Arbeitsgruppe "Menschen mit besonderen Bedarfen"

Älter werden in Gießen

Diese Arbeitsgruppe nimmt sich der Fragen an, die für Menschen bestehen, die z. B. eine Behinderung haben oder an Demenz, AIDS oder oder anderen schweren Erkrankungen leiden. Dabei wird auch die Gruppe der Migrantinnen und Migranten berücksichtigt, die aufgrund ihrer Sozialisation andere Formen der Betreuung, Beratung und Begleitung benötigt.

Die Gruppe trägt die bereits bestehenden Angebote an Diensten und Einrichtungen in der Stadt Gießen zur Unterstützung von Menschen mit Demenz und mit körperlichen, geistigen und seelischen Beeinträchtigungen zusammen und sucht nach Versorgungslücken oder nicht bedarfsgerechten Angeboten. Sie berät auch die weiteren Arbeitsgruppen über die besonderen Bedarfe, die für deren Arbeitsgebiete von Bedeutung sind.  

Aktuell wird in der Gruppe diskutiert, von welchem Menschenbild ausgegangen wird. Auf dieser Grundlage soll der Bedarf an „Mobilität“, „Assistenz“ und „Orientierung“ konkretisiert und die Bedeutung der Begriffe „Betreuung“ bzw. „Begleitung und persönliche Assistenz“ geklärt werden.

Ziel ist es, Handlungsempfehlungen für den Altenhilfeplan der Stadt Gießen abzuleiten.

Arbeitsgruppenprotokolle: