Prestige / Geld "verschleudern"


Märkte/ Feste (Aufwandsreduzierung)
  1. Stadtfest nur noch alle 2 Jahre, Zuschuss jährlich 40.000€
  2. Keine offiziellen Empfänge u. Feiern mehr!
  3. Stadtfest nur einen Tag o. Gebühren erhöhen
  4. Keine Weihnachtsdeko
  5. Abschaffung der Dinosaurier-Ausstellung
  6. Weniger teure Veranstaltungen, mehr Maßhalten bei Ausgaben
  7. Zeitraumverkürzung der vielen Jahrmärkte
  8. Reduzierung Thursday-Night-skating auf 14-tägig
  9. Kulturelle Hauptveranstaltungen, Festivals
  10. Verkauf o. Versteigerung v. den Dinos
  11. Ich weiß nicht, ob die Stadt Gießen dafür zahlt, aber diese „Dinos“ sind total überflüssig
  12. Abschaffung der Dinosaurier-Ausstellung
  13. Kirmes weglassen
  14. Eislaufbahn am Kirchenplatz streichen
  15. Mut zu Sparsamkeit bei Prestige-Veranstaltungen
  16. „Kunstgegenstände“ wie dieser 3 m hohe Hocker bei der Feuerwehr sein lassen, total überflüssig.

 

Bau/ Verwaltung (Aufwandsreduzierung)
  1. Investitionsstop für Einrichtungen d. städt. Behörden
  2. Reduzierung Stadtplanung z. B. Verzicht auf teure 3D
  3. Verzicht auf unnötige Gutachten
  4. unsinnige Maßnahmen (Bügerhaushalt, Gutachten) vermeiden
  5. Sparsamere Bauplanung
  6. Vermeidung von teuren Fehlplanungen, die dann rückgebaut werden müssen; Reduktion von öffentl. Parkpplätzen bei Straßenneubau (Kosten für Erhalt können gespart werden)
  7. Investitionsstopp für städt. Behörden
  8. Rathaus war unnötig
  9. Reduzierung der Selbstbeweihräucherung, wie z. B. durch den Bau eines neuen Rathauses
  10. Was nützen die ganzen Vorschläge u. Beteiligungen, wenn sich am Ende d. Selbstherrlichen u. Geltungsbedürftigen durchsetzen. Die das Geld d. Steuerzahlers mit vollen Händen ausgeben, für einen unpersönlichen Kasten
  11. Städt. Neu-/Umbauten reduzieren (v. a. Verwaltungsgebäude)
  12. Unnötige teure Prestigeprojekte wie den Rathausneubau unterlassen!
  13. Keine Prestige-Objekte umsetzen
  14. Durch das Nichterbauen des neuen Stadthauses in überdimensionierter Größen hätte man einiges einsparen können
  15. Prunk- u. Prestigebauten vermeiden
  16. Aufgabe weiterer „Prestige-Bau-Vorhaben“
  17. Nutzung/Renovierung leerstehender Gebäude anstatt Neubau
  18. Rathaus verkaufen u. in Kleingebäude mit weniger Personal umziehen
  19. Kongresshalle abreißen oder verschenken! Hessenhallen reichen aus.
  20. Keine neuen städt. Gebäude, es gibt genug Leerstand
  21. Keine Prestigeobjekte, wenn Geld fehlt
  22. Vermeidung v. Prestigeobjekten in wirtschaftlich schweren Zeiten, wenn kein Geld da
  23. Keine überteuerten architektonischen Grausamkeiten mehr kaufen
  24. „Unnötige“ Baumaßnahmen verhindern
  25. Aufgabe unnötiger Baumaßnahmen
  26. z. B. Wohnbau GmbH/Kulturhalle im Rathaus unnötig u. kostenintensiv Vermeidung unnötiger Riesen-Bauprojekte/Überdimensionierte Sanierungen/Bürgernahe Umsetzungen z. B. Straßenbau unsinnige Ausgaben der Stadt Gießen u. deren Tochterunternehmen müssen reduziert werden u. nicht über weitere Einnahmequellen nachgedacht werden! Liegenschaften der städt. Betriebe/Tochtergesellschaften sollten in Ordnung gehalten werden, nicht kopflos veräußert werden, um dann Neue zu erwerben
  27. Unnötige Ausgaben vermeiden, z. B. Umbau Bahnhofsvorplatz
  28. Sanierung Feuerwehrhaus statt Neubau
  29. Teure Geldverschwendung in Prestigelösungen beenden, z. B. Haltestellenhäuschen am Marktplatz
  30. Vielleicht sollte die Stadt Gießen mal nicht so viel Geld ausgeben für unnütze Sachen wie Marktplatz (Bushäuschen), LGS u. Großkino usw.
  31. Einsparungen bei Straßenbau u. Innenstadt „Verschönerung“
  32. Gelder für Straßenbau sinnvoller, gezielter, bedarfsorientierter einsetzen
  33. Keine Sanierung vom Kirchenplatz spart 500.000€
  34. Verwaltungsstellen abbauen
  35. Reduzierung der Zahl städt. Verwaltungsstellen
  36. Verwaltungsstellen schließen
  37. Abschaffung der Verwaltungsaußenstellen
  38. Vermeidung mehrerer dezentraler Standorte für Stadt u. Verwaltung
  39. Stadtbad West ganz schließen
  40. Weniger Freibäder
  41. Privatisierung Schwimmbad Ringallee

 

Sonstiges (Aufwandsreduzierung)
  1. Keine kostenlosen Angebote
  2. Kostenlose Benutzung v. Stadtbus müsste durchforstet werden!
  3. Widmung wichtiger Dinge (z. B. Sportförderung =unwichtig!)
  4. Warum müssen unbedingt noch so viele Bäume am heißgeliebten Schwanenteich gefällt werden, dies passt nicht zu rot-grün, es gibt immer eine Alternative bzw. Kompromiss – soviel zur Bürgerbeteiligung
  5. Nicht 83 Bäume in der Ringallee fällen u. 30 neue pflanzen spart bis 100.000€
  6. Gesunde Bäume in Ringallee nicht fällen, d. h. keine Kosten für neue Bäume
  7. Günstigere Bepflanzungen, wie z. B. an der Licher Str.
  8. Reduzierung d. Weihnachtsbäume, jedoch nicht der grundsätzlichen Bepflanzung
  9. Subventionen/Kosten der Uni streichen

Antwort

Wir erkennen an, dass eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern der Ansicht ist, dass viele Maßnahmen als Luxus zu bewerten sind. Gleichzeitig gilt es zu betonen, dass sowohl Magistrat als auch Stadtverordnetenversammlung erst nach eingehender Beratung und intensiver Abwägung über alle Maßnahmen entscheiden und sich stets der politischen sowie der finanziellen Verantwortung über den jeweiligen Beschluss bewusst sind.