Buchcover
© Fischerverlage 

Kalle ist ein Junge mit einem sehr starken Willen. Er lebt in einem Kinderheim, zusammen mit Röschen, Theobald und Magda. Das Kinderheim liegt auf einem Berg, dem Gigantokatepel. Auf diesem Berg liegt auch das Fulminantolaboratorium. Das Kinderheim heißt „Zur guten Hoffnung“ und ist in Klein-Kalabrien. Es gibt auch noch einen Grafen. Er heißt Arg von Hinterlist und will der größte Bösewicht der Welt werden. Als erstes will er sich das Kinderheim unter den Nagel reißen. Kalle, Röschen, Theobald und Magda werden von ihm in den wilden kalabresischen Wald geschickt um die Wurzel des Bösen zu suchen. Weil es viele böse Geschichten über den Wald gibt, denken die Kinder, dass er gefährlich ist. Dann gibt es noch den Gulp, was der macht, verrate ich nicht.

Ich finde das Buch lustig, spannend und schön. Lustig sind vor allem die Pferdbeeren und die Schlafsahne. Außerdem gibt es noch viele schöne und lustige Bilder. Das Ende gefällt mir, weil zwei gute Sachen passieren. Das Buch ist für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren geeignet.

Der Graf probiert in allen drei Büchern, die Kinder aus dem Kinderheim zu vertreiben.
Im ersten Band ("Jetzt erst recht!") will sich der Graf das Kinderheim unter den Nagel reißen. Im zweiten ("Ganz oder gar nicht") entführt er Theobald, der aber wieder frei kommt.  Und auch wenn "Da geht noch was!" der letzte Band ist, würde ich mir wünschen, dass es noch einen vierten und fünften Band gibt, weil mir alle drei sehr gut gefallen haben.

Kai Lüftner, Dominik Rupp: Das Kaff der guten Hoffnung - Da geht noch was (Fischer Sauerländer, 2015, 192 S., 9,99 € )


 

Lilli

Lilli (10)