Buchcover
© Ravensburger 

In dem Buch "Wie ich in High Heels durch die Zeit stolperte" geht es um die 16-jährige, etwas schüchterne Callie. In ihrer Klasse war und ist sie immer die Außenseiterin und seit ihre beste Freundin Katie weggezogen ist, wird alles nur noch schlimmer. Callie denkt, eine Klassenfahrt nach England könnte alles wieder einrenken, doch dann dürfen sie nur in Zweiergruppen vor die Tür des Hotels gehen. Es kommt so, wie es kommen musste: sie wird mit der größten Zicke des Universums in eine Gruppe eingeteilt.
Schließlich bechließt sie, sich doch alleine auf Shoppingtour zu machen und kauft ein Paar echte Pradas.
Sie sind rotglänzend und Callie hofft, dass sie durch den Kauf der Schuhe vielleicht endlich zu den Beliebten gehören könnte.
Als sie mit den 400 Pfund teuren Schuhen vor die Tür des Ladens geht, fällt sie prompt auf die Nase und landet im Jahre 1815. Dort kommt sie in einem großen Schloss unter. Von der kleinen Familie, die in dem Schloss lebt, wird sie mit einer gewissen Rebecca verwechselt, die sie eigentlich erst einen Monat später erwartet hätten. Callie kann diese Lüge schlecht platzen lassen, versucht aber trotzdem den Weg zurück nach Hause zu finden. Doch das ist nicht ihr einziges Problem. Geheime Briefe, eine ungewollte Hochzeit und die strenge Kleiderordnung machen ihr schwer zu schaffen.
Meint ihr, Callie wird wieder nach Hause finden bevor die "echte" Rebecca auftaucht?
Wird sie die ihr gestellten Aufgaben meistern können?
Lest selbst!
Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
Es ist spannend, da man bis zum Ende nicht weiß, ob Callie wieder nach Hause finden wird.
Ich empfehle das Buch für Kinder ab 10 Jahren, die Zeitreisen gerne mögen.
Etwas vergleichbar ist es mit der Edelsteintriologie von Kerstin Gier, die mir allerdings ein bisschen besser gefallen hat.

Mandy Hubbard: Wie ich in High Heels durch die Zeit stolperte (Ravensburger, 2015, 320 S., 12,99 € )


 

Gioia

Gioia (10)