Stadtumbau Margaretenhütte/südliche Lahnstraße

Workshop mit Eigentümern im Rahmen eines städtebaulichen Entwicklungskonzeptes

Das Fördergebiet „Margaretenhütte/ südliche Lahnstraße“ wird begrenzt im Norden von der Wieseckmündung, im Osten entlang der Margaretenhütte parallel zu den Bahngleisen, im Süden durch die Bebauung am Bachweg bzw. der B429 und im Westen vornehmlich durch die Lahn. 

Im Rahmen der Städtebauförderung erhält die Universitätsstadt Gießen für die nächsten zehn Jahre umfängliche Förderungen für ihr Stadtumbaugebiet zur Realisierung unterschiedlicher sozialer, städtebaulicher, infrastruktureller, funktionsräumlicher als auch stadtökologischer und stadtklimatischer Handlungsfelder. Die Fördersumme beträgt für das erste Haushaltsjahr 80.000,00 €.

In einem ersten Schritt wird ein Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) erstellt, das die Grundlage für die Ableitung konkreter Handlungsmaßnahmen für das Gebiet darstellt.

Ziel ist es, den Herausforderungen des demografischen, wirtschaftsstrukturellen sowie klimabedingten Wandels auf kleinräumiger Ebene Rechnung zu tragen.

Neben einem bereits erfolgten Workshop mit den Eigentümern, Nutzern und Mietern sowie einem Workshop mit den Trägern öffentlicher Belange wurde am 12.09.2017 eine Informationsveranstaltung durchgeführt. 

Protokoll zum Workshop mit den Eigentümern, Nutzern und Mietern:


Protokoll zum Workshop mit den Trägern Öffentlicher Belange:


Präsentation sowie Dokumentation zur Informationsveranstaltung:


Das durch die Stadtverordnetenversammlung am 22.03.2018 beschlossene Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept zum Gebiet "Margaretenhütte/ südliche Lahnstraße" enthält eine Ideensammlung für mögliche Maßnahmen, die in dem Gebiet umgesetzt werden können.


Ansprechpartner:

Daniel Gottlieb
Berliner Platz 1
35390 Gießen
Telefon:
0641 306-2328

Fax:
0641 306-2352

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