Pressemitteilung der Fachhochschule Gießen-Friedberg

Semesterstart in Gießen und Friedberg

Mit Zuwachsraten auf Rekordniveau hat an der FH Gießen-Friedberg das Sommersemester 2009 begonnen. 686 neue Studentinnen und Studenten bedeuten die höchste Anfängerzahl der Geschichte der Hochschule in einem Sommersemester. Die Steigerungsquote gegenüber dem vergangenen Jahr beträgt 38 Prozent. Den Studienort Gießen haben 467 Neuimmatrikulierte gewählt. Für Studienprogramme, die in Friedberg angeboten werden, haben sich 219 Neulinge entschieden.

Der Gießener Studiengang Betriebswirtschaft meldet mit 96 die höchste Anfängerzahl. Die Informatik (Gießen) hat 77, Maschinenbau (Gießen) 71, Wirtschaftsingenieurwesen (Friedberg) 52, Architektur (Gießen) 39, Maschinenbau (Friedberg) 38 und Bauingenieurwesen (Gießen) 34 Erstsemester. In die drei Studienprogramme des Friedberger Fernstudienzentrums haben sich insgesamt 60 Anfänger eingeschrieben, was einem Plus von 62 Prozent gleichkommt.

An beiden Standorten der Hochschule begrüßten Präsidium, Zentrale Studienberatung, AStA und die Referentinnen für Auslandsbeziehungen und Hochschulsport die Neuen im Rahmen von Immatrikulationsfeiern.

Die FH-Vizepräsidenten Prof. Dr. Harald Danne und Prof. Dr. Axel Schumann-Luck erklärten es in Gießen und Friedberg zur gemeinsamen Aufgabe aller Hochschulmitglieder, die Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches und freudvolles Studium zu schaffen. Sie ermunterten die neuen Studentinnen und Studenten, sich zur Gruppenarbeit zusammenzuschließen und den Kontakt mit Lehrenden und Servicepersonal der Hochschule zu suchen.

Die Verbundenheit mit der FH und ihren Studierenden unterstrichen Repräsentanten der beiden Hochschulstädte. In Gießen begrüßte Stadtrat Harald Scherer, in Friedberg Stadtrat Herbert Wellenberg die Neuimmatrikulierten. Für den musikalischen Rahmen sorgten das FH-Orchester applied sounds in Gießen und die Big Band des Burggymnasiums in Friedberg.




Semesterstart im Friedberger Audimax

Semesterstart in der Gießener Kongresshalle