unmöglich

Als alternative Finanzierungsmöglichkeit ist Crowdfunding auch in der Kultur- und Kreativwirtschaftsszene längst kein Geheimtipp mehr. Damit der Nebel um diese Finanzierungsform gelichtet wird, lud die städtische Wirtschaftsförderung gemeinsam mit der kümmerei zu einem Info-Abend ein.

Wie funktioniert Crowdfunding konkret? Welche Plattform bietet was? Wie unterscheiden sie sich? Welche Tipps und Tricks sollten bei der Kampagnenerstellung beachtet werden?

Diese und andere Fragen wurden angesprochen.

Zum Einstieg in das Thema erläuterten Oliver Kimpel und Heike Schäfer-Derwort von der Sparkasse Gießen die Möglichkeiten, mit einem klassischen Kredit Kulturprojekte zu finanzieren.

Danach stellten Petra Stuhlmann (Wirtschaftsförderung) und Jörg Wagner (kümmerei) die verschiedenen Möglichkeiten und Modelle des Crowdfunding vor. Ein gelungenes Beispiel liefert ein Beitrag über die Musikerin Amanda Palmer. In der folgenden Podiumsdiskussion berichteten Kulturschaffende aus Gießen über ihre Erfahrungen, zeigten Probleme auf und verrieten ihre ganz persönlichen Strategien für das Gelingen ihrer Projekte. Teilnehmer und Teilnehmerin der Podiumsdiskussion waren Christoph Seipp (Kolter), Dagmar Titsch (Film) und „Make My Day“ (Musik)

 

mehr Informationen in einer Broschüre der Wirtschaftsförderung (pdf 1,4 MB)