Buchcover
© Bloomoon 

In dem Buch geht es darum, dass Felicity mit ihrer Familie nach Midnight Gulch zieht und es hier früher mal Magie gegeben hat. Zum Beispiel gab es Leute, die ihre Magie in Kuchen hineingebacken haben und wenn man ihn aß sorgte er dafür, dass man sich sofort verliebte. Felicity kann Wörter in der Luft sehen und sammelt sie, entweder in ihrem blauen Buch oder auf ihrem Schuh. Es gab auch einmal die Brüder Stone und Berry Weatherly. Wenn beide auf ihrer Gitarre bzw. dem Banjo spielten, verzauberte die Musik alle Menschen im Dorf und sie begannen zu tanzen. Die Brüder zogen auf der Welt umher und verdienten sehr viel mit ihrer Musik. Aber irgendwann trieb beide Ruhm und Reichtum auseinander. Sie veranstalteten ein Duell und wer gewann, sollte den Reichtum bekommen und nie wieder zaubern. Das Duell fand am 15. September 1910 um 9:15 Uhr statt. Bei dem Duell gewann Berry und Stone verließ die Stadt, zu ewiger Wanderschaft verflucht. Florentine, die genau wie Felicity Wörter und Gedichte sammelt, trägt ihre Bürden immer mit sich, die dazu beitragen, dass sich die beiden „Saiten“ der Brüder wieder vereinen können.
Ich fand an dem Buch toll, dass darin so viele Geschichten erzählt wurden. Ich würde das Buch weiterempfehlen.

 

Natalie Lloyd: Der Tag, an dem ich zaubern lernte (Bloomoon 2014, 311 S., € 14,99)


 

Katharina

Katharina (9)