Buchcover
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Samuel Kinnson (von allen Sam genannt) ist ein Geek: Er schaut gerne Horrorfilme, spielt gerne World of Warcraft und kennt sich total gut mit Computern aus. Er und seine Freunde sitzen in der Mittagspause immer in der Bibliothek und trinken Cola und essen Chips. Bis sein Alltag irgendwann von einem Mädchen namens Camilla Carter durcheinander gebracht wird, dessen Vater ein berühmter Journalist ist. Sie wird Mitglied in der Clique von Sam, Mike, Adrian und Alisson und freundet sich sehr schnell mit ihnen an. Und so durchwühlt sie den Alltag der vier komplett. Sie essen zum Beispiel nicht mehr in der Bibliothek, sondern in der Kantine. Außerdem lernt Sam Gitarre zu spielen, und hat so manchmal keine Zeit mehr Filme zu gucken oder Computerspiele zu spielen.
Ich finde das Buch sehr witzig und locker geschrieben und es ist für Jungen im Alter von 11-13 Jahren geeignet.

Melissa Keil: Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt (cbt, 2014, 384 S., 8,99 €)


 

Maxim

Maxim (13)