Eugen Onegin - Szene im Stadttheater
© Rolf K. Wegst 

Am Ersten Weihnachtsfeiertag bietet sich auf der Bühne des Großen Hauses das letzte Mal die Gelegenheit, die Oper EUGEN ONEGIN von Peter Iljitsch Tschaikowski zu sehen - dann heißt es "Abschied von der russischen Melancholie".

Was als Spiel eines Gelangweilten beginnt, wird zu einem Konflikt mit tödlichem Ausgang. Ein Mann, unfähig zu lieben und dem eigenen Freund Vertrauen zu schenken, und eine junge Frau, die ihre Gefühle eingesteht, sind Faktoren, die letztlich zur Eskalation führen.

Tschaikowski gab seiner Oper den Untertitel "Lyrische Szenen", in diesen verbinden sich kammerspielartig Musik und Protagonisten und werden Teil der romantischen Tonsprache des Komponisten. Am 25. Dezember kann das Publikum einen letzten Rückblick auf das Leben Onegins werfen.

 

Oper von Peter Iljitsch Tschaikowski nach Alexander S. Puschkin
In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Zum letzten Mal am 25. Dezember 2015 | 19.30 Uhr | Stadttheater Gießen | Großes Haus

 

www.stadttheater-giessen.de

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