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Wie kann man Studienabbrecher unterstützen, damit sie sinnvoll in das Berufsleben finden? Diese Frage stand im Zentrum einer Veranstaltung, zu der die Technische Hochschule Mittelhessen und das Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft nach Gießen eingeladen hatten. Die Teilnehmer kamen von hessischen Hochschulen, Industrie- und Handelskammern, der Agentur für Arbeit und Studentenwerken.

Ziel des Projekts Hessenweites Netzwerk - Berufliche Integration von möglichen Studienabbrechern und Studienabbrecherinnen ist es, an allen hessischen Hochschulstandorten regionale Beratungsnetzwerke zu etablieren und koordinieren. Sie sollen frühzeitig Studienabbrechern zur Seite stehen.

Nach einem Erfahrungsaustausch hatten die Teilnehmer Gelegenheit, sich über Projekte aus anderen Bundesländern zu informieren. Über Beratungs- und Vermittlungsstrukturen in Sachsen-Anhalt berichtete Dr. Gudrun Stahn. Roland Gauer von der Handwerkskammer Würzburg stellte das Projekt „Studienanschluss statt Studienabbruch“ vor.

Das Projekt des Bildungswerks der Hessischen Wirtschaft läuft bis Ende 2014 und wird aus Mitteln des Landes und der Europäischen Union gefördert.

 

02.10.2013 
Quelle: Technische Hochschule Mittelhessen