Wohnstandort


Einnahmeverbesserung
  1. Schaffen neuer Baugebiete (z. B. in Rödgen) zu familiengerechten Preisen u. entspr. Unterstützungen
  2. Ausweisung neuer Bauplätze, Steigerung der Einwohnerzahl
  3. Mehr Einwohner dazu bringen, den Erstwohnsitz nach Gießen zu verlegen.
  4. Neue Wohngebiete erschließen

Antwort

Die Einwohnerzahlen sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen (ca. 1 % pro Jahr). Damit hat Gießen mit Frankfurt die höchsten Steigerungsraten in Hessen. Hierfür waren die Baugebiete Schlangenzahl, Marburger Str., Dulles-Siedlung, Marshall-Siedlung, Studentenwohnen im Schiffenberger Weg und weitere größere innerstädtische Baulückenbebauungen mitverantwortlich. Es werden neue Baugebiete planerisch vorbereitet und in den nächsten Jahren zu weiteren Zuzügen führen. Exemplarisch zu nennen sind die Neubaugebiete in Allendorf („Am Ehrsamer Weg“), und in der Weststadt („Wilhelm-Leuschner-Str.“), die Bergkaserne, Pendleton Barracks, das Kellertheaterquartier, Parkplatz Heyligenstaedt, Zu den Mühlen und in anderen Teilen der Innenstadt sowie die Bebauungsmöglichkeit auf etlichen erschlossenen Baulücken. Auch in Rödgen, dem Stadtteil mit den wenigsten Baulücken, beginnen die Planungen für ein neues Baugebiet.
Durch die angestrebte Bereitstellung von attraktiven Wohnangeboten und dem Erhalt bzw. dem Ausbau von Infrastruktur (Kitas, Schulen, soz. Angebote) wird weiterhin die Attraktivität Gießens steigen und damit zu weiteren Erstwohnsitznehmern führen.