• Formloser, eigenhändig unterschriebener, mit Datum versehener Antrag hinsichtlich der Ausübung eines der oben aufgeführten Berufszugänge,
  • Vollständiger, detaillierter tabellarischer Lebenslauf
  • Identitätsnachweis,
  • Nachweis der im Ausland erworbenen Schul- und Ausbildungsabschlüsse, einschl. der Fächer- und Notenübersicht,
  • Nachweise über einschlägige Berufserfahrung (z.B. Arbeitszeugnisse, Arbeitsbücher),
  • sonstige Befähigungsnachweise (z.B. zu beruflichen Weiterbildungen oder Umschulungszeugnisse), sofern diese zur Feststellung der Gleichwertigkeit erforderlich sind,
  • Erklärung, ob bereits ein Antrag auf Feststellung der Gleichwertigkeit bei einer anderen Behörde in Deutschland gestellt wurde. Falls eine Bewertung vorliegt, ist der erteilte Bescheid in Kopie beizufügen,
  • Bei Abschlüssen, die im Ausbildungsstaat zu einem reglementierten Beruf führen, ist eine Bescheinigung über die Berechtigung zur Berufsausübung im Heimatland vorzulegen.
  • Nachweis, eine der Berufsqualifikation entsprechende Erwerbstätigkeit ausüben zu wollen (zum Beispiel durch Beantragung eines Einreisevisums zur Erwerbstätigkeit, Kontaktaufnahme mit potenziellen Arbeitgebern, Geschäftskonzept bei selbständiger Tätigkeit.)*

 

*gilt nicht

für Antragstellerinnen und Antragsteller mit Wohnsitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, einem weiteren Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in der Schweiz sowie für Staatsangehörige dieser Staaten,

 

Weitere Unterlagen die erforderlich werden können:

Spätaussiedler-Bescheinigung

Heiratsurkunde (bei Namensänderung)

Auskünfte zu Arbeitgebern

Hinweis: Fremdsprachige Unterlagen müssen in deutscher Übersetzung beigefügt werden. Die Übersetzungen ins Deutsche sind von öffentlich bestellten oder beeidigten Dolmetschern oder Übersetzern anzufertigen. Sie müssen nicht in Deutschland öffentlich bestellt oder beeidigt sein, die Übersetzung eines im Ausland öffentlich bestellten oder beeidigten Dolmetschers oder Übersetzers ist ausreichend