Lokale Agenda 21-Gruppe "Wohnen für Generationen Gießen 21"

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Wie wohnen und leben im Alter?

Diese Frage kommt auf jeden einmal zu. Um ihr richtig zu entsprechen, ziehen 50 Prozent der Mieter und 25 Prozent der Wohnungseigentümer nach dem 55. Lebensjahr noch einmal um. Viel mehr würden es gerne tun. Das gilt auch für Gießen. Und darum formierten wir die obige Lokale Agenda 21-Gruppe und 2003/4 ihren Förderverein. Dieser hat inzwischen gut 60 Mitglieder und kooperiert mit Institutionen wie der Beratungs- und Koordinierungsstelle für ältere und pflegebedürftige Menschen (Beko) und dem Bündnis für Familie, Organisationen wie dem Paritätischen Wohlfahrtsverband und dem AStA, Firmen wie der Wohnbau Gießen, GSW und Ars curandi, Vereinen wie Forum Alter und Jugend und Franz v. Hahn sowie diversen Persönlichkeiten von Justus-Liebig-Universität und Technischer Hochschule Mittelhessen.

 

Wofür setzen wir uns ein?

Zwar hat sich in den vergangenen Jahren manches in Gießen positiv verändert, doch gibt es laut Mieterbund und nach unseren eigenen Erfahrungen immer noch eine große Nachfrage nach kleinen Wohnungen. Allein bei der Wohnbau Gießen liegt eine Warteliste mit über 1.200 Interessenten für Sozialwohnungen vor. Unser besonderes Anliegen ist ein altersgerechter Umbau in der Innenstadt, wie er in der Engel-Apotheke erfolgte. Doch liegt uns natürlich auch der berechtigte Wunsch von Bewohnern der Vorstädte am Herzen, in ihren Quartieren autonom alt zu werden. So läuft in Kleinlinden z.Z. das Projekt Frankfurter Straße 345. Last not least fördern wir das Großprojekt "Ein Stadtteil wird geboren" nach Kräften, in dessen Rahmen u. a. ein großes Mehrgenerationen(wohn)haus entstehen soll sowie die Gruppen Domino I, Ginko und ProWo aktiv sind.

 

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