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Le Nozze di Figaro

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart | in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
18.05.2019 | 19:30 Uhr
Ort: Stadttheater Gießen, Berliner Platz, Großes Haus

Stadttheater mit Weihnachtsbaum im Vordergrund
Stadttheater mit Weihnachtsbaum im Vordergrund

Mozarts vergnügliche Oper LE NOZZE DI FIGARO beschließt am Stadttheater Gießen den Da-Ponte-Zyklus unter der Musikalischen Leitung von GMD Michael Hofstetter. Thomas Goritzkis geistvolle wie temporeiche Inszenierung aus dem Jahre 2011 wurde dafür weiterentwickelt und in überwiegend neuer Besetzung frisch in Szene gesetzt, zu erleben ab dem 22. Dezember 2018.

Der sinnenfreudige Graf Almaviva liebt die attraktive Zofe Susanna, diese aber liebt nur ihren Verlobten Figaro; die Gräfin hingegen liebt ihren Grafen – und der Page Cherubino liebt ganz einfach alle Frauen. Aus dem Geist der Aufklärung geboren, gilt Mozarts erste Zusammenarbeit mit seinem kongenialen Textdichter Lorenzo Da Ponte für viele als die schönste aller Opern. Mit LE NOZZE DI FIGARO entfachen sie ein turbulentes Feuerwerk rund um Erotik, Listigkeiten und Verwechselungen, ein pikantes Verwirrspiel über die Untreue des Adels, schlaue bis intrigante Diener, schelmische Beziehungsspiele und alle Facetten menschlicher Unperfektion. Vor allem die kunstvollen Finalensembles des zweiten und vierten Aktes sind unübertroffen.

Nach COSÌ FAN TUTTE und DON GIOVANNI wird damit ein unvergleichliches Opern-Triptychon unter GMD Michael Hofstetter vervollständigt. In seiner historisch informierten Interpretation legt Hofstetter Wert auf die gesangliche Verzierungskunst der Mozartzeit, die sich vor allem an dem lebendigen Umgang mit den Rezitativen erkennen und Mozarts Musik noch einmal neu erleben lässt.

Regisseur Thomas Goritzki gab mit FIGARO 2011 sein äußerst erfolgreiches Musiktheaterdebüt am Stadttheater, das auch in der Folgespielzeit für ein volles Haus sorgte. Darin hebt er die Charakterkomödie mit ihren psychologisch differenzierten und zum Teil urkomischen Figuren hervor. So entsteht eine zeitlose Interpretation der Oper, in der Witz und Charme und so überaus menschliche Regungen wie Liebe, Verführung, Sehnsucht, Eifersucht, Verlangen und Reue das Sagen haben. Für die Kostüme hat Heiko Mönnich historische Vorbilder aufgegriffen, während sein Bühnenbild durch Leichtigkeit und Offenheit besticht, was schnelle Szenenwechsel zulässt und zur temporeichen Musik passt.

In der Titelrolle sind abwechselnd Alexander Hajek und Tomi Wendt zu erleben, des Weiteren Naroa Intxausti als Susanna, Francesca Lombardi Mazzulli als Gräfin und Grga Peroš als Graf Almaviva sowie Marie Seidler als Cherubino.

Premiere am 22. Dezember 2018 | 19.30 Uhr | Großes Haus

weitere Vorstellungen: 25. Dezember 2018; 18. Januar, 16. Februar, 10 März,18. April, 18. Mai, 01. und 28. Juni 2019 | jeweils um 19.30 Uhr

31. März 2019 | 15:00 Uhr

Musikalische Leitung: Michael Hofstetter | Inszenierung: Thomas Goritzki | Bühne und Kostüme: Heiko Mönnich | Szenische Einstudierung: Stephanie Kuhlmann | Chor: Jan Hoffmann | Dramaturgie: Christian Steinbock / Christian Münch-Cordellier

Stadttheater Gießen

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