Bürger

Stadtgroschen (Einnahmeverbesserung)
  1. „Stadtgroschen Stadteuro“
  2. Bei notwendigen Streichungen v. Zuschüssen v. kulturellen Einrichtungen sollen „Stadtgroschen“
  3. Soliabgabe freiwillig

 

Sponsoring (Einnahmeverbesserung)
  1. Sponsoring diverser Veranstaltungen o. (Sport-) Einrichtungen durch lokale Wirtschaft
  2. Mehr Sponsoring durch Wirtschaft
  3. Beteiligung der Geschäfte an der Weihnachtsbeleuchtung
  4. Wer helfen oder spenden will soll das tun
  5. Event für „Spende für meine Stadt“, Spenden sammeln u. Patenschaften z. B. Bereich Sport u. Kinderbetreuung mit einem monatlichen Beitrag zu sponsern
  6. Social Spnsoring (von Straßen, Buslinien etc.) o. auch
  7. freie öffentl. Verkehrsmittel, Ermöglichung über Social Sponsoring
  8. von einzelnen Buslinien
  9. Spenden wohlhabender Bürger Beteiligungen wohlhabender Bürger
  10. Spenden f. einzelne Projekte (Brücke über die Lahn, Bahnhofsvorplatz, Sitzbänke etc.) Primär sparen!
  11. Bürgerspenden
  12. Bei Kostenlos-Veranstaltungen einen freiwilligen Eintritt einführen (jeder bezahlt wie viel er/sie kann u. angemessen findet)
  13. Kostenfreie Veranstaltungen mit Spendenmöglichkeit
  14. Spendenaufrufe für konkrete Projekte Spendenboxen z. B. Stadtbibliothek
  15. Spenden für Projekt
  16. Spenden-Aktionen
  17. Jährlicher Spendenmarathon
  18. Mehr Sponsoren für Projekte suchen
  19. Reiche Bewohner sollten Geld spenden

 

Stiftungen/ Genossenschaften (Einnahmeverbesserung)
  1. Beteiligung an Erzeugung regenerativer Energien („Solarpark“)
  2. Solaranlagen auf öffentl. Gebäuden m. Bürgerbeteiligung
  3. Kommunale Flächen bereitstellen für erneuerbare Energieprojekte
  4. Umweltvignette für Stadtgebiet
  5. Reiche für Stiftungen gewinnen
  6. Fördervereine für Einrichtungen z. B. Stadtbibliothek um Unterstützung bitten
  7. Refinanzierung über Bürgerkredite = Höhere Identifikation der Kreditgeber mit der Stadt
  8. Gründung eines gemeinnützigen Fördervereins, der Projekt u. Einrichtungen über Drittmittel v. Stiftungen u. Programmen v. Land, Bund, EU … finanziert
  9. Unternehmensansiedlung „Bürgeraktien“

 

Eintritte (Einnahmeverbesserung)
  1. Veranstaltungen, die einen Einnahmeüberschuss erbringen
  2. Für Events (Bsp. Stadtfest) Eintritt erheben
  3. Kleine Einnahmen v. Parks (1 – 2 €)
  4. Museen u. Ausstellungen mit Eintrittsgebühr zw. 1 – 2 €
  5. Totalabschaffung Theater o. die Leute, die dort hingehen, sollen den Eintritt nach tatsächlichen Kosten zahlen. Hier fördert sich eine Elite selbst.
  6. Bei Einsparungen vermisse ich die Erhöhung von Eintrittpreisen im Stadttheater
  7. Preise für Stadttheater erhöhen
  8. Erhöhung Eintrittpreise Stadttheater
  9. Erhöhung der Eintritte um einen Obulus eingeführt werden
  10. Erhöhung der Eintrittspreise für städt. Schwimmbäder

 

Übernahme von Aufgaben (Reduzierung Aufwand)
  1. Freiwilligenplattform einrichten, auf der immer aktuelle Veranstaltungen, Aktionen bekannt gegeben werden können, bei denen jeder, der kann u. Lust hat, helfen/unterstützen/beitragen kann
  2. Rentner, Arbeitslose, interessierte kleine u. große Erwachsene einbinden
  3. Aktive Mithilfe der Bürger (freiwillig)
  4. An Eigeninitiative der Einwohner appellieren
  5. Lernen vom Island-Modell (wie Island aus der Wirtschaftskrise rauskommt) Mehr ehrenamtliche Beteiligung
  6. Ehrenamt ausbauen u. öffentl. belohnen
  7. Straßenreinigung für Ortsteil Petersweiher könnte von den Eigentümern übernommen werden
  8. Abschaffung der wöchentl. Straßen-Bürgersteig-Reinigung Verpflichtung der Eigentümer zur Kehrwoche
  9. Reduzierung Standards Straßenreinigung: Geht das überhaupt noch
  10. Keine Straßenreinigung in Wohngebieten
  11. Abschaffung der Straßenreinigung in Wohngebieten, das können Bewohner eines Hauses selber machen, dafür die Umgebung z. B. Klinikum, Frankfurter Str., Bahnhof häufiger reinigen
  12. Straßenfegen durch Anwohner in klass. Wohngebieten
  13. Die Schulen (Schüler) könnten an der Reinigung für Straßen u. Parks aktiviert werden. Stadtübergreifendes bzw. schulübergreifendes Projekt
  14. Einführung einer „Bürgerwehr“, „Bürgerpolizei“ an Brennpunkten d. Stadt, wie z. B. am Marktplatz, Aufgabe aller „Casinos“ Geldwaschanlagen
  15. Patenschaften für Grünanlagen u. Pflanzanlagenpflege
  16. Grünanlagen in Bürgerhände geben, siehe Vorbilder in versch. Städten für Blumen u. Gemüseanbau
  17. Privatisierung v. städt. Grünanlagen bzw. Vermietung u. Verpachtung v. Pflegschaften an Grünanlagen u. Sanierungsobjekten,
  18. Kosten zur Instandhaltung senken, in dem Anwohner, z. B. Kinderspiel-, Parkplätze mit in Ordnung halten im eigenen Interesse
  19. Bürgerbeteiligung frühzeitig u. kleingliedrig organisieren, um im Vorfeld Kooperationen zu erreichen

Antwort

Sämtliche Vorschläge – ob Sponsorenaktivitäten, Spendentöpfe oder verstärktes ehrenamtliches Engagement- bestätigen, dass Sie überzeugte Gießener sind, dass Sie sich für ihre Stadt und deren Zukunftsfähigkeit gerne einsetzen und in Ihre Stadt investieren. Dies steht in der besonderen Gießener Tradition bürgerschaftlichen Engagements. So ist z.B. das Stadttheater entstanden und prägt nachhaltig das Stadtbild und das Leben in der Stadt. Bei all den inhaltlichen Differenzen und Auseinandersetzungen um Einzelprojekte verdeutlichen diese Vorschläge, dass es einen Grundkonsens über alle Partei- und Bevölkerungsgrenzen hinweg gibt: Die Lebens- und Zukunftsfähigkeit Gießens zu erhalten und gemeinsam zu gestalten. Gerne nimmt die Stadt Gießen diese helfende bürgerschaftliche Hand und wird sämtliche Vorschläge eingehend auf ihre Realisierbarkeit prüfen und anschließend ggf. umsetzen.