Leib'sches Haus - Stadtgeschichte und Volkskunde

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Seit 1978 beherbergt der restaurierte Fachwerkbau von 1350 in vier Stockwerken die Dokumentation der Stadtgeschichte.
Durch Karten, Stiche, Urkunden und Ölbilder wird der Werdegang Gießens und sein Wachstum seit dem 12. Jahrhundert bis in die heutige Zeit dokumentiert. Gießen war aber nicht nur seit 1530 Festungsstadt und seit 1607 Universitätsstadt. Gießen galt auch als Acker-Bürgerstadt.
So bietet das zweite Obergeschoss Einblicke in die Volkskunde, das Kunsthandwerk und die ländliche Lebensweise der Gießener Umgebung. Die präsentierten Objekte reichen von Brettstühlen und Finkentruhen über Ernteflaschen bis hin zu Trachten.
Das bürgerliche Leben wird durch Ensembles mit barockem Möbel, Biedermeiermöbeln, gründerzeitlichen Möbeln und Jugendstilmöbeln veranschaulicht. Haushaltsgeräte, Kinderzimmer und Familienportraits verdichten den Rundgang.
Unter dem Dach befinden sich Dokumentationen zu Industrie und Handwerk in Gießen.


Ausgewählte Objekte

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