Buchcover
© Fischer KJB 

Stichkopf stolpert durch einen Zufall über das alte Kinderzimmer seines Meisters, des verrückten Professors Erasmus und findet dort das Tagebuch von Käpt'n Pulverblitz. Der Pirat hat ein genauso eisblaues Auge wie er und deshalb denkt Stichkopf, dass er zum Teil auch ein Pirat sein muss. Zu einem Piraten gehören treue Begleiter und ein treues Schiff und so bauen er und seine Freunde Arabella und das Ungetüm gemeinsam ein Piratenschiff. Er macht sich außerdem ein Schwert und eine Affen-Fledermaus (statt eines Papageis). Mit dem Ungetüm und Arabella sticht Stichkopf in See und trifft auf einen bösen alten Bekannten.
"Stichkopf und das Piratenauge" ist die Fortsetzung von "Stichkopf und der Scheusalfinder". Mir gefällt an den Büchern besonders gut, dass sie in einem anderen Jahrhundert spielen. Durch grau gefärbte Ränder wird der Eindruck erweckt, dass die Bücher alt und moderig sind. Ich würde die Stichkopf-Bücher eher Jungen empfehlen, im Alter von 7 bis 11 Jahren.

 Guy Bass: Stichkopf und das Piratenauge (Fischer KJB, 2015, 208 S., 11,99 € )


 

Ina

Ina (10)