• Geburtsurkunde
  • Urkunden, die eine mögliche Namensänderung oder die Berechtigung zum Führen eines Doppelnamens nachweisen (z.B. Eheurkunde)
  • Approbationsurkunde
  • lückenloser Nachweis über die ausgeübte ärztliche Tätigkeit nach der Approbation als Arzt/Ärztin.
  • bei psychologischen Psychotherapeuten bzw. Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten: lückenloser Nachweis über die ausgeübte psychotherapeutische Tätigkeit nach Hochschulabschluss.
  • Dokumente, die das Vorliegen der Voraussetzungen beweisen, z.B.:
    • Nachweis über
      • die allgemeinärztliche Weiterbildung oder
      • die Weiterbildung in einem anderen Fachgebiet oder
      • Fachkundenachweis als Psychotherapeutin oder Psychotherapeut (Zeugnis über die staatliche Prüfung oder Unterlagen zum Nachweis der Fachkunde nach den Übergangsbestimmungen)
    • Urkunde über die Befugnis zum Führen
    • einer Schwerpunktbezeichnung oder
    • einer Zusatzbezeichnung sowie
    • über den Erwerb von Fachkundenachweisen nach berufsrechtlichen Vorgaben
    • Promotionsurkunde
    • Genehmigungsurkunde zum Führen eines im Ausland erworbenen akademischen Grades

Die Dokumente müssen Sie im Original oder als beglaubigte Abschrift vorlegen. Die zuständige Stelle kann im Einzelfall auch weitere Unterlagen verlangen.

Hinweis: Können Sie die erforderlichen Dokumente nicht vorlegen, müssen Sie die Erfüllung der Voraussetzungen auf andere Weise glaubhaft machen. Fragen Sie direkt bei der zuständigen Stelle nach, auf welche Art Sie die Nachweise erbringen können.