Buchcover
© Loewe 

Als Amy in den Sommerferien mit ihrer Mutter auf die schottische Insel "Stormsay" zu ihrer Großmutter fährt erfährt sie, dass sie eine Buchspringerin ist. Das bedeutet, dass sie in Geschichten springen kann. Nun besucht sie einen Unterricht mit anderen Jugendlichen und erfährt, dass nur zwei Familien diese Gabe haben. Die Familie Lennox (Amys Familie) und die Familie Macalister. Sie erfährt auch, dass ihre Familien schon lange verfeindet sind und dass bei einem Streit eine einmalige und wertvolle Schriftrolle verbrannte. Die Aufgabe der Buchspringer aber ist es, Literatur zu beschützen, nicht sie zu zerstören. Als plötzlich ein Dieb auftaucht und aus ein paar Büchern wichtige Ideen stiehlt und dadurch die Geschichten zerstört, weiß sie, dass sie etwas tun muss!
Ich finde das Buch spannend und fesselnd. Ich habe es innerhalb von vier Tagen gelesen. Ich finde es gut, dass hauptsächlich Geschichten von anderen Autoren vorkommen, die viele kennen, wie z.B. der kleine Prinz. Ich empfehle dieses Buch eher Mädchen ab 12 Jahren.

Mechthild Gläser: Die Buchspringer (Loewe, 2015, 379 S., 17,95 € )


 

Lilli

Lilli (11)