Wanderausstellung „Gärtnern ohne Torf - dem Klima und der Natur zuliebe!“

Moorschutz = Klimaschutz = Naturschutz = (Hoch)Wasserschutz!

 

Durch den Torfabbau für die Herstellung von Blumenerde und Kultursubstraten werden Moore zerstört. Damit gehen Moore als

  • bedeutende Kohlenstoff- und Stickstoffspeicher
  • einzigartige Lebensräume und Ökosysteme für viele spezialisierte und gefährdete Tiere und Pflanzen
  • enorme Pufferzonen bei Hochwasser
  • Geschichtsarchive und Zeugnisse vergangener Zeiten

unwiederbringlich verloren!

 Moorlandschaft

Es ist daher dringend geboten, die Zerstörung der Moore zu beenden und die überaus wichtigen Funktionen der Moore im Naturhaushalt für die Nachwelt zu bewahren.

Und das ist machbar! Torf im Pflanzsubstrat ist nicht erforderlich.

Alle können zum Moorschutz beitragen, indem beim Gärtnern auf Torf verzichtet wird!

Die Ausstellung „Der Mörder ist immer der Gärtner? Urlandschaft Moor im Blumenkasten“ zeigt wie und warum. Die Ausstellung wurde von der Lokale Agenda 21-Gruppe Natur- und Umweltschutz konzipiert und entwickelt. Sie steht als Wanderausstellung für eine Ausleihe zur Verfügung. 

Eine Auswahl weiterer Informationsquellen rund um das Thema Moor und Torf

BUND Moorschutz

NABU Moorschutz

Wetlands International

Bundesamt für Naturschutz (BfN) - Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt

Kompetenzzentrum HessenRohstoffe (HeRo) e.V.

VHE - Verband der Humus- und Erdenwirtschaft e. V.

Deutsche Gesellschaft für Moor- und Torfkunde e.V.

Industrieverband Garten (IVG) e.V.

Die Ausstellug wurde erstellt in Zusammenarbeit mit Master-Studierenden der Justus-Liebig-Universität Gießen / Institut für Biologiedidaktik unter derLeitung von Prof. Dr. Ziemek im Sonmmersemester 2012 sowie der Theodor-Litt-Schule im Frühjahr 2014.

Mit freundlicher Unterstützung von:

Logo Allianz Umweltsiftung/Aktion Blauer Adler Logo BUND Logo Klatschmohn Logo der Sparda-Bank  Logo Sita / Kompostwerk Rabenau
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Büro Bürgerbeteiligung und Lokale Agenda 21
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