine akute Gefährdung besteht nicht. Die Bombe wird am Mittwoch vom Kampfmittelräumdienst des Regierungspräsidiums Darmstadt entschärft. Das Gebiet muss dafür im Umkreis von 700 Metern geräumt werden. Das betrifft den großen Bereich zwischen Schiffenberger Weg bis oberen Aulweg sowie zwischen Ludwigstr und Unterhof.

Ab 14 Uhr am Mittwoch gilt deshalb hier: Niemand darf sich mehr dort aufhalten. Die Straßen werden für den Verkehr gesperrt. Busse werden umgeleitet. Kindergärten, Schulen, Handel, Universität sowie die rund 3.500 betroffenen Anwohner im Gebiet werden direkt informiert. Die Ludwig-Uhland-Schule bleibt an diesem Tag geschlossen. Eine Aufenthaltsmöglichkeit für die von der Evakuierung Betroffenen wird in der Osthalle eingerichtet. Die Kampfmittelräumung beginnt gegen 17 Uhr, wie lange sie dauert ist ungewiss. Weitere Informationen folgen im Laufe des Dienstags (05.12.2016).

Der Verdachtspunkt des Bombenfundes war bereits im Zuge der systematischen Voruntersuchungen des Geländes von einem privaten Kampfmittelräumdienst im Auftrag des Bauherrn identifiziert worden. Die computergestützten Datenaufnahmen reichten allerdings nicht aus, um den Fund genauer einzuschätzen. Am Montag Vormittag war der Verdachtspunkt daraufhin vorsichtig freigelegt worden.

Neben der Bombe, die über zwei Zünder verfügt, gibt es im Gebiet noch weitere zwei Verdachtsstellen, die am morgigen Dienstag genauer untersucht werden. Diese liegen allerdings bereits in Sprengtrichtern. Sollte auch dort scharfe Munition liegen, wird auch dort geräumt.

Hilfsbedürftige Anwohner, die ihre Wohnung nicht alleine verlassen können, können sich unter 0641 4000-625 anmelden. Die Hotline ist am Dienstag von 15.00 Uhr bis 21.00 Uhr sowie Mittwoch ab 7.00 Uhr besetzt. Allgemeine Anfragen bittet die Stadt nicht an diese Nummer zu richten. Es wird rechtzeitig ein Service-Telefon eingerichtet und aktuelle Infos folgen hier.

 

 







 

Durch Verwendung eines Suchbegriffes oder der Auswahl eines Monats können Sie alle Meldungen der letzten drei Jahre durchsuchen.

Kontakt
Pressestelle
Claudia Boje
Pressesprecherin
Berliner Platz 1
35390 Gießen
Tel:
0641 306-1012

Tel:
0641 306-1225

Tel:
0172 9300947

Fax:
0641 306-2700


Presseliste

Tageszeitungen online

Gießener Allgemeine
Gießener Anzeiger

Weitere Nachrichten

Stadtwerke Gießen AG
Justus-Liebig-Universität