Stadträtin Eibelshäuser, Ordnungsamtsleiter Steiß , Oberbürgermeisterin Grabe-Bolz, Ausländerbeiratsvorsitzender Farman und Abteilungsleiter Menche im Warteraum der Ausländerbehörde

Der Servicebereich der Ausländerbehörde ist neu strukturiert und tritt nicht nur durch die optische Umgestaltung in Erscheinung. Die Serviceleistungen wurden so optimiert, dass die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger bestmöglich bearbeitet werden und durch kurze Dienstwege schnellstmögliche Hilfe angeboten werden könne. „Es war unser Anliegen, durch die Neustrukturierung des Servicebereichs den Menschen effektiver und effizienter helfen zu können, und damit lange Wartezeiten zu verhindern“, sagt Gerald Menche, der Abteilungsleiter der Ausländerbehörde, zu den nun umgesetzten Neuerungen. Dazu kommt noch der Wartebereich, der unter der Mithilfe des Ausländerbeirats freundlich umgestaltet werden konnte. Neben der Annahme von Anträgen bietet der Servicebereich Beratungen in sämtlichen Bereichen wie zum Beispiel der Einbürgerung an. Auch die Ausstellung von Aufenthaltsbescheinigungen, Passverlängerungen, elektronischen Aufenthaltstiteln oder Erteilungen von Visa gehören zu den Aufgaben der Ausländerbehörde. Alle Serviceleistungen sind auch in einer neuen Broschüre aufgelistet, die in der Behörde erhältlich ist. Die neuen Öffnungszeiten sollen den Bürgerinnen und Bürgern ebenfalls entgegenkommen.

Montags, dienstags und mittwochs ist die Ausländerbehörde von 7:30 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 14:30 Uhr geöffnet, donnerstags von 14:00 bis 17:00 Uhr. Zu erreichen ist die Ausländerbehörde telefonisch über die Telefonzentrale der Stadtverwaltung, 0641-306-0, oder per E-Mail unter auslaenderbehoerde-service@giessen.de.

Ausländerbehörden unterliegen in besonderer Weise sich stetig verändernden Anforderungen. Nicht anders ist dies in der Universitätsstadt Gießen.

Gießen hat einen hohen Grad an Internationalität. Neben der Zuwanderung von Fachkräften gibt es an den Gießener Hochschulen 4500 ausländische Studierende. Insgesamt beläuft sich der Anteil der ausländischen Bevölkerung auf elf Prozent.

Die interkulturelle Öffnung, die schon länger auf der Agenda steht, gilt es fortzuführen.

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Bild: v.l. Stadträtin Astrid Eibelshäuser, Alexander Steiß (Amtsleiter Ordnungsamt), Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz, Ausländerbeiratsvorsitzender Mostafa Farman und Gerald Menche (Abteilungsleiter Ausländerbehörde)